Red Steel
Computerspiel aus dem Jahr 2006
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Red Steel ist ein Ego-Shooter, der von Ubisoft Paris entwickelt und von Ubisoft exklusiv für die Wii veröffentlicht wurde. Es kam in Japan, den USA und Europa als Launchtitel zeitgleich mit der Spielkonsole auf den Markt. Am 26. März 2010 erschien die Fortsetzung Red Steel 2 in Europa.
| Red Steel | |||
| Entwickler | |||
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| Publisher | |||
| Veröffentlichung | |||
| Plattform | Wii | ||
| Spiel-Engine | Unreal Engine 2.5 mit PhysX | ||
| Genre | Ego-Shooter | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | ||
| Steuerung | Wii-Fernbedienung | ||
| Sprache | Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt | ||
Handlung
Der Spieler schlüpft in die Rolle von Scott Monroe, der dem Vater seiner japanischen Verlobten vorgestellt werden soll. Der Vater ist Boss der Yakuza und im Besitz eines wertvollen Zeremonien-Schwerts, dem Katana-giri, dessen Herausgabe eine konkurrierende Bande durch die Entführung der Verlobten des Protagonisten versucht zu erpressen. Die Story wird in Standbildern erzählt.
Spielprinzip
Steuerung
Man steuert das Spiel mit der Wii Remote (Waffe) und dem Nunchuk (Laufen, Türen öffnen, Schalter betätigen). Gegner und Gegenstände werden dabei direkt mit dem Controller durch Zielen auf den Bildschirm anvisiert. Das Schwert wird mit der Wii-Remote geschwungen. Nachgeladen wird mit dem Nunchuk, indem man die Hand auf und ab bewegt.[1]
Mehrspieler
Es gibt einen Mehrspielermodus per Split Screen, welchen man im „Deathmatch“ und „Team Deathmatch“ Modus spielen kann. Einen Online-Modus gibt es nicht. Zusätzlich gibt es noch einen „Killer-Modus“, in dem jeder Spieler über den Lautsprecher der Wii-Remote seine eigenen Missionsziele bekommt. Dieser Modus ist zu viert spielbar.
Entwicklung
Auf der E3 2006 war Red Steel erstmals für ein breites Fachpublikum anspielbar.[2][3] Red Steel wird mit 3D-Grafik dargestellt und benutzt die Unreal Engine 2.5 als Grafik-Engine. Zudem verfügt das Spiel über eine erweiterte Spiele-Physik mittels der PhysX-Engine von Ageia.
Kritik
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Sebastian Stange von Videogameszone konnte die Alterseinstufung nicht nachvollziehen. Seiner Meinung nach sei die fehlende Jugendfreigabe nicht zu rechtfertigen. Das Spiel sei nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dadurch auch wieder reizvoll.[7] Jörg Luibl von 4Players beurteilte die Steuerung als gewöhnungsbedürftig, teils unpräzise. Sie böte aber neues Spielgefühl und sei besser als vergleichbare Titel. Die Kulisse sei etwas fade, die Hintergrundgeschichte präsentiere sich zu billig. Es komme Schießbudencharakter auf, der nicht mehr zeitgemäß sei.[5] Nedzad Hurabasic von Eurogamer resümierte, Red Steel sei besser als sein Ruf. Dem Hype werde es zwar nicht gerecht. Trotzdem sei die Steuerung intuitiv. Bei den Zwischensequenzen bleibe es schwach.[6]
„Coole Klingen- und Pistolengefechte mit hohem Action-Anteil, aber sehr linear aufgebaut.“


