Randy Couture

US-amerikanischer Kampfsportler und Schauspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Randy Duane Couture (* 22. Juni 1963 in Everett, Washington) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Unternehmer, Sportkommentator und Autor, sowie ehemaliger Soldat, Ringer und MMA-Kämpfer. Bekanntheit als Schauspieler erlangte er vor allem in der Rolle des Toll Road in den vier Teilen der Expendables-Filmreihe.[1] Er ist Inhaber der MMA-Fitnessstudiokette Xtreme Couture und der gleichnamigen Bekleidungsmarke, sowie des Nahrungsergänzungsmittelunternehmens Xtreme Couture Pharmaceuticals (XCAP). Darüber hinaus ist er der Gründer der gemeinnützigen Organisation Xtreme Couture GI Foundation (XCGIF), die sich für die Aufklärung über die Situation verwundeter Veteranen und deren finanzielle Unterstützung einsetzt. Mit Jay Glazer und Nate Boyer gründete er das Programm Merging Vets and Players (MVP), welches Veteranen und Profisportler beim Übergang vom Militärdienst ins zivile Leben unterstützt. Mit Glazer ist er auch Gründer des Programms MMAthletics, das Profiathleten unterschiedlicher Sportarten die Trainingsmethoden des Mixed Martial Arts vermitteln soll. Als Sportkommentator war er in der Vergangenheit für die UFC, PFL und Fox tätig.[2] Sein 2009 erschienenes Buch Becoming the Natural, My Life in and Out of the Cage war ein New York Times-Bestseller.[3]

KampfnameThe Natural
Größe1,85 m
NationalitätVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Schnelle Fakten Daten, Kampfname ...
Randy Couture
Randy Couture, 2010
Randy Couture, 2010
Daten
Kampfname The Natural
Größe 1,85 m
Gewicht Halbschwergewicht
Nationalität Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtsdatum 22. Juni 1963
Kämpft aus Gresham (Oregon)
Geburtsort Everett
Team Xtreme Couture
Kampfstil Ringen
Website randycouture.com
MMA-Statistik
Siege 19
K. o. 7
Aufgabe 4
Punkte 8
Niederlagen 11
K. o. 7
Aufgabe 3
Punkte 1
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Von 1982 bis zu seiner ehrenhaften Entlassung 1988 diente er in der 101st Airborne Division der US Army und erreichte den Rang eines Sergeants.[4] Noch in der Army begann er 1985 mit dem Ringen und war während seiner Zeit an der Oklahoma State University dreimaliger All-American (1990–1992) der nationalen NCAA Division I. Im griechisch-römischen Stil war er zudem Mitglied der US-Nationalmannschaft, wobei er 1991 die Panamerikameisterschaft und auch die Panamerikanischen Spiele gewinnen konnte.[5] Weiters erreichte er jeweils einen dritten Platz beim FILA-Weltcup 1991 und 1992, sowie einen neunten Platz bei der Weltmeisterschaft 1997. In den Jahren 1988, 1992 und 1996 war er jeweils Ersatzstarter für das US-Olympiateam.[6]

Nach seiner Ringerkarriere stieg er in den MMA-Sport ein und bestritt den Großteil seiner Karriere in der UFC, wo er ein Schwergewichts-Turnier, sowie dreimal den Weltmeistertitel im Schwergewicht und zweimal den Weltmeistertitel im Halbschwergewicht gewinnen konnte. Er war der erste Kämpfer der Organisation, der Titel in zwei Gewichtsklassen gewann und hält mit 45 Jahren auch den Rekord als ältester Titelträger. Mit acht gewonnenen Titelkämpfen liegt er darüber hinaus, unabhängig der Gewichtsklassen, auf Platz 6 der ewigen Bestenliste (Stand: Februar 2026).[7] Zudem war er Halbfinalist des japanischen Turniers Rings - King of Kings 2000/01. Er gilt als einer der Pioniere des MMA-Sports und trug zum Popularitätszuwachs der UFC in den frühen 2000er-Jahren bei, vor allem durch seine Trilogien mit Vitor Belfort und Chuck Liddell.[8] Sein Stil bestand darin, seine Gegner im Clinch gegen das Käfignetz zu drängen, sie dort mit seinen Ringerfähigkeiten zu Boden zu bringen und dann mit Schlägen (Ground and Pound) zu dominieren, wobei er auch über eine herausragende Ringintelligenz (Ring IQ) verfügte.[9] 2006 fand er Aufnahme in den Pionierflügel der UFC Hall of Fame.[10]

Kampfsportkarriere

Ringen

Couture war Ringer an der Alderwood Middle School in Washington und wechselte 1977 an die ebenfalls in Washington gelegene Lynnwood High School, wo er 1981 als Senior die State Wrestling Championships in der Gewichtsklasse bis 76 kg gewinnen konnte, was einem Landesmeister von Washington entspricht. Danach besuchte er kurz die Washington State University, die er jedoch aus finanziellen Gründen – er war frisch verheiratet und erwartete ein Kind – verließ, um sechs Jahre in der US Army zu verbringen, wo sein erster Stationierungsort das westdeutsche Hanau wurde. 1985 war er auf dem Stützpunkt Joint Base McGuire-Dix-Lakehurst in New Jersey in das All-Army-Ringerteam aufgenommen worden. Er gewann mehrere Meisterschaften, darunter im Verband der US Army Europe und qualifizierte sich damit unter viel Beachtung für die US-Olympiaausscheidung 1988, wo er eine Nominierung als Ersatzmann erreichte.[11][12][13] Nach seinem Ausscheiden aus der Army ging er nach einem entsprechenden Angebot an die Oklahoma State University, wo Don Frye zu seinen Trainingspartnern zählte[14] und er eine Bilanz von 113 Siegen bei 42 Niederlagen erreichte.[15] Er erreichte 1990 einen 6. Platz sowie 1991 und 1992 jeweils einen zweiten Platz in der nationalen NCAA Division I, der höchsten Klasse des Universitätssports, wobei er in den beiden Finalkämpfen gegen Mark Kerr unterlegen war. Darüber hinaus erreichte er in allen drei Jahren den Status als All-American.[16] Er trug maßgeblich zum Mannschaftstitel der Cowboys im Jahr 1990 sowie zu den Vizemeistertiteln 1991 und 1992 bei, wobei er 1991 und 1992 von der National Wrestling Coaches Association als Academic All-American der ersten Mannschaft ausgezeichnet wurde. Couture beendete sein Studium mit einem Bachelor-Abschluss in Germanistik und Literatur.[17]

Als Ringer im griechisch-römischen Stil war er auch viermaliger US-Meister[18] und erzielte zahlreiche internationale Erfolge:[19]

  • 1990: 2. Platz (-90 kg) bei den Panamerikameisterschaften in Colorado Springs, USA
  • 1990: 5. Platz (-90 kg) beim Weltcup in Göteborg, Schweden
  • 1991: 1. Platz (-90 kg) bei den Panamerikameisterschaften in Havanna, Kuba
  • 1991: 1. Platz (-90 kg) bei den Panamerikanischen Spielen in Havanna, Kuba
  • 1991: 11. Platz (-90 kg) bei den Weltmeisterschaften in Warna, Bulgarien
  • 1991: 3. Platz (-90 kg) beim Weltcup in Thessaloniki, Griechenland
  • 1992: 2. Platz (-90 kg) bei den Panamerikameisterschaften in Albany, USA
  • 1992: 3. Platz (-90 kg) beim Weltcup in Besançon, Frankreich
  • 1992: 4. Platz (-100 kg) beim Weltcup in Besançon, Frankreich
  • 1995: 16. Platz (-90 kg) bei den Weltmeisterschaften in Prag, Tschechien
  • 1995: 5. Platz (-90 kg) beim Weltcup in Schifferstadt, Deutschland
  • 1997: 3. Platz (-97 kg) bei den Panamerikameisterschaften in San Juan, Puerto Rico
  • 1997: 9. Platz (-97 kg) bei den Weltmeisterschaften in Breslau, Polen
  • 1998: 2. Platz (-97 kg) bei den Panamerikameisterschaften in Winnipeg, Kanada

Darüber hinaus war er 1992 und 1996 erneut Ersatzmann im Olympiateam und erreichte auch 2000 das Halbfinale der US-Olympia-Ausscheidung. Seit dem Ende seines Militärdienstes arbeitete er als Assistenztrainer für Ringen und Krafttraining an der Oregon State University.[20] Von der National Wrestling Hall of Fame erhielt er 2014 den George Tragos Award, der an herausragende Ringer verliehen wird, die ihre Fähigkeiten in den MMA-Sport einbringen.[21] 2016 fand er Aufnahme in die Hall of Fame des Oklahoma State College of Arts & Sciences[22] und wurde 2018 von der National Wrestling Hall of Fame für sein Lebenswerk als Outstanding American ausgezeichnet.[23]

Mixed Martial Arts

Couture gab sein Debüt in der UFC am 30. Mai 1997, als er mit zwei Siegen an einem Abend das Schwergewichts-Turnier UFC 13 - The Ultimate Force in Augusta (Georgia) gewinnen konnte.[24] Laut eigener Aussage habe er als Ersatzkämpfer mit einer Vorlaufzeit von nur drei Wochen zugesagt und für seine Teilnahme eine Kampfbörse von 20.000 US-Dollar erhalten.[25] Gleich in seinem nächsten Duell am 17. Oktober desselben Jahres gewann er bei UFC 15 im Rahmen eines Ausscheidungskampfes durch TKO in Runde 1 gegen den Turniersieger von UFC 12, den Striker und BJJ-Schwarzgurt Vitor Belfort, dessen Fähigkeiten im Boxen und Bodenkampf er mit seinem Clinch neutralisieren konnte.[26] Damit hatte er sich für den Titelkampf gegen den Schwergewichts-Champion und aus dem Kickboxen stammenden Maurice Smith qualifiziert, der den Gürtel rund fünf Monate zuvor gegen Mark Coleman erkämpft hatte. Couture dominierte den Kampf am 21. Dezember 1997 bei UFC 15.5 in Yokohama am Boden, wobei von den 21 Minuten Kampfzeit nur 1:30 Minuten im Stehen stattfanden. Zudem erzielte er dort eine Trefferdifferenz von 54:18. Am Ende des Kampfes wurde Couture zum Sieger nach Punkten erklärt.[27][28][29]

Als ungeschlagener UFC-Turniersieger und amtierender Schwergewichtschampion der Organisation wechselte er anschließend in das damalige Mekka des MMA-Sports, Japan, wo er bis Februar 2001 vorwiegend für die Promotion RINGS antrat und beim Turnier RINGS - King of Kings 2000/01 in Tokio mit drei Siegen das Halbfinale erreichte, wo er aufgrund eines Würgegriffs überraschend per Submission gegen Valentijn Overeem ausschied.[30][31][32] Zwischenzeitlich hatte er am 17. November 2000 bei UFC 28 in Atlantic City (New Jersey) seinen niedergelegten UFC-Schwergewichtstitel zurückgewonnen, nachdem er den Titelträger und ebenfalls erfolgreichen Ringer Kevin Randleman durch TKO in der dritten Runde gestoppt hatte. Nachdem Randleman die ersten beiden Runden dominiert hatte, war er in der dritten von Couture in die Rückenlage gebracht worden, wo er sich weder befreien, noch dessen Schlägen ausweichen konnte, weshalb der Referee den Kampf beendete.[33]

Im Mai und November 2001 konnte er seinen Titel zweimal gegen den brasilianischen Vale-Tudo-Weltmeister Pedro Rizzo verteidigen, wobei er das erste Duell, welches er einstimmig nach Punkten gewann, 2024 als den härtesten Kampf seiner Karriere bezeichnete. Im Rückkampf siegte er dann per TKO.[34][35] Am 22. März 2002 verlor er den Titel zwar bei UFC 36 in Las Vegas durch eine TKO-Niederlage in der zweiten Runde an Josh Barnett, der jedoch anschließend des Dopings überführt wurde und den Titel wieder abgeben musste.[36] Couture konnte daraufhin am 27. September 2002 bei UFC 39 in Uncasville wieder um den vakanten Titel kämpfen und traf dabei auf Ricco Rodriguez. Nachdem er diesen mühelos dominiert und sich einen deutlichen Punktevorsprung gesichert hatte, wurde Couture in der letzten Runde mehrmals zu Boden gebracht und mit Ellbogenstößen gegen den Kopf attackiert, was den Referee zum Kampfabbruch veranlasste; Rodriguez siegte dadurch per TKO.[37]

Nach der Niederlage gegen Rodriguez wechselte Couture in das niedrigere Halbschwergewicht, wo er in seinem ersten Kampf am 6. Juni 2003 bei UFC 43 in Las Vegas durch einen TKO-Sieg in der dritten Runde gegen den zuvor in zehn Kämpfen ungeschlagenen Chuck Liddell den UFC-Interimstitel gewinnen konnte.[38] Dadurch wurde er zum Herausforderer des regulären Halbschwergewichts-Titelträgers Tito Ortiz, der seine sechste Titelverteidigung bestritt, was einen damaligen Rekord darstellte. Couture konnte sich in dem Kampf, am 26. September 2003 bei UFC 44 in Las Vegas, von Anfang bis Ende im Ringen durchsetzen und erzielte im Alter von bereits 40 Jahren einen einstimmigen Punktsieg.[39] Er verlor den Titel zwar am 31. Januar 2004 bei UFC 46 in Las Vegas aufgrund einer Augenverletzung durch Abbruch gegen Vitor Belfort,[40] den er 1997 besiegt hatte, gewann jedoch den direkten Rückkampf und damit erneut den Titel am 21. August 2004 bei UFC 49 in Las Vegas durch TKO in der dritten Runde. In der Trilogie Couture vs. Belfort standen beide Kämpfer insgesamt 24 Minuten und 5 Sekunden im Oktagon, wobei Couture in der Trefferstatistik mit 85:10 führte.[41] Nachdem er neben Chuck Liddell als einer der Coaches in der ersten Staffel der Reality-TV-Serie The Ultimate Fighter aufgetreten war[42], bestritt er am 16. April 2005 bei UFC 52 in Las Vegas eine Titelverteidigung im Rahmen eines Rückkampfes gegen Liddell, wobei Couture durch K.o. in der ersten Runde unterlag. Mit 280.000 Pay-per-View-Käufen war es nach Zuschauern die bis dahin zweitstärkste UFC-Veranstaltung.[43] Nach einem folgenden Sieg gegen den Ringer Mike Van Arsdale[44], kam es am 4. Februar 2006 bei UFC 57 in Las Vegas zum inzwischen dritten Aufeinandertreffen mit Chuck Liddell, den Couture durch K.o. in Runde 2 verlor.[45][46]

Nach einer mehr als einjährigen Auszeit stieg Couture erst am 3. März 2007 bei UFC 68 in Columbus (Ohio) wieder in den Käfig und traf auf den amtierenden und 2,03 m großen UFC-Champion Tim Sylvia. Vor über 19.000 Zuschauern vor Ort, der bis dahin größten UFC-Kulisse, erkämpfte sich der bereits 43-jährige Couture zum dritten Mal den UFC-Titel im Schwergewicht, als ihm ein Sieg durch einstimmige Entscheidung gegen seinen um 13 Jahre jüngeren Kontrahenten gelang.[47] Bei UFC 74, 25. August 2007, verteidigte er den Titel zudem durch TKO in Runde 3 gegen Gabriel Gonzaga, wobei er durch einen High Kick eine Parierfraktur am linken Unterarm erlitt.[48] Seine nächste Titelverteidigung bestritt er daher erst am 15. November 2008 im Alter von 45 Jahren bei UFC 91 in Las Vegas, wobei er durch TKO in der zweiten Runde gegen Brock Lesnar unterlag. Der um 14 Jahre jüngere Ringer und Wrestler hatte Couture an Gewicht, Größe und Reichweite übertroffen.[49][50] Auch seinen nächsten Kampf, den er erst am 29. August 2009 bestritt, verlor er durch Punktentscheidung gegen Antônio Nogueira.[51]

Anschließend gewann Couture jedoch drei Kämpfe in Folge; am 14. November 2009 durch einstimmige Entscheidung gegen Brandon Vera[52], am 6. Februar 2010 durch einen Würgegriff per Submission gegen Mark Coleman[53] und am 28. August 2010 ebenfalls per Würgegriff durch Submission gegen den ehemaligen Boxweltmeister James Toney.[54] Der Kampf gegen Coleman, ein zweimaliger UFC-Turniergewinner und erster UFC-Schwergewichtschampion, sowie PRIDE Open Weight Grand Prix Champion, stellte mit einem Gesamtalter der beiden Kämpfer von 91 Jahren das älteste Doppel in der Geschichte der UFC dar.[55]

Seinen letzten Kampf bestritt Couture am 30. April 2011 bei UFC 129 in Toronto, als er durch K.o. in der zweiten Runde gegen Lyoto Machida verlor.[56]

Kämpfe

Weitere Informationen Resultat, Bilanz ...
Resultat[57] Bilanz Gegner Entscheidung Veranstaltung Datum Runden Zeit Ort Anmerkungen
Sieg 1–0 Finnland Tony Halme Aufgabe UFC 13: The Ultimate Force 30. Mai 1997 1 1:00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Augusta, Georgia, USA
Sieg 2–0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Graham Technischer KO UFC 13: The Ultimate Force 30. Mai 1997 1 3:13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Augusta, Georgia, USA Sieger des UFC 13 Heavyweight Tournament
Sieg 3–0 Brasilien Vitor Belfort Technischer KO (Strikes) UFC 15: Collision Course 17. Oktober 1997 1 8:17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bay St. Louis, Mississippi, USA
Sieg 4–0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Smith nach Punkten UFC Ultimate Japan 21. Dezember 1997 1 21:00 JapanJapan Yokohama, Japan Gewann die UFC Heavyweight Championship
Niederlage 4–1 JapanJapan Enson Inoue Aufgabe (Armbar) Vale Tudo Japan 1998 25. Oktober 1998 1 1:39 JapanJapan Japan
Niederlage 4–2 RusslandRussland Mikhail Illoukhine Aufgabe (Kimura) RINGS: Rise 1st 20. März 1999 1 7:43 JapanJapan Japan
Sieg 5–2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeremy Horn nach Punkten RINGS: King of Kings 2000 Block A 9. Oktober 2000 3 5:00 JapanJapan Tokio, Japan
Sieg 6–2 JapanJapan Ryushi Yanagisawa nach Punkten RINGS: King of Kings 2000 Block A 9. Oktober 2000 2 5:00 JapanJapan Tokio, Japan
Sieg 7–2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Randleman Technischer KO (Strikes) UFC 28: High Stakes 17. November 2000 3 4:13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlantic City, New Jersey, USA Gewann die UFC Heavyweight Championship
Sieg 8–2 JapanJapan Tsuyoshi Kohsaka nach Punkten RINGS: King of Kings 2000 Final 24. Februar 2001 2 5:00 JapanJapan Tokio, Japan
Niederlage 8–3 NiederlandeNiederlande Valentijn Overeem Aufgabe (Guillotine Choke) RINGS: King of Kings 2000 Final 24. Februar 2001 1 0:56 JapanJapan Tokio, Japan
Sieg 9–3 Brasilien Pedro Rizzo nach Punkten UFC 31: Locked and Loaded 4. Mai 2001 5 5:00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlantic City, New Jersey, USA Verteidigte den Titel des UFC Heavyweight Champions
Sieg 10–3 Brasilien Pedro Rizzo Technischer KO (Strikes) UFC 34: High Voltage 2. November 2001 3 1:38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Verteidigte den Titel des UFC Heavyweight Champions
Niederlage 10–4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Barnett Technischer KO (Punches) UFC 36: Worlds Collide 22. März 2002 2 4:35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Verlor den Titel des UFC Heavyweight Champions;
Barnett wurde positiv auf Steroide getestet.
Niederlage 10–5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ricco Rodriguez Aufgabe (Strikes) UFC 39: The Warriors Return 27. September 2002 5 3:04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Montville, Connecticut, USA UFC Heavyweight Championship
Sieg 11–5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Liddell Technischer KO (Punches) UFC 43: Meltdown 6. Juni 2003 3 2:40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Wurde Interim UFC Light Heavyweight Champion
Sieg 12–5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tito Ortiz nach Punkten UFC 44: Undisputed 26. September 2003 5 5:00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Wurde UFC Light Heavyweight Champion
Niederlage 12–6 Brasilien Vitor Belfort Technischer KO (Cut) UFC 46: Supernatural 31. Januar 2004 1 0:49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Verlor den Titel des UFC Light Heavyweight Champions
Sieg 13–6 Brasilien Vitor Belfort Technischer KO (Doctor Stoppage) UFC 49: Unfinished Business 21. August 2004 3 5:00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Sieg der UFC Light Heavyweight Championship
Niederlage 13–7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Liddell KO (Punches) UFC 52: Couture vs. Liddell 2 16. April 2005 1 2:06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Verlor den Titel des UFC Light Heavyweight Champions
Sieg 14–7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Van Arsdale Aufgabe (Anaconda Choke) UFC 54: Boiling Point 20. August 2005 3 0:52 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA
Niederlage 14–8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Liddell KO (Punch) UFC 57: Liddell vs. Couture 3 4. Februar 2006 2 1:28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA UFC Light Heavyweight Championship
Sieg 15–8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Sylvia nach Punkten UFC 68: The Uprising 3. März 2007 5 5:00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Columbus, Ohio, USA UFC Heavyweight Champion
Sieg 16–8 Brasilien Gabriel Gonzaga Technischer KO (Punches) UFC 74: Respect 25. August 2007 3 1:37 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Verteidigte den Titel des UFC Heavyweight Champion;
Fight of The Night
Niederlage 16–9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brock Lesnar Technischer KO (Punches) UFC 91: Couture vs. Lesnar 15. November 2008 2 3:07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA Verlor die UFC Heavyweight Championship
Niederlage 16–10 Brasilien Antônio Rodrigo Nogueira nach Punkten UFC 102: Couture vs. Nogueira 29. August 2009 3 5:00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Portland, Oregon, USA Fight of The Night
Sieg 17–10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brandon Vera nach Punkten UFC 105: Couture vs. Vera 14. November 2009 3 5:00 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manchester, UK Light Heavyweight
Sieg 18–10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Coleman Aufgabe (Rear Naked Choke) UFC 109: Relentless 6. Februar 2010 2 1:09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada, USA
Sieg 19–10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Toney Aufgabe (Arm-Triangle Choke) UFC 118 - Edgar vs. Penn 2 28. August 2010 1 3:19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boston, Massachusetts, USA
Niederlage 19–11 Brasilien Lyoto Machida KO (Front-kick) UFC 129 - St.Pierre vs. Shields 30. April 2011 2 1:05 Kanada Toronto, Ontario, Kanada Hat Ruhestand angekündigt
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Filmografie (Auswahl)

Commons: Randy Couture – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege

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