Return of the Hitcher

Film von Umberto Lenzi (1989) From Wikipedia, the free encyclopedia

Return of the Hitcher (Originaltitel: Paura nel buio) ist ein italienischer Psychothriller von Umberto Lenzi aus dem Jahr 1989. Der Film ist auch als Hitcher in the Dark vertrieben worden.

TitelReturn of the Hitcher
OriginaltitelPaura nel buio
ProduktionslandItalien
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Return of the Hitcher
Originaltitel Paura nel buio
Produktionsland Italien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1989
Länge 95 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Humphrey Humbert
Drehbuch Olga Pehar
Produktion Joe D’Amato (ungenannt)
Musik Carlo M. Cordio
Kamera Jerry Phillips
Schnitt Kathleen Stratton
Besetzung
  • Josie Bissett: Daniela Foster
  • Joe Balogh: Mark Glazer
  • Jason Saucier: Kevin
  • Robin Fox: Marks Vater
  • Thomas Mitchell: großer Kerl im Laden
  • Fay W. Edwards: Miss Baker, Sekretärin
  • Tom Schultheis: Polizist
  • Mel Davis
  • Sandra Parker: Frau mit Toyota
  • Gary Wade Morton: zweiter Polizist
Synchronisation
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Inhalt

Mark Glazer ist ein geistesgestörter junger Mann, der eine sexuelle Obsession für seine tote Mutter hat. Er fährt im Wohnmobil seines Vaters umher, um Anhalterinnen mitzunehmen, die er entführt, angreift und anschließend ermordet, damit er seine sexuellen Wünsche erfüllen kann. Eine der Frauen, die er aufnimmt, ist die Protagonistin Daniela, die zu ihrem Unglück stark seiner Mutter ähnelt.

Synchronisation

Weitere Informationen Figur, Schauspieler ...
Figur Schauspieler Deutscher Synchronsprecher[2]
Mark Glazer Joe Balogh Nicolas Böll
Daniela Foster Josie Bissett Melanie Pukaß
Kevin Jason Saucier Frank Schaff
Marks Vater Robin Fox -
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Produktion und Veröffentlichung

Regie führte Umberto Lenzi. Das Drehbuch schrieb Olgar Pehar. Der Produzent war Joe D’Amato. Die Musik komponierte Carlo Maria Cordio und für die Kameraführung war Jerry Phillips verantwortlich.[3] Der Film kam 1989 raus. Am 16. Juni 2023 erschien der Film in einer ungekürzten Fassung mit der Altersfreigabe „ab 18 Jahren“ in Deutschland.[4]

Rezeption

„Einfallslose Mär vom Schrecken der Mutterbindung, brutal in der Machart, ohne jeden erkennbaren Sinn (außer der skrupellosen Vermarktung).“

Lexikon des internationalen Films[5]

Einzelnachweise

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