Robert Tischler

deutscher Landschaftsarchitekt und Chefarchitekt des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge (1926–1959) From Wikipedia, the free encyclopedia

Robert Tischler (* 1885 in Frontenhausen; † 1959 in München) war ein deutscher Landschaftsarchitekt und von 1926 bis 1959 Chefarchitekt[1] des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge (VDK). In dieser Funktion entwarf er verschiedene deutsche Kriegsgräberstätten.[2] In den letzten Jahren stehen seine Kriegsgräberstätten aus der Nachkriegszeit zunehmend unter Kritik, da sie eine starke Kontinuität der Ikonografie und Symbolik aus dem Nationalsozialismus haben. Vor allem stehen seine Totenburgen in Kontroverse.[3][4]

Werke

  • Eine Festung die ein Friedhof ist »In Stein gefasste Ideologie – 75 Jahre Totenburg Quero« (Online)

Einzelnachweise

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