Reichsstraße 417
Reichsstraße des Deutschen Reichs
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Die Reichsstraße 417 (R 417) war bis 1945 eine während des Zweiten Weltkriegs eingerichtete Reichsstraße des Deutschen Reichs, die in Kravaře v Čechách (Graber) an der damaligen Reichsstraße 348 begann und nach Osten/Südosten über Jestřebí u České Lípy (Habstein oder Habichstein, hier Kreuzung mit der Reichsstraße 416, jetzt Silnice I/9), Doksy (Hirschberg) und über die damalige Grenze zum „Protektorat“ Böhmen und Mähren nach Bělá pod Bezdězem (deutsch Weißwasser) führte.[1] Dem damaligen Straßenverlauf entsprechen jetzt weitgehend die tschechischen Straßen Silnice I/15 und Silnice I/38.
| Reichsstraße 417 im Deutschen Reich | |
| 417 | |
| Karte | |
| Basisdaten | |
| Betreiber: | Deutsches Reich |
| Straßenbeginn: | Kravaře v Čechách (Graber) |
| Straßenende: | Bělá pod Bezdězem (Weißwasser) |
| Gesamtlänge: | 35 km historisch, überwiegend im 1938 annektierten Reichsgau Sudetenland |
Ihre Gesamtlänge betrug rund 35 Kilometer.[2]