Otto Kilburger

deutscher Architekt und Baubeamter From Wikipedia, the free encyclopedia

Otto Ernst Kilburger (* 24. Februar 1830 in Halberstadt[1]; † 8. Februar 1913 in Halle (Saale)[2]) war ein deutscher Architekt und preußischer Baubeamter. Er arbeitete vor allem in Halle (Saale). Bis heute gibt es dort von ihm entworfene Gebäude, sie gehören zu den herausragenden Bauwerken der Saalestadt – so mehrere Gebäude der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und zwei Kirchen. Er trug den Titel Baurat.

Kirche in Nietleben
Stephanuskirche in Halle (2019)

Bauten

Robertinum mit Archäologischem Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (2008)
Physikalisches Institut (2014)

Familie

Der Architekt Paul Kilburger war ein Sohn von Otto Kilburger.[6]

Literatur

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI