Opernball (1939)

Film von Géza von Bolváry (1939) From Wikipedia, the free encyclopedia

Opernball ist ein Operettenfilm des ungarischen Regisseurs Géza von Bolváry aus dem Jahr 1939 nach der gleichnamigen Operette von Richard Heuberger und spielt im Wien der Jahrhundertwende.

TitelOpernball
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1939
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Opernball
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1939
Länge 107 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Terra Film
Stab
Regie Géza von Bolváry
Drehbuch Ernst Marischka
Musik
Kamera Willy Winterstein
Schnitt Alice Ludwig
Besetzung
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Handlung

Zwei Damen, Helene und Elisabeth, beschließen, ihre Ehemänner Paul und Georg während des Opernballs auf die Probe zu stellen. Gleichzeitig engagiert Georg das Dienstmädchen Hanni, um sich an Paul heranzumachen, aus Rache dafür, dass Paul Georg einmal mit einer Zirkusartistin verkuppelt hat. Helene hat früher einmal den Komponisten Stelzer geliebt, und Elisabeth den Paul, obwohl sie schließlich Georg geheiratet hat.

Auf dem Wiener Opernball erlebt die maskierte Elisabeth den Annäherungsversuch von Paul, Georg den seines maskierten Dienstmädchens, hinter deren Maske er seine Frau vermutet. Helene, der es nicht gelungen ist, sich an Georg heranzumachen, vertreibt sich die Zeit mit Stelzer. Oberkellner Hatschek versorgt im Auftrag Georgs Paul mit einem Aufputschmittel. Bei Georgs Onkel, der sich mit Georgs Freundin in einem Séparée aufhält, hat Hatschek dafür zu sorgen, dass es nicht zu weit kommt. Am Tag danach machen sich die Beteiligten zunächst gegenseitig Vorwürfe, bis sich alles aufklärt und der eheliche Friede wiederhergestellt ist.

Kritiken

„Eine übermütige Komödie auf ansehnlichem Unterhaltungsniveau.“

Lexikon des internationalen Films[1]

Auszeichnungen

Der Film erhielt das Prädikat „künstlerisch wertvoll“ der Filmprüfstelle.

Neuverfilmung

Bemerkungen

In der Neuverfilmung Opernball von 1956 unter der Regie von Ernst Marischka spielen sowohl Hans Moser als auch Theo Lingen dieselben Rollen.

Siehe auch

Zeitgenössische Kritik

Einzelnachweise

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