Otto Abe

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Otto Abe (* im 19. Jahrhundert; † im 20. Jahrhundert) war ein deutscher Architekt, der das Ingolstädter Altstadtbild durch seine Bauten prägte.

Abe war vorwiegend in der Stadt Ingolstadt tätig, etliche seiner Bauten stehen unter Denkmalschutz. Leonhard Obermeyer war Lehrling bei Abe.

Otto Abe war von 1912 bis 1919 als Magistratsrat im Stadtmuseum Ingolstadt tätig.[1]

Bauten

Die folgenden 15 Bauten stehen unter Denkmalschutz und sind in der Liste der Baudenkmäler in Ingolstadt verzeichnet.

  • 1895: Wohn- und Geschäftshaus Friedrich-Ebert-Straße 75 in Ingolstadt[2]
  • 1897: Mehrfamilienwohnhaus Schmalzingergasse 2 in Ingolstadt[3][4]
  • 1898: Wohn- und Geschäftshaus Kupferstraße 26 in Ingolstadt[5]
  • 1899: Mehrfamilienwohnhaus Münzbergstraße 3 in Ingolstadt[6]
  • 1901: Mesnerhaus in Ingolstadt, Neubaustraße 1 1/2[7][8]
  • 1902: Wohnhaus Östliche Ringstraße 16 in Ingolstadt[9]
  • 1903: Wohnhaus Schulstraße 15 in Ingolstadt[10]
  • 1904: Wohn- und Geschäftshaus Ludwigstraße 10 in Ingolstadt (Fassade verändert)[11]
  • 1905: Mehrfamilienwohnhaus Schulstraße 20 in Ingolstadt[12]
  • 1905: Atelierbau Harderstraße 25 in Ingolstadt[13]
  • 1905: Mehrfamilienwohnhaus Neubaustraße 9 in Ingolstadt (Neobarock)[14]
  • 1907: Wohn- und Geschäftshaus Schulstraße 19 in Ingolstadt[15]
  • 1908: Wohnhaus Schulstraße 17 in Ingolstadt[16]
  • 1911: Wohnhaus Höllbräugasse 2 in Ingolstadt[17]
  • 1911: Union-Filmtheater in Ingolstadt, Josef-Ponschab-Straße 1 1/2 (umgebaut von Franz Xaver Proebst)[18]

Literatur

Einzelnachweise

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