Orangemond
Dokumentarfilm von Gabriele Denecke
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Orangemond ist ein Dokumentarfilm von Gabriele Denecke von 1979. Er durfte nicht fertiggestellt werden und wurde 2024 wahrscheinlich erstmals aufgeführt.
| Film | |
| Titel | Orangemond |
|---|---|
| Produktionsland | DDR |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Länge | 56 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Hochschule für Film und Fernsehen, Potsdam-Babelsberg |
| Stab | |
| Regie | Gabriele Denecke |
| Drehbuch | Gabriele Denecke |
| Kamera | Lars-Peter Barthel |
| Besetzung | |
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Inhalt
Hintergründe
Orangemond sollte der Abschlussfilm von Gabriele Denecke zu ihrem Meisterkurs bei Frank Beyer an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg werden. Nach der Sichtung des Rohmaterials entschieden die Verantwortlichen aber, dass der Film nicht beendet wird.
2022 konnte er nach der Bewilligung von Fördermitteln restauriert und fertiggestellt werden.[3] Am 28. Juni 2024 wurde der Film (erstmals?) im Filmmuseum Potsdam gezeigt und danach Anfang 2025 auf dem Internationalen Filmfestival in Rotterdam.[4]
Der Hauptdarsteller Rainer Ebert reiste in den 1980er Jahren in den Westen aus und nahm sich dort später das Leben.
Literatur
- Torsten Schulz (Hrsg.): Orangemond im Niemandsland. 50 Jahre HFF "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg. Vistas, Berlin, 2004, besonders S. 20ff., Aufsatzsammlung mit dem Filmtitel
Weblinks
- Orangemond Filmmuseum Potsdam, mit einigen Informationen und Szenenfoto
- Orangemond Filmportal, mit Verleihangaben (unten)