Put the Bucket Down

Lied des englischen Singer-Songwriters und Rockmusikers Peter Gabriel (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Put the Bucket Down ist ein Lied des britischen Singer-Songwriters und Rockmusikers Peter Gabriel, das am 1. Februar 2026 erschien.[2]

Veröffentlichung1. Februar 2026[1]
Länge6:47 (Bright-Side Mix)
6:56 (Dark-Side Mix)
Autor(en)Peter Gabriel
Schnelle Fakten Peter Gabriel, Veröffentlichung ...
Put the Bucket Down
Peter Gabriel
Veröffentlichung 1. Februar 2026[1]
Länge 6:47 (Bright-Side Mix)
6:56 (Dark-Side Mix)
Genre(s) Artrock, Progressive Rock, Pop, Weltmusik
Autor(en) Peter Gabriel
Produktion Peter Gabriel
Label Real World Records
Album o\i
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Geschichte

Die Erstveröffentlichung des Liedes erfolgte als Single am 1. Februar 2026[2][3] mit einem Pre-Release am 31. Januar 2026 auf Apple Music.[4] Die Single wurde als zweiter Einzeltrack des Albums o\i zum Download und Streaming durch Real World Records veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Bright-Side Mix, der von Mark „Spike“ Stent abgemischt wurde.[2][5] Wie bereits bei den einzelnen Titeln des Albums i/o von 2023 wurde das erste Veröffentlichungsdatum der Single so gewählt, dass es mit einem Vollmond zusammenfiel.[6] Am 1. Februar 2026 wurden zwei verschiedene Mixe des Titels angekündigt: Nach dem am 1. Februar 2026 veröffentlichten Bright-Side Mix (gemixt von Mark „Spike“ Stent) wurde der Dark-Side Mix (gemixt von Tchad Blake) für den darauffolgenden Neumond am 17. Februar 2026 angekündigt.[2]

Anders als bei i/o wurden für die Titel von o\i den beiden Abmischtechnikern jedoch unterschiedliche Elemente aus den Aufnahmesessions zur Verfügung gestellt. Von Beobachtern wurde erwartet, dass die Ergebnisse deshalb unterschiedlicher als bei den entsprechenden Mixen von i/o klingen und die beiden Versionen auch unterschiedlich lang sind.[7]

Am Neumond des 17. Februar 2026 wurde der Dark-Side Mix gemixt von Tchad Blake veröffentlicht, ebenfalls mit einem Pre-Release auf Apple Music am 16. Februar 2026,[8] der wie erwartet eine abweichende leicht längere Spieldauer von 6:56 hat[9][10][11] und sich auch musikalisch merkbar unterscheidet.[12]

Artwork

Das Cover-Artwork der Single zeigt Fotos des argentinischen Performance- und Installationskünstlers Tomás Saraceno[13] und von drei verschiedenen Spinnenarten: fünf Exemplaren von der Gattung Cyrtophora citricola, eines der Gattung Nephila senegalensis und sechs der Gattung Holocnemus pluchei. Das Foto trägt den Titel „Cosmic Spider/Web“. Immer wieder kreierte Saraceno mit Hilfe dieser Tiere Objekte, die kosmischen Strukturen nachspüren – oder lässt in einem Ausstellungsgebäude Spinnenpopulationen akribisch erfassen und die Spinnenweben während der Ausstellungszeit auch nicht entfernen.[14] Es handelt sich hier um die Ansicht der Installation Weaving the Cosmos im Civico Planetario Ulrico Hoepli in Mailand im Jahr 2019. Die Spinnennetze schwebten unter der Kuppel des Planetariums und wirkten wie Galaxiensysteme. Mit Hilfe eines Soundsystems konnten die Besucher darüber hinaus die Vibrationen der Spinnen in ihrem Netz wahrnehmen. Saraceno wurde dazu inspiriert von den Ähnlichkeiten, die Wissenschaftlern zwischen der fadenartigen Struktur des kosmischen Netzwerks und dem Geflecht von komplexen Spinnennetzen festgestellt haben.[14]

Peter Gabriel freute sich zu Put the Bucket Down ein Kunstwerk von Tomás Saraceno und den 12 Spinnen präsentieren können, die als Miturheber genannt wurden. Das Foto integriert sich laut Gabriel in die Natur. Für ihn scheint es eine Verbindung zwischen Spinnennetzen, der Natur und dem Gehirn zu geben, sodass es für ihn genau passt. Vor der Erstellung des Werkes hörte Tomás Saraceno das Lied und wählte dieses Bild als etwas, das er dazu für passend hielt.[1][15] Spinnen nicht als Bedrohung, sondern als Orakel, Architekten oder sogar Beschützer zu betrachten, ist die Grundlage von Arachnophilia,[16] der von Tomás Saraceno gegründeten Projektgemeinschaft. Cosmic Spider/Web ist das Ergebnis des jahrzehntelangen Engagements und der Zusammenarbeit von Arachnophilia mit Spinnen und Spinnennetzen als lebenden Instrumenten, die ihrer Umgebung lauschen, vibrieren und auf sie reagieren, was eine Aufzeichnung der Koexistenz darstellt.[1] Gabriels Auffassung nach gibt es eine Verbindung zwischen Spinnennetzen, Formen in der Natur und den Wahrnehmungen des [menschlichen] Gehirns, deswegen passt das Foto für ihn zu dem Song Put the Bucket Down.[17] Er findet die Formen der Spinnennetze faszinierend und wunderschön und sieht eine Verbindung zwischen ihnen und anderen Formen in der Natur sowie Wahrnehmungen, zu denen das menschliche Gehirn fähig ist.[14]

Hintergrund

Der zweite Song für das Album o\i war dem Titel nach schon seit 2022 bekannt.[18] Das Stück wurde schon während der Aufnahme-Sessions für i/o fertig gestellt und wäre auch fast schon auf diesem Album gelandet. Bereits 2023 stand Put the Bucket Down in mehreren Listen für die Musiklizensierung und -verwertung. Es wurde daraufhin erwartet, dass das Lied bereits auf i/o enthalten sein würde. Dem war jedoch nicht so, aber es war dann ein heißer Kandidat für das Nachfolgealbum.[17]

Das Lied wurde in den Real World Studios in Box, Wiltshire bei Bath, dem Tonstudio The Beehive in London, den British Grove Studios in London (Orchesteraufnahmen) und den Fonoprint Studios in Bologna (Trompete von Paolo Fresu) aufgenommen.[2] In dem Lied sind unter anderem wieder Tony Levin an der Bassgitarre und David Rhodes an der E-Gitarre zu hören, sowie Melanie Gabriel bei dem Begleitgesang und als weiterer Mitwirkender Brian Eno, der an der Rhythmus-Programmierung mitgearbeitet hat.[15] Bei diesem Lied kommt außerdem wieder wie zuletzt bei dem Album i/o das New Blood Orchestra mit verschiedenen Instrumenten und John Metcalfe als Dirigent und Verantwortlicher für die Orchester-Arrangements zum ersten Mal zum Einsatz.[2]

Der Bright-Side Mix der Single wurde am zweiten Vollmond des Jahres 2026 veröffentlicht, genannt Snow Moon. Gabriel kündigte bei der Veröffentlichung des Titels an, dass weitere Bright-Side Mixe von Titeln des Albums von Mark „Spike“ Stent und weitere Dark-Side Mixe von Tchad Blake veröffentlicht werden. Der erste Mix aller Titel des Albums o\i wird jeweils bei Vollmond und der andere bei Neumond veröffentlicht.[1]

Diese Art der Veröffentlichungspolitik der einzelnen Lieder des Albums o\i zu den ersten 12 Vollmonden des Jahres begründete er bereits 2023 bei der Veröffentlichung der einzelnen Titel des vorhergehenden Albums i/o auf die gleiche Weise damit, dass die Menschen wegen der Technologie vergessen haben woher sie kommen. Er würde eine Fusion aus Natur und technischem Fortschritt bevorzugen.[19]

Inhalt und Bedeutung

Bei der Veröffentlichung von Been Undone wurde Gabriel im Bezug auf das nach dem 24. November 2026 als komplette Veröffentlichung kommende Album o\i mit der Aussage zitiert, dass er über die Zukunft nachgedacht hätte und wie die Menschen darauf reagieren können. Wir kommen seiner Aussage nach in eine beispiellose Übergangsphase, die höchstwahrscheinlich durch drei Wellen ausgelöst wird: KI, Quantencomputing und die Gehirn-Computer-Schnittstelle. Künstler hätten die Aufgabe, in den Nebel zu blicken und, wenn sie etwas entdecken, einen Spiegel hochzuhalten. In i/o (=„input/output“) hätte das Innere einen neuen Weg nach draußen und in o\i (=„output\input“) das Äußere einen neuen Weg nach innen gefunden.

„Wir sind nicht und waren nie die ausschließlich selbstbestimmten, unabhängigen Wesen, denen die Welt zu Füßen liegt. Wir sind etwas anderes, ein Teil der Natur, ein Teil von allem, und wenn wir eine Verbindung spüren, mit dem Hintern wackeln und Liebe geben und empfangen, kann uns das helfen, unseren Platz zu finden – und ein breites Lächeln auf unsere Gesichter zu zaubern.“

Peter Gabriel: petergabriel.com, 2026[20]

Als Nebenprojekt des Albums o\i arbeite Gabriel zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Liedes an einer Show, in deren Mittelpunkt das Gehirn steht. Eine Reihe von Songs von i/o und o\i sollten ein Teil davon sein werden. Put the Bucket Down ist einer davon. In der Erzählung existiert ein Punkt, an dem die Menschen sowohl Gedanken lesen als auch schreiben können und der Sänger sich nicht sicher ist, ob er seine eigenen Gedanken hat oder nicht. Er weiß nicht ob er sich in seinem eigenen Kopf oder in dem eines anderen befindet. Der „Bucket“ (=„Eimer“) ist all der Mist, der den Menschen ständig im Kopf herumschwirrt. Diese müssen also Eimer abstellen, um ihren Weg nach vorne zu finden.[1] Ein erstes Bild sind ein Strand und Beobachtungen an einem Gewässer. Es gibt verschiedene Anspielungen (mit „tied to the rock“ (=„an den Felsen gebunden“)) vermutlich auf Prometheus. Insgesamt ist die erzählende Person verunsichert und weiß nicht, was sie hier erlebt und ob das Ganze zu ihr oder zu einer anderen Person gehört. In einer kurzen Zwischenpassage wird das klar formuliert: „Whose mind is this?“ (=„Wessen Verstand ist das?“). Eine Art Vor-Refrain beschwört dann mit unheilvollem „Oh“, den Eimer abzustellen. Der eigentliche Refrain stellt dann nochmals fest, wie viel Unbegreifliches eigentlich durch den Kopf geht. Aber auch: „The less you have, the more you can make of it“ (=„Je weniger du hast, desto mehr kannst du draus machen“). Deswegen muss dann der Eimer abgestellt werden.[17] Gabriel ist fasziniert von der Idee, das es möglich werden könnte, menschliche Gedanken lesen und umgekehrt auch einschreiben zu können. Er sieht dabei aber auch die Gefahren, den Einzelnen dadurch Privatsphäre zu rauben oder ihnen gefährliche Ideen einpflanzen zu können.[14]

Musik

Peter Gabriel begann, rhythmische Elemente um das herum aufzubauen, was er als einseitigen Loop bezeichnet. Er war ziemlich begeistert davon. Als die Band dazu spielte, wirkte es lebendig, was ihm ein gutes Gefühl gab. Die Band hat zusammen mit ihm den Großteil des Songs erarbeitet. Als sie die Aufnahmen mit dem Orchester machten, bat Gabriel John Metcalfe, sich einen Part auszudenken. Dieser kritzelte ihn an diesem Tag im Tonstudio hin. Er ist sehr einfach, passt aber nach Gabriel gut zum Song. Sowohl Paolo Fresu als auch Josh Shpak spielten jeweils eine Version der instrumentalen Melodie ein.[1] Bei dem Bright-Side Mix sind nach Bandcamp sowohl Fresu als auch Shpak an der Trompete zu hören, bei dem Dark-Side Mix nur Shpak.[15][11] Insgesamt ist wieder Gabriels Stammband zu hören, wahrscheinlich sind die Aufnahmen bereits von 2021 und 2022. Nach Gabriel habe die Band den Großteil des Songs erarbeitet. Anders als bei dem Album i/o tritt die Begleitung durch das Orchester nur dezent in Erscheinung und folgt einstimmig der Gesangslinie des Refrains. Erst bei dessen allerletzten Wiederholung wird diese etwas verspielter.[17]

Mit seinem Shuffle-Groove und seinem ansteckend eingängigen Refrain beschwört Put the Bucket Down traumähnliche Bilder von Verstandlesen, Gedankenlesen und Gedanken schreiben herauf – all das ist durch die behandelte Gehirn-Computer-Schnittstelle möglich. Die singende Figur ist sehr verwirrt …[2]

Bei dem Bright-Side Mix von Mark „Spike“ Stent ist am Anfang vier Takte lang ein mehr dunkler, klopfender Loop eines Rhythmus zu hören, der von einem leichteren, vielschichtigeren Loop abgelöst wird, der sich scheinbar deutlich unterscheidet. In Wirklichkeit bauen beide aufeinander auf und können auch zusammen abgespielt werden. Rhythmusstrukturen in dieser Art laufen durchgehend durch das gesamte Lied und variieren gelegentlich. Die harmonische Begleitung bleibt zunächst in der gleichen Tonart, die Melodie der Strophe ist kaum nachvollziehbar. Alles zusammen ist für den Hörer fordernd, wie die Situation des Ich-Erzählers. Es herrscht Vibration und Anspannung. Zum eigentlichen Refrain kommt dann der erste Wechsel der Harmonie, der sich anschließend zu einem bewegenden Bogen aufschwingt, was zu der Erkenntnis und dem Entschluss passt, die in dieser Passage des Songs erzählt werden. In dem Instrumentalteil nach dem zweiten Durchgang des Refrains ändert sich einiges in kurzer Zeit. Der dichte Loop des Perkussion klingt nach und nach aus, es bleibt das Klopfen vom Anfang. Liegende Klänge eines Keyboards setzen ein und das Rauschen von Wellen eines Ozeans wird hörbar. Über das legt sich dann ein sphärisches Solo einer Trompete, das ab der Mitte zweistimmig wird. Wenn dieses verklingt, setzt der bereits bekannte Groove wieder ein. Die bisherige Struktur kehrt zurück und wird zum Ende hin mit verschiedenen Elementen leicht verdichtet.[17]

Der am 17. Februar 2026 veröffentlichte Dark-Side Mix von Tchad Blake ist etwa 10 Sekunden länger. Er weist ein um die Hälfte verlängertes Trompetensolo auf. Außerdem gibt es eine kurze Einfügung bei 3:09 min und eine Halbierung des rückführenden Teils mit Gitarre nach dem Trompetensolo. Am Ende wird der Dark-Side Mix schließlich ausgeblendet. Insgesamt hat die hat diese Version ihren eigenen Charakter. Viele Zierelemente wurden entfernt. Dadurch werden andere Elemente deutlicher hörbar. Insbesondere wurden einige der kleinen, shuffelartigen Rhythmuselemente entfernt, was das Stück hier etwas weniger grooven lässt. Dadurch ist die Gesamtwirkung kantiger. Wenn die Gitarre nach dem ersten Refrain einsetzt ist sie deutlicher betont. Sie ist hier leicht auf der rechten Seite betont, im Bright-Side Mix jedoch auf der linken Seite. Der Bass wirkt lauter, was jedoch daran liegt, dass er klanglich freigelegt wurde und dumpfer im Klang agiert. Die einzelnen Bestandteile des Liedes, wie Strophe, Zwischenteil und Refrain wurden voneinander abgesetzt. Der Gesang weist unterschiedliche Bearbeitungen auf, wie Blechklang, Hall und eine Zentralisierung im Stereobild. Dadurch erhält jeder Abschnitt eine eigene Wirkung. Das kürzere Trompetensolo ist spürbar eigen und weicher als bei dem Bright-Side Mix. Das Rauschen des Ozeans ist deutlich zurückgenommen, insbesondere wurden dessen Höhenanteile reduziert. Durch das Aussetzen des Rhythmus ist das Solo deutlicher hervorgehoben. Im Schlussteil ist plötzlich deutlicher das Schnaufen einer Dampflokomotive zu hören. Das Orchester ist in dieser Version kaum zu hören, stattdessen an den entsprechenden Stellen im Refrain deutlicher die Trompete.[12]

Bandcamp Exclusives

Für die Abonnenten des Kanals von Peter Gabriel bei dem Online-Musikdienst Bandcamp werden vor der Veröffentlichung des kompletten Albums wie bei i/o zusätzlich zu den Bright-Side und den Dark-Side Mixen Session-Outtakes und alternative Versionen der bis dahin veröffentlichten Titel des Albums o\i auch zum Download zur Verfügung gestellt.[7]

Put the Bucket Down (Work in Progress version) – 3:17 – Hierbei handelt es sich um eine Work-in-Progress-Version von Put the Bucket Down, die hauptsächlich in den Real World Studios aufgenommen wurde. Diese Work in Progress version stammt aus dem Dezember 2021 und dokumentiert die Entwicklung des Songs im Zeitraum vom Februar 2019 bis zu diesem Zeitpunkt Ende des Jahres 2021. Sie beinhaltet außerdem einen Gitarrenpart von David Rhodes, der noch aus einer früheren Phase der Aufnahmen stammt.[21] Diese Version ist deutlich kürzer, hat aber bereits einen Liedtext.[22] Die Gitarre von David Rhodes ist das beherrschende Instrument dieser Version, das mehrere Schichten übereinander legt. Die Rhythmussektion ist bereits weitgehend die finale und deutlich ausgearbeitet. Gitarrenstimmen und Percussions sind bis zum Beginn des Hauptrefrains die einzige Begleitung. Sie bilden eine kompakte Untermalung, die bereits klar nach der endgültigen Fassung klingt, stellen aber in ihrer Reduziertheit eine eigenständige Variante dar. Diese Variante ist nur etwa halb so lang, wie die endgültige Fassung, was daran liegt, dass der Refrain kürzer und abgewandelt ist und nach der letzten Strophe lediglich die zweite Hälfte des Refrains angeschlossen wird und das Lied danach plötzlich mit einem letzten Pianoton endet. Die Solopassage und die Wiederholungen von Vor- und Hauptrefrain fehlen gegenüber der endgültigen Version. Neben dem Studiopersonal ist lediglich Gabriel selbst an den Keyboards zu hören, die nur leicht unterstützend beim Refrain zum Einsatz kommen. Die zusätzlichen spielerischen Einwürfe inklusive der dezenten Orchesterbegleitung sind noch nicht vorhanden. Auch auf dieser frühen Version ist kein Schlagzeug-Spiel von Manu Katché nicht zu hören, allerdings ist bereits Tony Levin am Bass bereits unauffällig zu hören.[23]

Mitwirkende

(Quelle:[2][11][15][24])

Hauptmusiker

Orchesterpersonal

  • Mitglieder des New Blood Orchestra
    • Geigen – Everton Nelson, Richard George, Natalia Bonner, Cathy Thompson, Debbie Widdup, Odile Ollagnon, Ian Humphries, Louisa Fuller, Martin Burgess, Clare Hayes, Charles Mutter, Marianne Hayne
    • Bratschen – Bruce White, Rachel Roberts, Fiona Bonds, Peter Lale
    • Celli – Ian Burdge, Caroline Dale, Tony Woollard, Chris Worsey, William Schofield, Chris Allan
    • KontrabässeChris Laurence, Lucy Shaw, Stacey Watton
    • Querflöte – Eliza Marshall
    • Orchester-Arrangements – John Metcalfe, Peter Gabriel
    • Dirigent – John Metcalfe

Technisches Personal

Unternehmen

Siehe auch

Einzelnachweise

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