Operation Flashpoint: Red River

Computerspiel aus dem Jahr 2011 From Wikipedia, the free encyclopedia

Operation Flashpoint: Red River ist ein Taktik-Shooter, der von Codemasters für Windows, PlayStation 3 und Xbox 360 entwickelt und veröffentlicht wurde. Es ist der Nachfolger zu Operation Flashpoint: Dragon Rising und der dritte Teil der Operation-Flashpoint-Reihe.

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Operation Flashpoint: Red River
Zählt zur Reihe Operation Flashpoint
Entwickler Codemasters
Publisher Codemasters
Veröffentlichung 21. April 2011
Plattform Xbox 360, PlayStation 3, Windows
Spiel-Engine EGO Engine
Genre Taktik-Shooter
Spielmodus Einzelspieler
Sprache Mehrsprachig
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 18
PEGI ab 18
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt, Schimpfwörter
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Handlung

Der Spieler kämpft als Teil der United States Marine Corps in Tadschikistan zunächst gegen die Islamische Turkestan-Partei. Später entsendet die chinesische Regierung ebenfalls Truppen, die sowohl die der Terrororganisation als auch die Amerikaner bekämpfen.[1]

Spielprinzip

Der Spieler hat die Wahl zwischen einem Gewehrschützen, Sprengmeister, Kundschafter oder MG-Schützen. Drei weitere Kameraden werden entweder von Mitspielern in einem kooperativen Modus oder wahlweise vom Computer gesteuert.[2]

Rezeption

Weitere Informationen Metawertungen, Datenbank ...
Metawertungen
DatenbankWertung
MetacriticPC: 67/100[3]
X360: 69/100[3]
PS3: 67/100[3]
Wertungsspiegel
PublikationWertung
4Players77/100[4]
Eurogamer8/10[5]
Gamereactor7/10[6]
GamersGlobal7,5/10 (Solo)
8,5/10 (Multi)[7]
GameStar78/100[1]
MAN!AC80/100[8]
PC Action62 % (Einzelspieler)
73 % (Mehrspieler)[9]
Games.ch73 %[10]
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Warum die Volksbefreiungsarmee im Verlauf des Spiels die Amerikaner attackiere, werde nicht erklärt.[1] Es erscheine in dem Szenario auch wenig plausibel.[6] Red River sei besser als sein Vorgänger Dragon Rising indem es das Spiel auf das Wesentliche reduziere.[7] Der fiktive Konflikt werde mit beinahe filmischen Feuergefechten erzählt. Die Distanzgefechte seien glaubhaft. Das Vorgehen müsse in Ruhe geplant werden und viel aus der Deckung heraus agiert werden.[4] Die KI benehme sich stümperhaft, was sich negativ auf den Einzelspielermodus niederschlage. Die Technik bleibe schwach, die Inszenierung unspektakulär und die Missionen abwechslungsarm.[2] Das Spiel habe nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Titel Operation Flashpoint zu tun. Die Konsolenfassung bleibe hinter der Version für PC zurück, da das Bild zu unruhig werde.[5] Da auf große Distanz gekämpft werde, lassen sich mit der Konsolensteuerung die Feinde oftmals nur mit der Zielhilfe richtig anvisieren.[8] Die deutsche Synchronisation sei nicht schlecht, wobei die fluchenden Soldaten eher an Halbstarke erinnern.[10]

In Tadschikistan selbst wurde von dem Präsidentschaftskandidaten Davlatzoda ein Verbot des Spiels gefordert.[11]

Einzelnachweise

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