Real Sociedad San Sebastián

spanischer Fußballverein From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Real Sociedad de Fútbol („Königliche Fußballgesellschaft“), Kurzform Real Sociedad oder auch La Real, im deutschsprachigen Raum auch Real Sociedad San Sebastián, auf Baskisch meist Reala oder Erreala, ist ein spanischer Fußballverein aus San Sebastián. Der Klub spielt in Trikots mit den Farben weiß-blau (baskisch txuri-urdin) und trägt seine Heimspiele im 39.500 Zuschauer fassenden Stadion Estadio Anoeta aus.

Schnelle Fakten Basisdaten, Erste Fußballmannschaft ...
Real Sociedad
Vereinswappen von Real Sociedad
Basisdaten
Name Real Sociedad de Fútbol
Sitz San Sebastián, Spanien
Gründung 7. September 1909
Farben weiß, blau
Präsident Jokin Aperribay
Website realsociedad.eus
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Vereinigte StaatenVereinigte StaatenItalienItalien Pellegrino Matarazzo
Spielstätte Estadio Anoeta
Plätze 39.500
Liga Primera División
2024/25 11. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich
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Geschichte

Pokalsiegermannschaft von 1909
Wappen von Club Ciclista

Anfang des 20. Jahrhunderts brachten aus Großbritannien zurückkehrende Arbeiter und Studenten den Fußballsport nach San Sebastián. 1904 gründeten sie den Sportverein San Sebastian Recreation Club und nahmen 1905 am spanischen Pokalwettbewerb teil. Im Mai 1905 wurde die Fußballabteilung unter dem Namen San Sebastian Football Club ein eigenständiger Teil des Vereins. Komplikationen bei der Anmeldung zum Pokalwettbewerb 1909 führten dazu, dass die Mannschaft unter dem Namen Club Ciclista de San Sebastian am Wettbewerb teilnahm. Im Finale schlug man Español de Madrid mit 3:1 und konnte damit den Gewinn der Copa del Rey feiern.

Am 7. September 1909 erfolgte die Gründung des jetzigen Vereins als Sociedad de Fútbol. Der Titel Real (königlich) wurde dem Fußballverein am 11. Februar 1910 von Alfonso XIII. verliehen, da sich damals die Sommerresidenz des spanischen Königs in San Sebastián befand.

1928 war Real Sociedad eines der Gründungsmitglieder der Primera División, der ersten gesamtspanischen Fußballliga. Die erste Saison beendete man auf dem 4. Platz.

1931 mussten nach Ausrufung der Zweiten Republik alle Namensbestandteile entfernt werden, die an die Monarchie erinnerten, und so wurde der Vereinsname in Donostia Club de Futbol geändert. Nachdem die antirepublikanische Seite unter Francisco Franco im Spanischen Bürgerkrieg gesiegt hatte, wurde der Verein 1939 in Real Sociedad zurückbenannt.

Die 1930er Jahre waren eine wirtschaftlich wie auch sportlich schwere Zeit für den Klub. 1935 musste man erstmals in die zweite Liga absteigen, und bis Ende der 1940er-Jahre lösten sich Abstiege und Wiederaufstiege regelmäßig ab. Danach stabilisierte sich der Verein und konnte 1951 das Pokalfinale erreichen, das man allerdings gegen den FC Barcelona verlor.

1974 spielte der Klub erstmals im UEFA-Pokal, doch seine erfolgreichste Zeit sollte Real Sociedad in den 1980er-Jahren haben. In der Saison 1979/80 verlor der Verein nur ein Ligaspiel und erreichte den 2. Platz. 1980/81 und 1981/82 gewann Real Sociedad den spanischen Meistertitel, 1982 die erstmals ausgetragene Supercopa de España und 1987 zum zweiten Mal nach 1909 die Copa del Rey.

Die Saison 2002/03 gilt als größter Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte. Ihre Stürmer, der Türke Nihat Kahveci (23 Tore) und der Serbe Darko Kovačević (20 Tore), bildeten ein torgefährliches Duo. Im Kampf um die Meisterschaft musste sich Real Sociedad nur knapp geschlagen geben und wurde spanischer Vizemeister. Real Sociedad fehlten nur zwei Punkte, um an Real Madrid vorbeizuziehen. Der Verein qualifizierte sich somit für die UEFA Champions League 2003/04. Dort zog die Mannschaft ins Achtelfinale ein, in dem der Verein gegen Olympique Lyon mit einem 0:1 in Hin- und Rückspiel ausschied.

Nach dem Abgang ihrer Torjäger spielte Real Sociedad in der höchsten spanischen Liga allerdings keine führende Rolle mehr und fand sich im Abstiegskampf wieder. So geschah es, dass San Sebastián nach einem 3:3 im letzten Spiel gegen CF Valencia in der Saison 2006/07 absteigen musste und zur neuen Saison das erste Mal nach vierzig Jahren wieder zweitklassig spielte. In der Saison 2007/08 konnte der Wiederaufstieg nicht geschafft werden. Im Juli 2008 konnte der Verein die Spielergehälter nicht mehr zahlen und meldete Konkurs an.

Der Aufstieg in die erste Liga (Primera Division) wurde im Jahre 2010 nach drei Jahren Verweilens in der zweiten Liga (Segunda División) gemeistert. Seit dem 29. August 2010 spielt „Erreala“ wieder erstklassig.

Deportivo La Coruña vs. Real Sociedad.

Der größte Erfolg gelang den „Txuri-Urdin“ seitdem in der Spielzeit 2012/13, als man am letzten Spieltag durch einen 1:0-Auswärtssieg gegen Deportivo La Coruña den vierten Platz in der Primera División errang und sich somit für die Playoffs der UEFA Champions League 2013/14 qualifizierte. Trainer Phillipe Montanier kehrte nach der Saison in seine Heimat zu Stade Rennes zurück. San Sebastián konnte sich mit einem doppelten 2:0-Erfolg gegen Olympique Lyon zwar für die Champions League qualifizieren, schied dann aber in Gruppe A gegen Manchester United, Bayer Leverkusen und Schachtar Donezk als Gruppenletzter aus. Den einzigen Punkt holte man hierbei mit einem 0:0 gegen den englischen Rekordmeister. Die Saison 2013/14 beendete La Real auf Platz 7, verspielte aber die Qualifikation zur UEFA Europa League 2014/15 gegen den FK Krasnodar (1:0 h; 0:3 a).

In der Saison 2016/17 bejubelte Real Sociedad einen sechsten Platz und kehrte damit in den Europacup zurück. In der UEFA Europa League 2017/18 wurde man mit Zenit St. Petersburg, Rosenborg Trondheim und dem FK Vardar Skopje der Gruppe L zugelost. Mit zwölf Punkten wurde man Zweiter und zog so erstmals seit 14 Jahren in eine K.O.-Runde im Europacup ein. Jedoch scheiterte man im Sechzehntelfinale nach einem 2:2-Remis und einer 1:2-Niederlage knapp am FC Red Bull Salzburg.

Die Hochphase des Klubs begann mit der Saison 2019/20. Nach einem überraschenden 4:3-Auswärtssieg gegen Real Madrid erreichte Real Sociedad das Halbfinale der Copa del Rey. Dort stellte man sich dem CD Mirandés und zog nach zwei Siegen (2:1 h; 1:0 a) erstmals seit 32 Jahren ins Finale des Wettbewerbs ein. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde das Endspiel auf das Folgejahr verschoben. Schließlich konnte sich La Real mit 1:0 gegen Athletic Bilbao durchsetzen und gewann so den dritten Pokal der Vereinsgeschichte.

Nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Juni 2020 brauchte Real Sociedad sechs Ligaspiele, um erstmals wieder zu gewinnen. Zuvor gab es vier Niederlagen am Stück, die ebenso daran beteiligt waren, dass San Sebastián am Ende nur Sechster wurde. Die Qualifikation zur UEFA Europa League 2020/21 war dennoch gesichert. In Gruppe F musste man sich dem SSC Neapel, AZ Alkmaar und dem HNK Rijeka stellen. Sociedad beendete die Gruppenphase mit neun Punkten als Zweiter und bekam im Sechzehntelfinale Manchester United als Gegner. Das Heimspiel verlor man mit 0:4, weshalb das anschließende 0:0 im Old Trafford nichts brachte. In der Liga blieb der baskische Klub aber weiterhin auf Hochtouren und beendete die Saison 2020/21 auf dem fünften Platz.

Für die Saison 2021/22 stand erneut die Europa League am Spielplan. Dabei traf man in Gruppe B auf die AS Monaco, den PSV Eindhoven und den SK Sturm Graz. Wie im Vorjahr erreichte Real Sociedad mit neun Punkten den zweiten Gruppenplatz, diesmal lautete der Gegner im Sechzehntelfinale RasenBallsport Leipzig. Nach einem 2:2 in Leipzig scheiterte man vor heimischem Publikum mit 1:3. Die Saison endete für La Real erneut auf Platz 6.

In der UEFA Europa League 2022/23 wurde man erneut mit Manchester United in Verbindung gebracht. Diesmal traf man sich in Gruppe E und auch der FC Sheriff Tiraspol und Omonia Nikosia mischten mit. Sowohl Sociedad als auch die Red Devils erreichten je 15 Punkte, doch die Spanier wurden aufgrund der besseren Tordifferenz Gruppensieger. Damit übersprang man das Sechzehntelfinale und traf im Achtelfinale auf die AS Rom. Nach einer 0:2-Niederlage im Stadio Olimpico kam man zuhause nicht über ein 0:0 hinaus.

Real Sociedad zeigte sowohl auf nationalem als auch auf internationalem Niveau eine Leistungssteigerung. Nachdem man in der Europa League erstmals das Achtelfinale erreicht hatte, gelangte man in der Liga zum vierten Platz und qualifizierte sich für die UEFA Champions League 2023/24. Es war der erste Auftritt in der Königsklasse seit zehn Jahren. Diesmal musste man sich in der Gruppe D mit Inter Mailand, Benfica Lissabon und dem FC Red Bull Salzburg messen. Auch hier profitierte man gegenüber den punktgleichen Mailändern von der besseren Tordifferenz und wurde mit 12 Punkten Gruppensieger. Im Achtelfinale musste man sich jedoch Paris Saint-Germain mit zwei Niederlagen von 0:2 und 1:2 geschlagen geben. Real Sociedad beendete die Saison 2023/24 auf Platz 6 und wird damit in der UEFA Europa League 2024/25 auflaufen. Dort wurde die Ligaphase auf Rang 13 beendet, das Playoff zum Achtelfinale gegen den FC Midtjylland gewann der Verein mit einem Gesamtscore von 7:3 deutlich. Im Achtelfinale trafen die Spanier auf Manchester United und schieden nach einem 1:1 im Hinspiel und einer 1:4-Niederlage in England aus dem Bewerb aus[1].

Wissenswertes

Wie bei seinem baskischen Rivalen Athletic Bilbao spielten für Real Sociedad lange Zeit nur baskische Spieler. Man gab diese Politik jedoch 1989 mit der Verpflichtung des Iren John Aldridge auf, allerdings galt das lange nicht im Bezug auf Spanier aus anderen Regionen, die weiterhin nicht für den Verein spielen durften. Dies wird aber seit geraumer Zeit nicht mehr praktiziert, und so war beispielsweise der aus Asturien stammende Boris über lange Zeit Teil des Kaders. In der Saison 2006/07 spielten mit Juanito, Daniel Cifuentes, Gerardo García León, Álvaro Novo und Diego Rivas fünf Spanier, die nicht aus dem Baskenland stammten, im Team.

Bei den Ermittlungen rund um den Dopingskandal Fuentes kam heraus, dass Real Sociedad bis zu 327.000 Euro pro Saison an den Mediziner gezahlt hatte. Es wurden auch die Abkürzungen „RSOC“ und „ASTI“, vermutlich Kurzform für Astiazarán, Präsident des Klubs von 2001 bis 2005, in den Fuentes-Unterlagen gefunden.[2][3][4]

Titel

Europapokalbilanz

Weitere Informationen Saison, Wettbewerb ...
Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1974/75UEFA-Pokal 1. Runde Tschechoslowakei Baník Ostrava0:50:1 (H)0:4 (A)
1975/76UEFA-Pokal 1. Runde Schweiz Grasshopper Club Zürich(a)4:4(a)3:3 (A)1:1 (H)
2. Runde England FC Liverpool1:91:3 (H)0:6 (A)
1979/80UEFA-Pokal 1. Runde Italien Inter Mailand2:30:3 (A)2:0 (H)
1980/81UEFA-Pokal 1. Runde Ungarn Újpest Budapest2:11:1 (A)1:0 (H)
2. Runde Tschechoslowakei FC Zbrojovka Brünn3:21:1 (A)2:1 (H)
3. Runde Belgien Sporting Lokeren2:30:1 (A)2:2 (H)
1981/82Europapokal der Landesmeister 1. Runde Bulgarien ZSKA Sofia0:10:1 (A)0:0 (H)
1982/83Europapokal der Landesmeister 1. Runde Island Víkingur Reykjavík4:21:0 (A)3:2 (H)
2. Runde Schottland Glasgow Rangers3:22:0 (H)1:2 (A)
Viertelfinale Portugal Sporting Lissabon2:10:1 (A)2:0 (H)
Halbfinale Deutschland Hamburger SV2:31:1 (H)1:2 (A)
1987/88Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Polen Śląsk Wrocław2:00:0 (H)2:0 (A)
2. Runde Sowjetunion FK Dinamo Minsk(a)1:1(a)1:1 (H)0:0 (A)
1988/89UEFA-Pokal 1. Runde Tschechoslowakei FK Dukla Prag(a)4:4(a)2:1 (H)2:3 (A)
2. Runde Portugal Sporting Lissabon2:12:1 (A)0:0 (H)
3. Runde Deutschland 1. FC Köln3:21:0 (H)2:2 (A)
Viertelfinale Deutschland VfB Stuttgart1:1
(2:4 i. E.)
0:1 (A)1:0 n. V. (H)
1990/91UEFA-Pokal 1. Runde Schweiz FC Lausanne-Sport(a)3:3(a)2:3 (A)1:0 (H)
2. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik FK Partizan Belgrad1:1
(3:4 i. E.)
1:0 (H)0:1 n. V. (A)
1992/93UEFA-Pokal 1. Runde Portugal Vitória Guimarães2:30:3 (A)2:0 (H)
1998/99UEFA-Pokal 1. Runde Tschechien Sparta Prag5:24:2 (A)1:0 (H)
2. Runde Russland FK Dynamo Moskau6:23:2 (A)3:0 (H)
3. Runde Spanien Atlético Madrid3:52:1 (H)1:4 n. V. (A)
2003/04UEFA Champions League Gruppenphase Griechenland Olympiakos Piräus3:21:0 (H)2:2 (A)
Turkei Galatasaray Istanbul3:22:1 (A)1:1 (H)
Italien Juventus Turin2:42:4 (A)0:0 (H)
Achtelfinale Frankreich Olympique Lyon0:20:1 (H)0:1 (A)
2013/14UEFA Champions League Play-offs Frankreich Olympique Lyon4:02:0 (A)2:0 (H)
Gruppenphase Ukraine Schachtar Donezk0:60:2 (H)0:4 (A)
Deutschland Bayer 04 Leverkusen1:31:2 (A)0:1 (H)
England Manchester United0:10:1 (A)0:0 (H)
2014/15UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde Schottland FC Aberdeen5:22:0 (H)3:2 (A)
Play-offs Russland FK Krasnodar1:31:0 (H)0:3 (A)
2017/18UEFA Europa League Gruppenphase Norwegen Rosenborg Trondheim5:04:0 (H)1:0 (A)
Russland Zenit St. Petersburg2:61:3 (A)1:3 (H)
Nordmazedonien FK Vardar Skopje9:06:0 (A)3:0 (H)
Sechzehntelfinale Osterreich FC Red Bull Salzburg3:42:2 (H)1:2 (A)
2020/21UEFA Europa League Gruppenphase Kroatien HNK Rijeka3:21:0 (A)2:2 (H)
Italien SSC Neapel1:20:1 (H)1:1 (A)
Niederlande AZ Alkmaar1:01:0 (H)0:0 (A)
Sechzehntelfinale England Manchester United0:40:4 (H)0:0 (A)
2021/22UEFA Europa League Gruppenphase Niederlande PSV Eindhoven5:22:2 (A)3:0 (H)
Frankreich AS Monaco2:31:1 (H)1:2 (A)
Osterreich SK Sturm Graz2:11:0 (A)1:1 (H)
Zwischenrunde Deutschland RB Leipzig3:52:2 (A)1:3 (H)
2022/23UEFA Europa League Gruppenphase England Manchester United1:11:0 (A)0:1 (H)
Zypern Republik Omonia Nikosia4:12:1 (H)2:0 (A)
Moldau Republik Sheriff Tiraspol5:02:0 (A)3:0 (H)
Achtelfinale Italien AS Rom0:20:2 (A)0:0 (H)
2023/24UEFA Champions League Gruppenphase Italien Inter Mailand1:11:1 (H)0:0 (A)
Osterreich FC Red Bull Salzburg2:02:0 (A)0:0 (H)
Portugal Benfica Lissabon4:11:0 (A)3:1 (H)
Achtelfinale Frankreich Paris Saint-Germain1:40:2 (A)1:2 (H)
2024/25UEFA Europa League Ligaphase Frankreich OGC Nizza1:1(A)
Belgien RSC Anderlecht1:2(H)
Israel Maccabi Tel Aviv2:1(N) 1
Tschechien Viktoria Pilsen1:2(A)
Niederlande Ajax Amsterdam2:0(H)
Ukraine Dynamo Kiew3:0(H)
Italien Lazio Rom1:3(A)
Griechenland PAOK Thessaloniki2:0(H)
Play-offs Danemark FC Midtjylland7:32:1 (A)5:2 (H)
Achtelfinale England Manchester United2:51:1 (H)1:4 (A)
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Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

1 
Die Partie fand im Stadion Partizana in Belgrad statt.
Weitere Informationen Wettbewerb, Spiele ...
Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League / Europapokal der Landesmeister034110914032035
Europapokal der Pokalsieger004010300003001
UEFA Europa League / UEFA-Pokal082381826118106
Gesamt120503040153142
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Stand: 13. März 2025

Ehemalige Spieler

Trainer

  • 1918–1923: José Ángel Berraondo SpanienSpanien
  • 1923–1926: Lippo Hertzka Ungarn
  • 1926: Luis Ortiz de Urbina SpanienSpanien
  • 1926–1930: Benito Díaz SpanienSpanien
  • 1930–1935: Harry Lowe EnglandEngland
  • 1939–1941: Gaspar Gurruchaga SpanienSpanien
  • 1941–1942: Patxi Gamborena SpanienSpanien
  • 1942–1951: Benito Díaz SpanienSpanien
  • 1951–1955: José Ignacio Urbieta SpanienSpanien
  • 1955–1960: Salvador Artigas SpanienSpanien
  • 1960: Joseba Elizondo SpanienSpanien
  • 1960–1962: Baltasar Albéniz SpanienSpanien
  • 1962: Joseba Elizondo SpanienSpanien
  • 1962–1963: Periko Torres SpanienSpanien
  • 1963–1964: Antonio Barrios SpanienSpanien
  • 1964–1966: Román Galarraga SpanienSpanien
  • 1966–1970: Andoni Elizondo SpanienSpanien
  • 1970: Angel Segurola SpanienSpanien
  • 1970–1972: Andoni Elizondo SpanienSpanien
  • 1972–1974: Rafael Iriondo SpanienSpanien
  • 1974–1976: Andoni Elizondo SpanienSpanien
  • 1976–1978: José Antonio Irulegui SpanienSpanien
  • 1978–1985: Alberto Ormaetxea SpanienSpanien
  • 1985–1989: John Toshack Wales
  • 1989–1991: Marco Antonio Boronat SpanienSpanien
  • 1991: Javier Expósito SpanienSpanien
  • 1991–1994: John Toshack Wales
  • 1994–1995: Salva Iriarte SpanienSpanien
  • 1995–1997: Javier Irureta SpanienSpanien
  • 1997–1999: Bernd Krauss OsterreichÖsterreich
  • 1999–2000: Javier Clemente SpanienSpanien
  • 2000: Periko Alonso SpanienSpanien
  • 2000–2002: John Toshack Wales
  • 2002: Roberto Olabe SpanienSpanien
  • 2002–2004: Raynald Denoueix FrankreichFrankreich
  • 2004–2006: José Maria Amorrotu SpanienSpanien
  • 2006: Gonzalo Arconada SpanienSpanien
  • 2006: José Mari Bakero SpanienSpanien
  • 2006–2007: Miguel Ángel Lotina SpanienSpanien
  • 2007–2008: Chris Coleman Wales
  • 2008–2009: Juanma Lillo SpanienSpanien
  • 2009–2011: Martín Lasarte Uruguay
  • 2011–2013: Philippe Montanier FrankreichFrankreich
  • 2013–2014: Jagoba Arrasate SpanienSpanien
  • 2014–2015: David Moyes Schottland
  • 2015–2018: Eusebio Sacristán SpanienSpanien
  • 2018: Imanol Alguacil SpanienSpanien
  • 2018: Asier Garitano SpanienSpanien
  • 2018–2025: Imanol Alguacil SpanienSpanien
  • 2025: Sergio Francisco SpanienSpanien
  • 2025: Ion Ansotegi SpanienSpanien (interim)
  • seit 2025: Pellegrino Matarazzo Vereinigte StaatenVereinigte StaatenItalienItalien

Top 10 nach Einsätzen und Toren

(Stand: Saisonende 2016/17; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore)

Weitere Informationen Einsätze, Tore ...
Einsätze
1 SpanienSpanien Alberto Górriz1979–1993 599
2 SpanienSpanien Juan Antonio Larrañaga1980–1994 589
3 SpanienSpanien Jesús María Zamora1974–1989 588
4 SpanienSpanien Luis Arconada1974–1989 551
5 SpanienSpanien Miguel Fuentes1987–2001 495
6 SpanienSpanien Roberto López Ufarte1975–1987 474
7 SpanienSpanien Agustín Gajate1977–1992 469
8 SpanienSpanien Xabi Prieto*seit 2003 463
9 SpanienSpanien Ignacio Kortabarria1971–1985 442
10 SpanienSpanien Mikel Aranburu1996–2012 427
* = noch bei Real Sociedad aktiv
Tore
1 SpanienSpanien Jesús María Satrústegui1973–1986 162
2 SpanienSpanien Cholín1927–1940 136
3 SpanienSpanien Roberto López Ufarte1975–1987 129
4 SpanienSpanien Sebastián Ontoría1925–1940 114
5 SpanienSpanien Paco Bienzobas1926–1934, 1940–1942 109
6 Serbien Darko Kovačević1996–1999, 2002–2007 107
7 SpanienSpanien Pedro Uralde1979–1986 100
8 SpanienSpanien José Mari Bakero1980–1988 91
9 SpanienSpanien José Mari Pérez1930–1941 86
10 SpanienSpanien Epifanio Fernández1949–1955 85
* = noch bei Real Sociedad aktiv
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Kader der Saison 2025/26

Stand: 18. Dezember 2025[5]

Weitere Informationen Nr., Nat. ...
Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit Vertrag bis
Tor
01SpanienSpanienÁlex Remiro24.03.199520192027
13SpanienSpanienUnai Marrero09.10.200120232027
Abwehr
02VenezuelaJon Aramburu23.07.200220232030
03SpanienSpanienAihen Muñoz16.08.199720192027
05SpanienSpanienIgor Zubeldia30.03.199720172029
06SpanienSpanienAritz Elustondo28.03.199420162026
16KroatienDuje Ćaleta-Car17.09.199620252026
17SpanienSpanienSergio Gómez04.09.200020242030
20SpanienSpanienÁlvaro Odriozola14.12.199520232029
31SpanienSpanienJon Martín23.04.200620242031
33SpanienSpanienIñaki Rupérez07.01.200320232029
Mittelfeld
04SpanienSpanienJon Gorrotxategi02.02.200220242030
08SpanienSpanienBeñat Turrientes31.01.200220222030
12VenezuelaYangel Herrera07.01.199820252030
18SpanienSpanienCarlos Soler02.01.199720252029
21RusslandRusslandArsen Sacharjan26.05.200320232029
22SpanienSpanienMikel Goti23.05.200220252028
23SpanienSpanienBrais Méndez07.01.199720222028
24KroatienLuka Sučić08.09.200220242029
28SpanienSpanienPablo Marín03.07.200320222028
Sturm
07SpanienSpanienAnder Barrenetxea27.12.200120192030
09IslandOrri Óskarsson29.08.200420242030
10SpanienSpanienMikel Oyarzabal (C)ein weißes C in blauem Kreis21.04.199720162028
11PortugalPortugalGonçalo Guedes29.11.199620252028
14JapanJapanTakefusa Kubo04.06.200120222029
15NigeriaUmar Sadiq02.02.199720222028
19SpanienSpanienJon Karrikaburu19.09.200220222027
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Reservemannschaft

Die Reservemannschaft, Real Sociedad B, spielt in der dritten spanischen Liga, der Primera Federación.

Schnelle Fakten Basisdaten, Erste Fußballmannschaft ...
Real Sociedad „B“
Vorlage:Infobox Fußballklub/Wartung/Kein Bild
Basisdaten
Name Real Sociedad de Fútbol S.A.D. „B“
Sitz San Sebastián, Spanien
Gründung 1955
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer SpanienSpanien Sergio Francisco
Spielstätte Instalaciones de Zubieta
Plätze 2500
Liga Primera Federación
2023/24 9. Platz
Heim
Auswärts
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Namenshistorie

  • Real Sociedad de Fútbol Junior  – (1955–1957)
  • San Sebastián Club de Fútbol  – (1957–1991)
  • Real Sociedad de Fútbol „B“  – (1991–1992)
  • Real Sociedad de Fútbol, S.A.D. „B“  – (1992–)

Erfolge

Trainerchronik

Stand: 20. November 2024[6]

Weitere Informationen Trainer, Nation ...
TrainerNationvonbis
Javier ExpósitoSpanien Spanien1. Juli 196230. Juni 1982
Periko AlonsoSpanien Spanien1. Juli 198930. Juni 1992
Salva IriarteSpanien Spanien20. Dezember 199630. Juni 1997
Gonzalo ArconadaSpanien Spanien1. Juli 200130. Januar 2006
José EizmendiSpanien Spanien1. Juli 200622. Januar 2008
José EizmendiSpanien Spanien3. April 200830. Juni 2008
Imanol IdiákezSpanien Spanien1. Juli 200830. Juni 2010
Meho KodroBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
Spanien Spanien
1. Juli 201030. Juni 2013
Asier SantanaSpanien Spanien1. Juli 20134. November 2014
Asier SantanaSpanien Spanien10. November 201427. November 2014
Imanol AlguacilSpanien Spanien27. November 201418. März 2018
Aitor ZulaikaSpanien Spanien19. März 201830. Juni 2018
Imanol AlguacilSpanien Spanien1. Juli 201823. Dezember 2020
Aitor ZulaikaSpanien Spanien30. Dezember 201830. Juni 2019
Xabi AlonsoSpanien Spanien1. Juli 201930. Juni 2022
Sergio FranciscoSpanien Spanien1. Juli 2022heute
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Frauenfußball

Das Frauenteam von Real Sociedad wurde 2004 gegründet, spielt seit 2006 erstklassig und gewann 2019 den spanischen Pokal.

Hockey

Die Damenmannschaft spielt in der höchsten spanischen Hockey-Liga, der Division de Honor Femienina, wo sie die Saison 2006/2007 mit dem sechsten Platz abschloss. Im Spanischen Pokal erreichte das Team in der Saison das Halbfinale, das gegen Atlètic Terrassa 1:2 verloren ging. Die Spielerin María López de Eguilaz ist in den Kader der Spanischen Nationalmannschaft für die Feldhockey-Europameisterschaft der Damen 2007 in Manchester berufen worden.

  • Spanischer Feldhockey-Meister der Damen: 1986, 1993, 1994, 1997, 1998, 1999
  • Spanischer Feldhockey-Pokalsieger der Damen: 1987, 1994, 2002
Commons: Real Sociedad San Sebastián – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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