Erste internationale Erfahrungen sammelte Robi Syianturi im Jahr 2018, als er bei den Asienspielen in Jakarta in 31:51,76 min den achten Platz im 10.000-Meter-Lauf belegte. 2022 schied er bei den Islamic Solidarity Games in Konya mit 4:03,10 min im Vorlauf über 1500 Meter aus und im Jahr darauf gewann er bei den Südostasienspielen in Phnom Penh in 14:43,45 min die Bronzemedaille im 5000-Meter-Lauf hinter dem Thailänder Kieran Tuntivate und Sonny Wagdos von den Philippinen. Anschließend gelangte er bei den Asienmeisterschaften in Bangkok mit 14:33,51 min auf den zwölften Platz, ehe er bei den World University Games in Chengdu in 20:26,03 min den zehnten Platz über 10.000 Meter belegte und über 5000 Meter mit 14:38,45 min auf Rang 14 gelangte. Daraufhin belegte er bei den Asienspielen in Hangzhou in 29:55,31 min den achten Platz über 10.000 Meter und wurde in 14:24,04 min Zwölfter über 5000 Meter. 2025 erreichte er bei den Asienmeisterschaften in Gumi nach 30:17,94 min Rang zwölf über 10.000 Meter und stellte anschließend neue Landesrekorde im Halb- und Marathonlauf auf. Im Dezember siegte er bei den Südostasienspielen in Bangkok in 2:27:33 h im Marathon und belegte über 10.000 Meter in 31:03,34 min den fünften Platz.