Paweł Suski
polnischer Politiker
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Leben und Beruf
Suski hat an der Akademia Rolnicza w Poznaniu Gartenbau und Landschaftsarchitektur studiert und das Studium 1989 mit einem Magister abgeschlossen. Er machte sich mit dem Unternehmen Wałczer Transportvereinigung „L&S“ selbständig. 1996 war er Mitbegründer des Verbandes der Wałczer Kaufleute, dem er bis 2002 vorstand.
Paweł Suski ist verheiratet.
Politik
Suski war seit den Selbstverwaltungswahlen 1998 für das örtliche Wahlkomitee „Porozumienie Samorządowe Powiatu Wałeckiego“ Mitglied des Stadtrates von Wałcz. Bei den Selbstverwaltungswahlen 2002 verpasste er die Wiederwahl.[1] Bei den Selbstverwaltungswahlen 2006 wurde er für die Platforma Obywatelska (PO), deren örtlicher Vorsitzender er seit 2004 war, in den Rat des Powiats Wałecki gewählt[2] und war anschließend von 2006 bis 2007 dessen Vorsitzender.[3]
Nachdem er bei der Parlamentswahl 2005 noch erfolglos kandidiert hatte,[4] wurde er bei den vorgezogenen Parlamentswahlen 2007 im Wahlkreis 40 Koszalin mit 7.451 Stimmen für die PO in den Sejm gewählt.[5][6] Bei den Wahlen 2011[7] und 2015[8] wurde er jeweils wiedergewählt. Bei der Parlamentswahl 2019 verpasste er auf der Liste des Wahlbündnisses Koalicja Obywatelska (KO), an dem sich die PO beteiligte, die Wiederwahl.[9] Bei der Parlamentswahl 2023 kehrte er auf der KO-Liste in den Sejm zurück.[10]
Weblinks
- Website von Paweł Suski (polnisch)
