Otto Reithofer

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Otto Walter Reithofer (* 11. Juli 1902 in St. Peter-Freienstein; † 29. Dezember 1965 in Schruns) war ein österreichischer Geologe.

Leben

Otto Reithofer wurde am 11. Juli 1902 als Sohn von Walter Reithofer (* 29. Juli 1875), Beamter bei der Südbahn, und dessen Ehefrau Paula (geborene Ampferer; * 5. März 1879) in St. Peter-Freienstein geboren und am 22. Juli 1902 auf den Namen Otto Walter getauft.[1] Als sein Taufpate trat Otto Ampferer, der Bruder der Mutter des Getauften, in Erscheinung; vertreten wurde er dabei von seiner eigenen Mutter, Gertrude Ampferer, k.k. Postbeamtengattin in Innsbruck.[1] Seine Eltern hatten am 25. Juli 1901 geheiratet.[1] Seine Großmutter väterlicherseits, Ernestine Reithofer (* 26. März 1846), galt in den 1930er Jahren als die älteste lebende Kufsteinerin.[2] Seine ersten Lebensjahre verbrachte Reithofer in der Obersteiermark, ehe sein Vater eine Anstellung als Bahnbeamter in Kufstein erhielt, wohin die Familie 1911 zog. Der Vater – zu diesem Zeitpunkt Südbahnassistent – war bereits im Sommer 1910 von der Militärhaltestelle in Franzensfeste (Südtirol) nach Kufstein versetzt worden.[3] Rund um den Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde sein Vater vom Assistenten zum Adjunkten der Südbahn befördert.[4] Als Oberrevident der Österreichischen Bundesbahnen ging der in seiner Heimat auch als Schachspieler bekannte Walter Reithofer in den Ruhestand.[2]

Hier erhielt Otto Reithofer seine weitere Schulausbildung und besuchte in späteren Jahren das Kufsteiner Realgymnasium, wo unter anderem der spätere Wörthersee-Architekt Wolfgang Weberitsch einer seiner Klassenkameraden war.[5] Nach dem Abschluss und der Matura im Jahr 1922 studierte er Geologie an der Universität Innsbruck und war dort Schüler des antisemitischen Geologen und Hochgebirgsforschers Raimund von Klebelsberg. Am 18. Juni 1927 erfolgte Reithofers Promotion zum Doktor der Philosophie.[6] Sein Heimatrecht hatte er zu dieser Zeit noch immer in St. Peter bei Leoben.[6] Am 1. Mai 1928 wurde er von Klebelsberg für eine gerade frei gewordene Assistentenstelle am Institut für Geologie und Paläontologie aufgenommen. Nach etwas über zwei Jahren ging er zum 1. August 1930 von dort nach Wien an die Geologische Bundesanstalt, an der er in weiterer Folge – mit Wirkung vom 1. Jänner 1954 – bis zum Chefgeologen aufrückte. Unterbrochen wurde seine dortige Tätigkeit in der Zeit von April 1941 bis November 1945 durch seinen Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg (u. a. als Geologe der Luftwaffe in Finnland) mit anschließender Kriegsgefangenschaft und einer zeitweiligen Außerdienststellung (bis 1952), während der er jedoch Auswärtiger Mitarbeiter der Geologischen Bundesanstalt blieb. Über Jahre hinweg pendelte er zwischen Tschagguns im Montafon, seinem Hauptwohnsitz, und Wien, seinem Dienstort. Am 4. November 1935 heiratete Reithofer in Kundl eine Maria Louise Salzgeber (* 8. Februar 1911 in Tschagguns).[1][7][8]

Seine wissenschaftliche Karriere hatte Reithofer mit einer Dissertation über die Puezgruppe in den Südtiroler Dolomiten begonnen und danach mit der Bearbeitung der Sellagruppe – unter Verwendung des Nachlasses seines in den Bergen verunglückten Studienkollegen Konrad Amort (1903–1924) – fortgesetzt. Dabei kam er mit einer der zentralen Fragestellungen dieses Forschungsbereichs in Kontakt, den Gipfelüberschiebungen. Zwar konnte er von seinem Arbeitsgebiet aus keine Erklärung für dieses Phänomen ableiten, doch beschrieb er die Überschiebungen in den Gebieten von Puez und Sella sehr genau und trug damit zu ihrer wissenschaftlichen Erfassung bei. Weiters begann er mit der geologischen Bearbeitung der 1:25.000-Karte des D.u.Ö.A.V. der Palagruppe. Aufgrund des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs konnte er diese Bearbeitung nicht vollenden. Die Aufzeichnungen darüber gingen durch Kriegseinwirkung verloren. Aus Auswärtiger Mitarbeiter der Geologischen Bundesanstalt wurde Reithofer mit der Neuaufnahme des Kristallinanteiles von Blatt „Stuben“ (am Arlberg) der österreichischen geologischen Spezialkarte 1:75.000, Bl. 5144, betraut. Nachdem die Feldarbeiten auf diesem Kartenblatt bis 1936 stattfanden, wurde das Blatt 1937 veröffentlicht. Die über das bisherige Maß hinausgehende Darstellung im Kristallinbereich stellt einen wichtigen Beitrag zur Qualität dieses Kartenblattes innerhalb der Serie dar.

Die geologische Untersuchung des Kristallins von Verwall und Silvretta führte zu wichtigen Erkenntnissen, insbesondere hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Kristallin und Nördlichen Kalkalpen, der unter der Silvrettadecke liegenden Phyllitgneisdecke sowie des strukturellen Aufbaus des Gebietes. Darüber hinaus erbrachte die Arbeit umfangreiche Ergebnisse im Bereich der Quartärgeologie, etwa zur Abfolge der Gletscherstände der letzten Vereisung und zum Nachweis von Schottern, die zeitlich zwischen der Würm-Kaltzeit und den Endständen der abschließenden Vereisung liegen.

Im Jahr 1930 begann Reithofer mit seinen Untersuchungen im Raum Köfels im Ötztal. Diese Untersuchungen wurden zwei Jahre später mit einer umfangreichen Arbeit abgeschlossen, die sämtliche mit den Bimssteinvorkommen von Köfels verbundenen geologischen Erscheinungen behandelte. Nach Abschluss der Arbeiten am kristallinen Teil des bereits erwähnten Kartenblatts „Stuben“ widmete sich der gebürtige Steirer der geologischen Bearbeitung des Kristallins der Kartenblätter Bludenz–Vaduz (5143) und Silvrettagruppe (5244) aus dem Kartenwerk 1:50.000 (Blätter „Feldkirch“ (141), „Schruns“ (142), „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170)). Diese Arbeiten konnte Reithofer nur noch mit der Fertigstellung der Karte 1:25.000 zum Rätikon abschließen. Das Kartenblatt, ein Gemeinschaftswerk, bei dem er erneut überwiegend den kristallinen Anteil bearbeitet hatte, erschien im Jahr seines Todes, 1965.

Darüber hinaus war Reithofer auch sehr umfangreich als Gutachter tätig, wobei der Schwerpunkt vor allem bei den Großbauvorhaben der Elektrizitätswirtschaft in Vorarlberg und für einige Zeit auch in der Reißeckgruppe lag. Ab dem Jahr 1948 fungierte er als ständiger Berater der Vorarlberger Illwerke, die im Jahr 2019 mit den Vorarlberger Kraftwerken zur illwerke vkw AG zusammengeschlossen wurden. Aufgrund der Größe und des weitreichenden Aufgabenbereichs dieser Gesellschaft verfasste Reithofer eine entsprechend große Zahl gutachterlicher Arbeiten. Dabei befasste er sich unter anderem mit dem inneren Aufbau des Gebirges bei zahlreichen Stollenprojekten sowie mit Fragen der Fundierung von Staumauern und -dämmen, Krafthäusern sowie weiteren Bauvorhaben. Weitere wichtige Themenfelder betrafen die Hangtektonik (etwa am Golmer Hang), den Aufbau glazialer und postglazialer Schüttungen sowie zahlreiche weitere Fragestellungen. Im Jahr 1960 legte er einen umfassenden Bericht über die geologischen Erkenntnisse vor, die beim Bau des Kraftwerks an der Alfenz in Braz – meist Bahnstromkraftwerk Braz genannt – der Österreichischen Bundesbahnen (siehe auch Spullersee) gewonnen worden waren.

Am Nachmittag des 29. Dezember 1965 starb Reithofer beim Skifahren im Gemeindegebiet von Schruns im Alter von 63 Jahren an einem Herzschlag.

Veröffentlichungen (Auszug)

Veröffentlichungen (Auszug)

  • Geologie der Puezgruppe (Südtiroler Dolomiten). 1 geol. Karte 1:25.000. Jb. Geol. B. A., 78, 1928. Wien 1928
  • Geologie der Sellagruppe (Südtiroler Dolomiten). 1 geol. Karte 1:25.000. Jb. Geol. B. A., 78, 1928. Wien 1928
  • Zur tektonischen Analyse von Schmelztektoniten. (mit B. Sander und E. Felkel) Sitz.-Ber. Heidelberger Akad. d. Wiss., math.-naturw. Kl., 1929.
  • Bericht über Kluftmessungen in der Umgebung von Köfels, in Maurach und am Tauferer Berg im vorderen Ötztal. Akad. Wiss. Wien, Anzeiger Nr. 27, 1930.
  • Aufnahmsbericht über den kristallinen Anteil des Blattes „Stuben“ (5144). Verh. Geol. B. A., Wien 1930.
  • Zur Geologie der Umgebung der Darmstädter Hütte im Moostal bei St. Anton am Arlberg. 1 geol. Kartenskizze. Jahrber. 1930 der Sekt. Darmstadt des D. u. Ö. A. V.
  • Bericht über die Beendigungen der Kluftmessungen in der weiteren Umgebung von Köfels (vord. Ötztal). Akad. Wiss. Wien, Anzeiger Nr. 27, 1931.
  • Über den Nachweis von Interglazialablagerungen zwischen der Würmeiszeit und der Schlußvereisung im Ferwall- und Schönferwalltal. Jb. Geol. B. A. 81, 1931, Wien 1931.
  • Aufnahmsbericht über den kristallinen Anteil des Blattes „Stuben“ (5144). Verh. Geol. B. A., Wien 1931.
  • Beiträge zur Geologie der Ferwallgruppe I. Jb. Geol. B. A. 81, 1931, Wien 1931.
  • Geologische Karte der Lechtaler Alpen 1:25.000. Klostertaler A.: O. Ampferer und Th. Benzinger; zentralalpiner Teil von O. Reithofer. — Parseierspitz-Gr.: A. Ampferer; zentralalpiner Teil von W. Hammer und O. Reithofer. — Arlberggebiet: O. Ampferer; zentralalpiner Teil von O. Reithofer. Wien 1932.
  • Aufnahmsbericht über den kristallinen Anteil des Blattes „Stuben“ (5144). Verh. Geol. B. A., Wien 1932.
  • Neue Untersuchungen über das Gebiet von Köfels im Ötztal. Jb. Geol. B. A. 82, 1932, Wien 1932.
  • Zur Großtektonik von Vorarlberg. (von O. Ampferer, mit Beiträgen von O. Reithofer) Jb. Geol. B. A. 82, 1932, Wien 1932.
  • Aufnahmsbericht über den kristallinen Anteil des Blattes „Stuben“ (5144). Verh. Geol. B. A., Wien 1933.
  • Glazialgeologische Untersuchungen in der Umgebung südlich des Arlbergpasses. Jb. Geol. B. A. 83, 1933, Wien 1933.
  • Über die Schottervorkommen im Ferwall- und Schönferwalltal. Verh. Geol. B. A., Wien 1934.
  • Aufnahmsbericht über den kristallinen Anteil des Blattes „Stuben“ (5144). Verh. Geol. B. A., Wien 1934.
  • Aufnahmsbericht über den kristallinen Anteil des Blattes „Stuben“ (5144). Verh. Geol. B. A., Wien 1935.
  • Beiträge zur Geologie der Ferwallgruppe II. Jb. Geol. B. A. 85, 1935, Wien 1935.
  • Vulkanismus und Glazialformation im Ötztal. (mit W. Hammer) In: Führer f. d. Quartär-Exkurs in Österreich. Geol. B. A., Wien 1936.
  • Aufnahmebericht über den kristallinen Anteil der Blätter „Bludenz–Vaduz“ (5143) und „Stuben“ (5144). Verh. Geol. B. A., Wien 1936.
  • Die Quartärablagerung im Silbertal. 1 Karte 1:25.000. Jb. Geol. B. A. 86, 1936, Wien 1936.
  • Aufnahmsbericht über den kristallinen Anteil der Blätter „Bludenz–Vaduz“ (5143), „Stuben“ (5144) und „Silvretta-Gruppe“ (5244). Verh. Geol. B. A., Wien 1937.
  • Kurzer Bericht über die bei der Neuaufnahme von Blatt „Stuben“ erzielten Fortschritte. (mit O. Ampferer) Verh. Geol. B. A., Wien 1937.
  • Die Erdfälle im Rodunder Wald bei Vandans im Montafontal. Verh. Geol. B. A., Wien 1937.
  • Über das Vorkommen von Andalusit in Vorarlberg. Verh. Geol. B. A., Wien 1937.
  • Ältere und neuere Angaben über die Vorarlberger Grauwackenzone. Verh. Geol. B. A., Wien 1937.
  • Über das Kristallin zwischen dem Rells- und Gampadelztal im Rätikon I. Jb. Geol. B. A. 87, 1937, Wien 1937.
  • Geologische Spezialkarte 1:75.000 Blatt „Stuben“ (5144). Aufgenommen von O. Ampferer, E. Kraus und O. Reithofer. Geol. B. A., Wien 1937.
  • Ein neues Tertiärvorkommen bei Wörgl im Unterinntal. Sitz.-Ber. Akad. Wiss. Wien, math.-naturw. Kl., Abt. I, 1938.
  • Aufnahmsbericht über Blatt „Silvrettagruppe“ (5244). Verh. Geol. B. A., Wien 1938.
  • Bericht über lagerstättenkundliche Feldarbeiten 1938. Verh. d. Zweigst. Wien d. R. A. f. Bodenforschung, Wien 1939.
  • Zwei neue Andalusitvorkommen in den Ötztaler Alpen. Mitt. d. Reichsstelle f. Bodenforsch., Zweigstelle Wien, N. F. d. Jb. d. Geol. B. A., Bd. 1, Wien 1940.
  • Die Bohrungen bei Rodund im Montafon. Mitt. d. Reichsstelle f. Bodenforsch., Zweigstelle Wien, N. F. d. Jb. d. Geol. B. A., Bd. 1, Wien 1940.
  • Über die geologischen Ergebnisse eines Versuchsstollens im unteren Teil des Gampadelstales (Montafon). Berichte d. Reichsstelle f. Bodenforsch., Jg. 1941, Wien 1941.
  • Bericht (1948) über praktisch-geologische Arbeiten. Verh. Geol. B. A. 1949, Wien 1951.
  • Bericht (1949) über geologische Feldarbeiten. Verh. Geol. B. A. 1950/51, Wien 1951.
  • Geologische Beschreibung des Druckstollens Vallüla–Vermunt (Zaverna-Stollen). Jb. Geol. B. A. 94, 1949–1951, Wien 1951.
  • Aufnahmen auf Blatt „Bludenz“ (5143). Verh. Geol. B. A., Wien 1952.
  • Geologische Beschreibung der Taldükertrasse im Kleinvermunttal – Silvrettagruppe (Werksgruppe „Obere Ill“, Wasserüberleitungen aus Tirol der Vorarlberger Illwerke A.G.). Verh. Geol. B. A., Wien 1953.
  • Aufnahmen 1952 auf Blatt „Silvrettagruppe“ (5244). Verh. Geol. B. A., Wien 1953.
  • Das Illgebiet. In: Wasserkraftkataster, Ill-Gebiet. Wien 1953.
  • Aufnahmen 1953 auf Blatt „Feldkirch“ (141). Verh. Geol. B. A., Wien 1954.
  • Aufnahmen 1953 auf den Blättern „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1954.
  • Über Flächen- und Achsengefüge in den Triebwasserstollen der Silvrettagruppe. Jb. Geol. B. A. 97, 1954, Wien 1954.
  • Über Flächen- und Achsengefüge in den Triebwasserstollen des Rodundwerkes (Montafon). Tscherm. Min. u. Petr. Mitt., 3. Folge, 4, Wien 1954.
  • Neue Vorkommen von Grauwacke im Klostertal und im Montafon. Verh. Geol. B. A., Wien 1955.
  • Über interstadiale Schotter in Oberkrista (Montafon). Verh. Geol. B. A., Wien 1955.
  • Aufnahmen 1954 auf den Blättern „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1955.
  • Aufnahmen 1954 auf den Blättern „Feldkirch“ (141) und „Schruns“ (142). Verh. Geol. B. A., Wien 1955.
  • Der Berglerstollen am Westrand des Unterengadiner Fensters (Paznaun). Jb. Geol. B. A. 98, 1955, Wien 1955.
  • Der Untergrund des Speicherbeckens Latschau (Montafon). Jb. Geol. B. A. 98, 1955, Wien 1955.
  • Über die geologischen Aufschlüsse beim Bau der neuen Bundesstraße zwischen Haiming und Brennbichl bei Imst (Tirol). Verh. Geol. B. A., Wien 1956.
  • Referierende Bemerkungen über neuere Arbeiten aus den Lechtaler Alpen. Verh. Geol. B. A., Wien 1956.
  • Bericht 1955 über Aufnahmen auf den Blättern „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1956.
  • Bericht über Aufnahmen auf den Blättern „Feldkirch“ (141) und „Schruns“ (142). Verh. Geol. B. A., Wien 1956.
  • Geologische Beschreibung des Predigtstollens (Paznaun, Tirol). Mitt. Geol. Ges. Wien (Klebelsberg-Festschrift) 48, Wien 1957.
  • Zum Bau der Ruitelspitzen (Lechtaler Alpen). Verh. Geol. B. A., Wien 1957.
  • Bericht 1956 über Aufnahmen auf den Blättern „Feldkirch“ (141) und „Schruns“ (142). Verh. Geol. B. A., Wien 1957.
  • Geologische Wanderung in der Umgebung von Kufstein. Kufsteiner Buch, Bd. I, Schlern-Schriften 156, Innsbruck 1957.
  • Die geologische Erforschung der Umgebung von Kufstein. Kufsteiner Buch, Bd. III, Schlern-Schriften 158, Innsbruck 1957.
  • Bericht 1957 über Aufnahmen auf den Blättern „Feldkirch“ (141) und „Schruns“ (142). Verh. Geol. B. A., Wien 1958.
  • Über die Störungen in der Zone der Phyllitgneise und Glimmerschiefer im Montafon. Verh. Geol. B. A., Wien 1958.
  • Geologische Aufschlüsse an den Kaisertalwegen (Kaisergebirge, Tirol). Friedrich-Prenn-Festschrift, Schlern-Schriften 188, Innsbruck 1958.
  • Bericht 1958 über Aufnahmen auf den Blättern „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1959.
  • Bericht 1958 über Aufnahmen auf den Blättern „Feldkirch“ (141) und „Schruns“ (142). Verh. Geol. B. A., Wien 1959.
  • Geologische Beschreibung des Breitspitz-Stollens (Montafon). Jb. Geol. B. A. 102, Wien 1959.
  • Bericht über Aufnahmen 1959 auf Blatt „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1960.
  • Bericht 1959 über Aufnahmen auf den Blättern „Feldkirch“ (141) und „Schruns“ (142). Verh. Geol. B. A., Wien 1960.
  • Über die geologischen Erfahrungen beim Bau des Alfenzkraftwerkes Braz. Verh. Geol. B. A., Wien 1960.
  • Bericht 1960 über Aufnahmen auf den Blättern „Feldkirch“ (141) und „Schruns“ (142). Verh. Geol. B. A., Wien 1961.
  • Bericht 1960 über Aufnahmen auf den Blättern „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1961.
  • Über interglaziale Schotter bei Latschau (Montafon). Verh. Geol. B. A., Wien 1961.
  • Der Untergrund des Krafthauses Latschau (Lünerseewerk) und seiner Umgebung. Verh. Geol. B. A., Wien 1962.
  • Bericht 1961 über Aufnahmen auf den Blättern „Schruns“ (142) und „Gaschurn“ (169). Verh. Geol. B. A., Wien 1962.
  • Bericht 1962 über Aufnahmen auf den Blättern „Feldkirch“ (141), „Schruns“ (142), „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1963.
  • Geologischer Führer zu den Exkursionen durch die Ostalpen. Exkursion III/1: Rätikon. (mit O. Schmidegg, mit Beiträgen von R. Oberhauser) Mitt. Geol. Ges. Wien 57, Wien 1964.
  • Bericht 1963 über Aufnahmen auf den Blättern „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1964.
  • Geologische Karte des Rätikon, Vorarlberg. Hggb. v. d. Geol. B. A., Wien. Neu aufgenommen von W. Heißel, R. Oberhauser, O. Reithofer, O. Schmidegg (1953–1961). Wien 1965.
  • Zur Geologie des Krestakopfes (Montafon). Verh. Geol. B. A., Wien 1965.
  • Über die Störungen im Silvrettakristallin zwischen Fimber- und Jamtal (Tirol). Ecl. Geol. Helvetiae 58, Basel 1965.
  • Bericht 1964 über Aufnahmen auf den Blättern „Gaschurn“ (169) und „Mathon“ (170). Verh. Geol. B. A., Wien 1965.
  • Spuren alten Bergbaues in Vorarlberg. Jb. Vorarlb. Landesmus.ver., Bregenz 1967, S. 149–152, 1967.
  • Die geologische Erforschung des Rätikon. (posthum veröffentlicht von W. Heißel). Jb. Vorarlb. Landesmus.ver., Bregenz 1968, S. 225–244, 1968.

Literatur

  • Werner Heißel: Nachruf Otto Reithofer. Mitt. Geol. Ges. Wien, 58, 1965, S. 263–264, Wien 1966.
  • Werner Heißel: Otto Reithofer †. (mit Schriftenverzeichnis). Sdr. Verh. Geol. B. A., Wien 1966, H. 1/2, S. 3–7, 1966.
  • Rudolf Oberhauser: Dr. Otto Reithofer zum Gedenken. Jahrbuch. Vorarlberger Landesmuseumsverein, Bregenz 1967, S. 163–164, 1967.

Einzelnachweise

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