Romano Garagnani

italienischer Sportschütze From Wikipedia, the free encyclopedia

Romano Garagnani (* 6. Juni 1937 in Castelfranco Emilia; † 30. Januar 1999 in Modena) war ein italienischer Sportschütze in der Disziplin Skeet.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Romano Garagnani

Nation Italien Italien
Geburtstag 6. Juni 1937
Geburtsort Castelfranco Emilia, Italien
Größe 174 cm
Gewicht 69 kg
Sterbedatum 30. Januar 1999
Sterbeort Modena, Italien
Karriere
Disziplin Sportschießen
Klassen Skeet
Verein Società Tiro a Volo Bologna
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 4 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Mittelmeerspiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Medaillen
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Silber Mexiko-Stadt 1968 Skeet
ISSF
 Weltmeisterschaften
Bronze San Sebastián 1969 Skeet
Bronze Bologna 1971 Skeet Mannschaft
Bronze Seoul 1978 Skeet
Gold Seoul 1978 Skeet Mannschaft
Bronze Montecatini Terme 1979 Skeet Mannschaft
Europameisterschaften
Bronze Bukarest 1970 Skeet Mannschaft
Bronze Suhl 1971 Skeet
Gold Suhl 1978 Skeet
Silber Suhl 1978 Skeet Mannschaft
Logo der Mittelmeerspiele
 Mittelmeerspiele
Gold İzmir 1971 Skeet
Bronze Algier 1975 Skeet
Schließen

Erfolge

Romano Garagnani nahm an vier Olympischen Spielen teil. Bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt erzielte er als einer von drei Schützen insgesamt 198 Treffer, das beste Resultat bei dem Wettbewerb. Im anschließenden Stechen traf Jewgeni Petrow als einziger sämtliche 25 Ziele und wurde somit Olympiasieger vor Garagnani und Konrad Wirnhier. In der zweiten Runde des Stechens hatte sich Garagnani mit 25:23-Treffern gegen Wirnhier durchgesetzt und somit die Silbermedaille gewonnen. 1972 in München belegte er den zehnten Platz. Die Spiele 1976 in Montreal beendete er auf dem elften Platz, vier Jahre darauf kam er in Moskau nicht über den 28. Platz hinaus.

1978 wurde Garagnani in Seoul mit der Mannschaft Weltmeister. Zuvor hatte er mit ihr bereits 1971 in Bologna Bronze gewonnen, was ihm 1979 in Montecatini Terme nochmals gelang. Auch im Einzel sicherte er sich 1969 in San Sebastián und 1978 in Seoul Bronze. Bei Europameisterschaften sicherte er sich ebenfalls 1978 den Titelgewinn.

Related Articles

Wikiwand AI