Rolf Rose

deutscher Künstler From Wikipedia, the free encyclopedia

Rolf Rose (* 1933 in Halberstadt) ist ein deutscher Künstler.

Leben und Werk

Rolf Rose ist als Künstler Autodidakt,[1] er ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund,[2] lebt und arbeitet in Krempe und Berlin.[3]

Rose verließ bereits sehr früh die figürliche Malerei und malt von der Farbfeldmalerei inspirierte Bilder. In den 80er Jahren entstanden monumentale Werke, bei denen er die Ölfarbe mit Graphit vermengte. Die Farbe wurde mit dem Finger aufgetragen, später mit groben Industriespachteln. Dadurch erhalten seine Bilder eine große Plastizität. Seit den 80er Jahren verzichtete Rose mehr und mehr auf die Graphit-Beimengung, seine Werke wurden farbiger, behalten aber bis heute die formale Strenge bei. Neben seinen Gemälden hat er auch Plastiken (in der Regel aus bemaltem Holz) und Grafiken in unterschiedlichen Techniken geschaffen.

Auszeichnungen

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen

Ausstellungsbeteiligungen

Literatur

  • Ulrike Schick (Hrsg.): Rolf Rose – Black Metter. [Publikation zur Ausstellung gleichnamigen Ausstellung. Museum Gegenstandsfreier Kunst, Otterndorf]. 2018, ISBN 978-3-941384-07-1.
  • Rolf Rose – Verwandtschaften? [Publikation zur Ausstellung "Verwandtschaften?", Fuhrwerkswaage Kunstraum, Köln]. Text: Petra Oelschlägel. 2016, ISBN 978-3-9818098-6-2.
  • Rolf Rose – Farbkörper, Publikation zur gleichnamigen Ausstellung, Wenzel-Hablik-Museum, Itzehoe. 2011.
  • Thomas Levy (Hrsg.): Rolf Rose. Die sieben Säulen der Weisheit, The seven pillars of wisdom. [Publikation zur Ausstellung "Rolf Rose – Die sieben Säulen der Weisheit". Levy Galerie, Hamburg]. Interview: Alexander Sairally und Rolf Rose. Kerber Verlag, Bielefeld. 2008, ISBN 978-3-86678-175-7.
  • Ursula Meyer-Roge: Zu zwei Bildern von Rolf Rose. In: Michael Fehr (Hrsg.): Die Farbe hat mich. Positionen zur nicht-gegenständlichen Malerei. [Katalog-Buch zum Ausstellungsvorhaben "Die Farbe (Rot) hat mich". Karl Ernst Osthaus-Museum, Hagen] S. 192–194. Klartext Verlag, Essen, 2000, ISBN 3-88474-927-7.
  • Christoph Heinrich (Hrsg.): Rolf Rose. [Publikation zur Ausstellung "Rolf Rose", Hamburger Kunsthalle, 1998.] 1998, ISBN 3-922909-37-X.
  • Anselm Cramer: Rolf Rose. Monografie. In: Kunstforum International, Bd. 12. 1975, S. 178–181.[1]

Einzelnachweise

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