Robert Förch
deutscher Grafiker und Zeichner
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Leben
Robert Förch studierte von 1951 bis 1955 an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Freie Graphik bei Karl Rössing.[1] Sein Werk umfasst Linolschnitte, Druckgrafiken, Zeichnungen und Radierungen.[2] Seine Arbeiten zeigen Bauwerke und Kulturlandschaften in Europa, in denen der Mensch Spuren hinterlassen hat.[3]
1977 war er in der von Wolfgang Kermer kuratierten Stuttgarter Akademie-Ausstellung „Karl Rössing zum 80. Geburtstag“ vertreten.[4]
Auszeichnungen
- 1956: Ecce Homo. 2. Grafikpreis des Evangelischen Kirchentages, Frankfurt
- 1958: Ernst-Reuter-Gedächtnis-Preis „Deutsche Künstler sehen Europa“
- 1961: Preis Villa Massimo, Rom
- 1965: Silbermedaille „Grafik aus fünf Kontinenten“, Leipzig
- 2023: Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg
Veröffentlichungen
- Robert Förch: Aus graphischen Zyklen. Trier 1964.
- Robert Förch: Linolschnitte, Lithographien, Radierungen, Zeichnungen von 1953 bis 1981. Sindelfingen 1981.
- Robert Förch: Zeichnungen, Gouachen, Aquarelle. Arbeiten aus den Jahren 1948–1996. Stuttgart 1997.