Queckenberg

Ortschaft in Nordrhein-Westfalen, Stadtteil von Rheinbach From Wikipedia, the free encyclopedia

Queckenberg ist eine Ortschaft von Rheinbach im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Bis 1969 war Queckenberg eine selbständige Gemeinde. Mit der kommunalen Neuordnung wurde Queckenberg eine von neun Ortschaften der Stadt Rheinbach.

Schnelle Fakten Stadt Rheinbach ...
Queckenberg
Stadt Rheinbach
Koordinaten: 50° 36′ N,  53′ O
Einwohner: 774 (31. Dez. 2025)[1]
Eingemeindung: 1. August 1969
Postleitzahl: 53359
Vorwahl: 02255
Queckenberg (Nordrhein-Westfalen)
Queckenberg (Nordrhein-Westfalen)
Lage von Queckenberg in Nordrhein-Westfalen
Kapelle St. Josef, Madbachstr. 51
Kapelle St. Josef, Madbachstr. 51
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Der Ort liegt rund 10 Kilometer südwestlich der Kernstadt – nahe der Madbachtalsperre – auf den Höhen der Voreifel im Ahrgebirge unmittelbar an der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Nachbarorte sind im Südosten Bad Neuenahr-Ahrweiler, im Südwesten Bad Münstereifel, im Nordwesten Euskirchen und im Nordosten Meckenheim. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind Rheinbach und Meckenheim an der Bahnstrecke der Voreifelbahn Bonn–Euskirchen, und die nächste Autobahnanschlussstelle ist Rheinbach/Meckenheim an der A 61.

Der Ort ist landwirtschaftlich strukturiert und zudem Wohnort für Pendler nach Rheinbach, Meckenheim, Bonn und in die Kölner Bucht.

Queckenberg wurde am 1. August 1969 in die Stadt Rheinbach eingegliedert.[2] Seither gehörten nachstehende Wohnplätze zur Ortschaft Queckenberg:

  • Eichen
  • Hardt
  • Loch
  • Sürst
  • Winterburg

Entwicklung der Einwohnerzahl

Einwohnerzahlen ab 2019 nur mit Hauptwohnung
Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr Einwohner Delta
1816245 1
1852360+115
1905369+9
1939370+1
1946433+63
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Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr Einwohner Delta
1969589+156
1998905+316
19../200...
2019799
2020805+
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Weitere Informationen Jahr, Einwohner ...
Jahr Einwohner Delta
2021820+15
2022809−11
2023788−21
2024796+8
Juni 2025774 2−22
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1 
Stadtdirektor Gerhard Martini, „Die Ortschaften der Stadt Rheinbach“, Festschrift (1298 – 1998) 700 Jahre Stadt Rheinbach, hier: Queckenberg Einwohnerzahl 1816 – 1969, S. 64ff.
2 
Queckenberg Einwohnerstatistik, abgerufen 3. Februar 2026

Politik

Ratswahl – Stadt Rheinbach 2025

Stimmbezirk 162 – Todenfeld
Wahlbeteiligung: 80,07 %
 %
50
40
30
20
10
0
23,33
30,00
40,37
2,59
2,22
1,48
Stimmbezirk 161 – Queckenberg
Wahlbeteiligung: 62,37 %
 %
50
40
30
20
10
0
44,53
13,63
21,90
8,27
6,81
4,87
Weitere Informationen Partei, Name, Vorname ...
Direktmandat Wahlbezirk 160[3]
ParteiName, VornameNr.: Stimmbezirk und WahllokalErgebnis
CDU Pütz, Fabian Alexander 161 Queckenberg 44,53 %
162 Todenfeld23,33 %
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Ortsvorsteher/Ortsvorsteherin

Nachstehende Ortsvorsteher wurden nach der kommunalen Neugliederung vom 1. August 1969 gewählt und ernannt:

  • n. n.
  • Peter Eichen (1998)[4]
  • n. n.
  • Ilka Rick CDU, (2020–2025)[5]
  • Hendrik Dierkes CDU, (im Amt seit 24. Nov. 2025–...)[6]
Anmerkung
Ortsvorsteher verbleiben lt. städtischer Satzung nach der Wahl jeweils kommissarisch im Amt, bis zur Neuwahl der Nachfolger durch den Stadtrat und Ernennung durch den Bürgermeister.

Wanderwege

Die Via Coloniensis von Köln nach Trier verläuft durch Queckenberg. Der Jakobsweg reicht dann weiter durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela.[7]

Commons: Queckenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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