Ruth Negendanck

deutsche Kunsthistorikerin und Autorin From Wikipedia, the free encyclopedia

Ruth Negendanck (* 24. November 1937 in Schwerin) ist eine deutsche Kunsthistorikerin und Sachbuchautorin.

Leben

Negendanck wurde in Schwerin/Mecklenburg geboren und wuchs in Hamburg auf, wo sie auch ihre Schulzeit verbrachte.

Nach dem Erststudium der Naturwissenschaften, das sie mit beiden Staatsexamina abschloss, studierte Negendanck Kunstgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Dort promovierte sie auch. Für ihre Arbeit über Die Galerie Ernst Arnold (1893–1951)[1] erhielt sie im Rahmen des Dies academicus 1998 den Universitätspreis der KU Eichstätt verliehen.[2]

Als Gründungsmitglied des Vereins FREUNDES-KREIS der Künstlergruppe „Der Kreis“ e. V., der zur Unterstützung der fränkischen Künstlervereinigung der KREIS e. V. aus der Taufe gehoben wurde, stand sie von 2001 bis 2007 als erste Vorsitzende und anschließend weitere sechs Jahre als Zweite Vorsitzende vor.[3]

Ruth Negendanck arbeitete von 1982 bis 2019 als assoziierte Wissenschaftlerin am Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg,[4] und gilt als Spezialistin für Künstlerkolonien.[5]

Werke (Auswahl)

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI