Rudolf Heberdey

österreichischer Klassischer Archäologe From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Heberdey wurde am 13. Jänner 1887 Sub auspiciis Imperatoris promoviert und erhielt 1894 an der Universität Wien die Lehrbefugnis.[1] Ab 1898 war er Leiter der Zweigstelle des Österreichischen Archäologischen Instituts in Smyrna und von 1898 bis 1913 Leiter der Ausgrabung in Ephesos, ab 1904 Leiter der Zweigstelle Athen. Von 1909 bis 1911 war er Professor für Klassische Archäologie in Innsbruck, danach bis 1934 in Graz. Sein Nachlass ist im Besitz der Universitätsbibliothek Graz.

Schriften (Auswahl)

  • Die Reisen des Pausanias in Griechenland, 1894 (Digitalisat).
  • R. Heberdey, G. Niemann, W. Wilberg: Das Theater in Ephesos. 1912 (= Forschungen in Ephesos, 2)
  • Altattische Porosskulptur. 1919.
  • Tituli Termessi et agri Termessensis (= Tituli Asiae Minoris. Band 3: Tituli Pisidiae. Faszikel 1). Hoelder-Pichler-Tempsky, Wien 1941.
  • Arbeiten zu kleinasiatischen Inschriften
  • Grabungsberichte über die Grabungen in Ephesos

Literatur

Einzelnachweise

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