Pampered Menial

Album von Pavlov’s Dog From Wikipedia, the free encyclopedia

Pampered Menial ist das Debütalbum der US-amerikanischen Progressive-Rock-Band Pavlov’s Dog. Es erschien im Jahr 1975 bei ABC Records und Columbia Records.

Veröffent-
lichung

1975

Titel(Anzahl)

9

Länge

33:42

Schnelle Fakten Studioalbum von Pavlov’s Dog, Veröffent-lichung ...
Pampered Menial
Studioalbum von Pavlov’s Dog

Veröffent-
lichung

1975

Label(s)

ABC Records
Columbia Records

Titel (Anzahl)

9

Länge

33:42

Besetzung

  • Gitarre: Steve Scorfina

Produktion

Murray Krugman und Sandy Pearlman

Studio(s)

CBS Studios, New York

Chronologie
Pampered Menial At the Sound of the Bell
(1976)
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Entstehung und Veröffentlichung

Nachdem 1973 erste Aufnahmen gemacht, diese jedoch nicht veröffentlicht wurden, wurde ein Teil des Materials später für Pampered Menial weiter verwendet. Schon kurz nach der Veröffentlichung wechselte die Band von ABC Records zu Columbia Records, so dass das Album gleichzeitig von zwei Plattenfirmen aufgelegt wurde.[1] Bald nach Pampered Menial begann mit dem Ausstieg Hamiltons und Carvers die Originalbesetzung auseinanderzufallen.

Titelliste und Stil

  1. Julia – 3:10
  2. Late November – 3:12
  3. Song Dance – 4:59
  4. Fast Gun – 3:04
  5. Natchez Trace – 3:42
  6. Theme from Subway Sue – 4:25
  7. Episode – 4:04
  8. Preludin – 1:39
  9. Of Once and Future Kings – 5:27

Pavlov’s Dogs Debütalbum wird meist dem Progressive Rock zugeordnet. Das Album ist songorientiert, die Kompositionen melodisch und atmosphärisch. Die Arrangements sind abwechslungs- und ideenreich mit symphonischen und folkigen Einflüssen. David Surkamps Gesang ist ungewöhnlich hoch.[2]

Rezeption

David Surkamps hoher Gesang bot oft Anlass für Kritik, beispielsweise dass er zu schrill sei oder wie eine Frau klinge.[3] Dagegen werden die abwechslungsreichen und atmosphärischen Kompositionen des Albums gelobt. Franco Cappelletti von den Babyblauen Seiten hält Pampered Menial für „einzigartig“; es verliere „nach unzähligen Hördurchgängen nichts von seiner Faszination“.[2] Das eclipsed-Magazin nahm das Album in seine Liste der 150 wichtigsten Prog-Alben auf.[4]

Einzelnachweise

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