Ruth Greb

deutsche Politikerin (SPD) From Wikipedia, the free encyclopedia

Ruth Elisabeth Greb (* 5. November 1993 in Gerolstein) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Seit Januar 2026 sie Abgeordnete im Landtag Rheinland-Pfalz.

Leben

Greb legte 2013 das Abitur am Herzog-Johann-Gymnasium in Simmern/Hunsrück ab. Anschließend studierte sie Soziologie und Philosophie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; sie schloss das Studium 2019 ab. Parallel war sie von 2016 bis 2019 Landesgeschäftsführerin der Jusos in Rheinland-Pfalz. Daraufhin war sie von 2019 bis 2022 Referentin für politische Organisation der SPD Rheinland-Pfalz. Von 2022 bis 2025 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Büroleiterin des Wahlkreisbüros des Bundestagsabgeordneten Daniel Baldy.

Greb ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und lebt in Braunshorn.

Politik

Greb ist seit 2011 Mitglied der SPD. Sie war von 2013 bis 2021 Kreisvorsitzende der Jusos im Rhein-Hunsrück-Kreis und von 2015 bis 2016 stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos. Sie ist 2021 Kreisvorsitzende der SPD im Rhein-Hunsrück-Kreis und seit 2023 Beisitzerin im Landesvorstand der SPD Rheinland-Pfalz.

Auf kommunaler Ebene war Greb von 2014 bis 2019 und ist erneut seit 2024 Mitglied im Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Kastellaun. Zudem ist sie seit 2024 Mitglied des Ortsgemeinderats von Braunshorn und Mitglied des Kreistags des Rhein-Hunsrück-Kreises.

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2021 kandidierte Greb im Wahlkreis Rhein-Hunsrück und auf Platz 33 der SPD-Landesliste, verfehlte jedoch zunächst den Einzug in den Landtag.[1] Am 1. Januar 2026 rückte sie für David Guthier in den Landtag nach. Für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026 nominierte sie die SPD erneut als Direktkandidatin im Wahlkreis Rhein-Hunsrück.[2]

Einzelnachweise

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