Prometheus Society

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Die Prometheus Society ist eine Hochbegabtenvereinigung für intellektuell Höchstbegabte.

Gründung1982
GründerRonald Kent Hoeflin
Mottoignis aurum probat (Feuer prüft das Gold)
SchwerpunktHochbegabung (IQ 160+)
Schnelle Fakten Gründung, Gründer ...
Prometheus Society
Logo
Gründung 1982
Gründer Ronald Kent Hoeflin
Motto ignis aurum probat (Feuer prüft das Gold)
Schwerpunkt Hochbegabung (IQ 160+)
Aktionsraum Global
Vorsitz Brian Schwartz[1]
Mitglieder unter 36[2]
Website prometheussociety.org
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Beitrittsbedingungen

Der Beitritt steht Menschen offen, welche einen IQ mit einer theoretischen Seltenheit von mehr als 1:30.000 vorweisen können. Diese sind intelligenter als 99,997 % der Menschen und weisen einen Intelligenzquotienten von 160 (Standardabweichung: 15) vor. Zum Vergleich: Mensa International, der weltweit größte Hochbegabtenverein, nimmt (bei dieser Standardabweichung) Menschen mit einem IQ über 130 auf. Dies entspricht dem 98. Perzentil und einer theoretischen Seltenheit von 1:50. Die Prometheus Society ist damit sechshundertmal selektiver als Mensa.

Gründung

Gegründet wurde die Prometheus Society 1982, ursprünglich als Xenophon Society, von Ronald K. Hoeflin, einem mit dem Rockefeller-Preis ausgezeichneten Philosophen und Autoren mehrerer IQ-Tests, welcher den Verein als Sozialisationsinstrument, vor allem aber auch als Normgruppe für weitere IQ-Tests im schwer messbaren Bereich jenseits eines IQ von 145 ersonnen hatte.

Aufnahmekriterium und akzeptierte Tests

Die Prometheus Society akzeptiert für Ergebnisse seit 2004 nur einen einzigen IQ-Test, den englischsprachigen Miller Analogies Test, der jedoch 2023 eingestellt wurde.[3] Für Tests bis 1995 bzw. 1981 wurden auch Ergebnisse älterer Schulleistungstests (SAT, GRE) akzeptiert.[4]

Publikationen und Medienpräsenz

Der Verein wurde in mehreren Büchern zur Hoch- und Höchstbegabung, einem Buch über Kriegsveteranen[5] sowie als Beispielfall für brand recognition in einem Buch über Marketing[6] erwähnt und von der New York Times als Hinweis in ihrem Kreuzworträtsel verwendet.[7] Für die Mitglieder selbst gibt der Verein ein Magazin namens Gift of Fire heraus.

Einzelnachweise

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