Operation Suffice

Unternehmung der britischen Eastern Fleet (East Indies Station) unter dem Kommando von Vizeadmiral Sir Arthur Power während des Pazifikkriegs im Zweiten Weltkrieg From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Operation Suffice war eine Unternehmung der britischen Eastern Fleet (East Indies Station) unter dem Kommando von Vizeadmiral Sir Arthur Power während des Pazifikkriegs im Zweiten Weltkrieg. Dabei sollten die Gewässer östlich der von Japan besetzten Andamanen- und Nikobaren-Inselgruppen nach japanischen Schiffen durchkämmt werden.[1]

Datum21. bis 25. Februar 1945
Schnelle Fakten Datum, Ort ...
Operation Suffice
Teil von: Zweiter Weltkrieg, Pazifikkrieg
Datum 21. bis 25. Februar 1945
Ort Andamanensee
Ausgang
Konfliktparteien

Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich

Japanisches Kaiserreich Japan

Befehlshaber

Arthur Power

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Die aus den vier Zerstörern Rotherham, Roebuck, Rapid[A 1] und Rocket zusammengestellte Force 68 verließ am 21. Februar 1945 Trincomalee auf Ceylon um die Operation Suffice auszuführen.[2][3]

Nachdem bis zum 24. Februar keinerlei Sichtung japanischer Schifffahrt erfolgte. bombardierten die Schiffe die Kokosinseln. Dabei wurden über 1.000 Schuss 4,7-Zoll-Granaten von den vier Schiffen abgefeuert und eine japanische Radarstation möglicherweise außer Gefecht gesetzt.[2][3]

Am nächsten Tag erreichten die Schiffe Akyab in der Küstenregion Arakan in Burma.[1]

Anmerkungen

  1. In einigen Quellen ist nur von drei Schiffen die Rede. Der Zerstörer Rapid wird dort nicht erwähnt.

Literatur

  • Edwyn Gray: Operation Pacific - The Royal Navy's War Against Japan, 1941-1945. Naval Institute Press, 1999, ISBN 978-1-55750-650-4 (englisch).

Einzelnachweise

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