Pilotenkueche

internationales Artist-in-Residence-Programm From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Pilotenkueche ist ein internationales Artist-in-Residence-Programm in Leipzig.

Workspace/Studio, Pilotenkueche, Dietzoldwerke, Leipzig 2020

Geschichte

Die Pilotenkueche wurde 2007 vom Wiener Christoph Mayer gegründet. Aktuelle Direktorin ist Julianne Csapo. Standorte und Kooperationspartner des Programmes waren bisher die Alte Baumwollspinnerei, die Dietzoldwerke[1] und die Alte Handelsschule im Leipziger Westen.[2] Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt über wechselnde Kuratoren.[3] Arbeitssprachen des Programms sind Englisch und Deutsch. Artist Director ist Maeshelle West-Davies.[4] Seit seiner Gründung 2007 durch den Wiener Christoph Mayer hat Pilotenkueche in 42 Ausstellungsrunden mehr als 450 Künstler ausgestellt. Die öffentliche Präsentation der entstandenen Arbeiten erfolgt in Stipendiatenausstellungen.[5]

Ausstellungen (Auswahl)

  • 2018: Elswhere a blue line. Kuratorin Clementine Butler-Gallie, Kunstkraftwerk Leipzig[6]
  • 2019: FAST KOTZEN. Kuratorin Tena Baksaj (Zagreb, Croatia)[7]
  • 2019: unfinished haze. Kuratorin Tena Baksaj (Zagreb, Croatia)
  • 2020: Almost Tension. Kuratorin Jazmin Soria. Alte Handelsschule[8]
  • 2022: Deeply Pelusa Life[9]. Kuratorin Marco Valtierra (Mx)[10]. Alte Handelsschule

Direktoren

  • 2007–2009: Christoph Mayer[11][12]
  • 2009–2011: Hendrik Voerkel[13]
  • 2011–2012: Friday Mickel
  • 2012–2014: Martin Lytke[14]
  • 2015–2019: Martin Holz[15]
  • seit 2019: Julianne Csapo[16][17]

Stipendium

Die Höhe des Stipendiums (Zuschuss) der Pilotenkueche beträgt zwischen 1400 Euro und 2800 Euro für einen 3-Monats-Aufenthalt.[18]

Künstler und Alumni

Seit seiner Gründung hat das Programm mehr als 500 Künstler beherbergt[19]. Zu den Alumni des Programms zählen Künstler wie Simon Schäfer[20], Clément Bedel[21], Hélène Planquelle[22], oder Céline Ordioni[23].

Einzelnachweise

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