SCR Altach

Fußballverein aus Altach, Vorarlberg From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Sportclub Rheindorf Altach, kurz SCR Altach oder einfach nur SCRA, ist ein Fußballverein aus Altach in Vorarlberg. Der Verein spielt in der Bundesliga und trägt seine Heimspiele im Stadion Schnabelholz aus. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß. Die Profifußballabteilung ist seit dem 1. Juli 2016 in die SCR Altach Spielbetriebs GmbH ausgegliedert[3], deren einziger Gesellschafter der Verein ist.[4]

Schnelle Fakten Verein, Fußballunternehmen ...
SCR Altach
Verein
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Name Sportclub Rheindorf Altach
Sitz Altach, Vorarlberg
Gründung 26. Dezember 1929
Farben Schwarz-Weiß
Mitglieder 1243[1]
Präsident Peter Pfanner[2]
ZVR-Zahl 950907026
Fußballunternehmen
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Name SCR Altach Spielbetriebs GmbH
Gesellschafter 100 %: Verein
Geschäftsführer Christoph Längle
Website scra.at
Erste Mannschaft
Cheftrainer Ognjen Zarić
Spielstätte Stadion Schnabelholz
Plätze 8500
Liga Bundesliga
2024/25 11. Platz
Heim
Auswärts
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Altach-Fans beim letzten Spiel der Saison 2008/09 vor dem Abstieg in die Erste Liga
Die Fans feiern den 4:1-Auswärtssieg gegen den FC Red Bull Salzburg

Geschichte

Der SC Rheindorf Altach hat seine Wurzeln im Turnerbund Altach. Am 26. Dezember 1929 stellte Anton Giesinger – unterstützt durch Julius Längle, Erwin Fend und Manfred Monz – einen Antrag auf Gründung einer Fußballabteilung im bereits bestehenden Turnerbund. Diesem wurde nach längerer Diskussion zugestimmt und Erwin Fend wurde zum ersten Abteilungsleiter bestellt. Bereits 1930 nahmen die Fußballer als FA Turnerbund Altach in der Vorarlberger B-Klasse den Spielbetrieb auf. Im Jahr 1937 musste der Spielbetrieb wieder eingestellt werden. Erst am 1. März 1946 wurde die Sportvereinigung Altach (SV Altach) als Nachfolger des Turnerbundes gegründet. Bereits einen Tag später, am 2. März 1946, folgte die Gründungsversammlung der Sektion Fußball innerhalb der Sportvereinigung Altach. 1949 wurde die Sportvereinigung wieder aufgelöst. Die Sektion Fußball erreichte damit am 5. März 1949 ihre Eigenständigkeit und gab sich den Namen Sportclub Rheindorf Altach und pendelte den folgenden Jahren zwischen der 1. Klasse Oberland und der Landesliga.[5]

Im Jahr 1986 konnten sich die Schwarz-Weißen erstmals in der Vorarlberger Landesliga durchsetzen und in die drittklassige Regionalliga West aufsteigen. Hier konnte sich der SC Rheindorf Altach rasch unter den führenden Vereinen festsetzen und nach einem zweiten Platz (1989) 1991 erstmals als Regionalliga-Meister deutlich vor dem Salzburger AK 1914 in die 2. Division aufsteigen. Als Tabellenletzter musste der Klub dann ins Abstiegsplayoff, bei dem am Ende ein Punkt zum Klassenerhalt fehlte. Erst 1997 gelang die Rückkehr als Regionalliga-Meister, doch abermals sollte auch 1997/98 ein Punkt zum Klassenerhalt fehlen. 2004 nahmen die Vorarlberger erneut Anlauf auf die nunmehr Erste Liga genannte zweite Spielklasse, nachdem auch die neue Hürde Relegation mit insgesamt 6:4 gegen den FC Lustenau 07 gemeistert worden war.

Dieses Mal etablierten sich die Vorarlberger in der Liga und fixierten in der Saison 2005/06 mit einem 1:0-Erfolg vor 7500 Zuschauern in der vorletzten Meisterschaftsrunde gegen den SC Austria Lustenau sogar den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga. In der Debütsaison 2006/07 erreichten die Schwarz-Weißen den achten Tabellenrang. Diese Platzierung konnten sie in der Folgesaison 2007/08 wiederholen. In der Saison 2008/09 befanden sie sich von Anfang an in den unteren Tabellenregionen, nach der Hinrunde blieb mit nur zehn Punkten der letzte Platz. In der Rückrunde lieferten sie sich ein packendes Duell mit dem SV Mattersburg gegen den Abstieg, das bis zum letzten Spieltag anhielt. Am letzten Spieltag hätten sie gegen den bereits als Meister feststehenden FC Red Bull Salzburg – bei einer hohen Niederlage von Mattersburg – einen hohen Auswärtssieg zur Rettung benötigt. Den Altachern gelang mit einem 4:1 die Sensation, aber auch der SV Mattersburg gewann sein Spiel.[6]

In der Saison 2009/10 spielten die Vorarlberger in der Ersten Liga lange Zeit um den sofortigen Wiederaufstieg mit. In der Abschlusstabelle musste sich der Club jedoch mit dem dritten Platz begnügen. Auch in der folgenden Saison 2010/11 spielte die Mannschaft wieder lange Zeit um den Aufstieg in die Bundesliga mit. Nach dem letzten Spiel der Saison trennte die Altacher nur ein Punkt von der Meisterschaft, hinter dem FC Admira Wacker Mödling wurden sie Zweiter der Abschlusstabelle. Auch in der Saison 2011/12 scheiterten sie bei dem Versuch, in die höchste Spielklasse aufzusteigen. Die Altacher wurden sechs Punkte hinter Meister Wolfsberger AC/St. Andrä Vizemeister; nichts daran ändern konnte auch, dass Trainer Adi Hütter acht Spieltage vor Ende der Saison durch Edmund Stöhr ersetzt wurde.[7] Zur Saison 2012/13 übernahm der Deutsche Rainer Scharinger, ehemaliger Trainer des deutschen Zweitligisten Karlsruher SC, den Posten des Cheftrainers mit dem Ziel Aufstieg in die österreichische Bundesliga.[8] Nach einem halben Jahr wurde Scharinger Anfang Januar 2013 noch während der Winterpause wieder beurlaubt und durch Damir Canadi ersetzt. Mit seiner Bestellung konnten die Rheindörfler in der Frühjahrssaison 2013 nach einem katastrophalen Herbst mit 13 Punkten Rückstand auf Herbstmeister SC Austria Lustenau noch den zweiten Platz vor dem Lokalrivalen erreichen.

Für die Saison 2013/14 wurde erneut der Aufstieg in die Bundesliga als Ziel ausgegeben. Nach einem vielversprechenden Start konnte sich der SCR Altach am 22. November mit fünf Punkten Vorsprung auf den Kapfenberger SV den Herbstmeistertitel sichern. Durch gute Leistungen und Patzer der Konkurrenz baute er das Polster immer weiter aus und konnte am 29. April, vier Spieltage vor Ende der Saison, den Gewinn der Meisterschaft und damit verbunden den Aufstieg in die Bundesliga feiern. Am Ende der Saison hatte der SCR Altach 73 Punkte gesammelt und einen Vorsprung von 14 Zählern erspielt.

Die Bundesliga-Saison 2014/15 schloss er als Dritter ab. Mit 59 Punkten überholte er den Grazer AK als bisher besten Aufsteiger der Bundesliga-Geschichte. Außerdem qualifizierte sich der Verein für die dritte Qualifikationsrunde der UEFA Europa League 2015/16. Dies war zuvor noch keinem Vorarlberger Verein gelungen. Nach zwei Siegen gegen die Portugiesen von Vitória Guimarães mit einem Gesamtscore von 6:2 stieg Altach in die Play-off-Runde auf. Dort scheiterte Altach nach einem 0:1 daheim im Hinspiel und einem torlosen Remis im Rückspiel an Belenenses Lissabon. Im zweiten Jahr nach dem Aufstieg schlossen die Altacher die Bundesliga-Saison 2015/16 auf dem achten Platz mit 40 Punkten ab. Die Doppelbelastung zu Beginn der Saison mit der Europa League und zahlreiche Verletzungen sorgten dafür, dass sich die Rheindörfler sehr schwer taten und bis zum Ende der Saison in Abstiegsangst waren. Die Saison 2016/17 war für Altach Traum und Albtraum zugleich. Der Verein beendete das Jahr 2016 sensationell als Winterkönig. Im November wurde Trainer Damir Canadi vom SK Rapid Wien abgeworben. Unter seinem Nachfolger Martin Scherb schloss Altach das Frühjahr als zweitschlechteste Mannschaft ab und erreichte schlussendlich den vierten Platz. Der Pokalsieg von Red Bull Salzburg gegen Rapid Wien sorgte spät dafür, dass der SCRA als Nachrücker erneut an der Qualifikation für die Euroleague der Folgesaison teilnehmen durfte.

In der 1. Qualifikationsrunde der UEFA Europa League 2017/18 siegten die Altacher gegen Tschichura Satschchere aus Georgien mit 1:0 bzw. 1:1. Die 2. Runde überstanden sie ebenfalls, dieses Mal gegen den belarussischen Club FK Dinamo Brest. Nach einem 1:1-Unentschieden setzten sich die Altacher mit einem klaren 3:0-Auswärtssieg durch. Dasselbe geschah erneut in der dritten Runde, dieses Mal gegen den belgischen Spitzenklub KAA Gent. Im Play-off scheiterten sie knapp am israelischen Rekordmeister Maccabi Tel Aviv mit dem Gesamtscore 2:3. Die Saison 2017/18 begann unter dem neuen Trainer Klaus Schmidt aufgrund der Doppelbelastung mäßig. Nach insgesamt 31 Pflichtspielen im Herbst beendeten sie das Jahr 2017 auf Platz sieben, die Spielzeit schließlich auf dem achten Rang. Da das Mindestziel der Altacher verfehlt worden war, konnte Altach eine Klausel ziehen und so den Vertrag mit Schmidt beenden, was der Klub schließlich auch tat. Sein Nachfolger wurde zur Saison 2018/19 Werner Grabherr, der den Klub davor schon zweimal interimistisch betreut hatte. Sein Engagement als Cheftrainer misslang aber, im März 2019 musste er auf dem letzten Tabellenrang liegend seinen Platz räumen. Nach zwei Wochen mit Wolfgang Luisser als Interimstrainer übernahm Ende des Monats der Ex-Spieler Alex Pastoor. Unter dem Niederländer stabilisierten sich die Vorarlberger wieder und holten schließlich zu Saisonende noch mit acht Punkten Vorsprung auf Absteiger Innsbruck den Klassenerhalt. In der Saison 2019/20 befanden sie sich über die ganze Spielzeit hinweg im Mittelfeld der Tabelle, zu Saisonende belegten sie Rang acht und waren somit am Österreich-internen Europacup-Playoff teilnahmeberechtigt, in diesem schieden sie allerdings bereits in Runde eins gegen die Wiener Austria aus. In der Saison 2020/21 waren sie im Grunddurchgang wieder im Abstiegskampf dabei, nach 18 Runden wurde Pastoor im Februar 2021 freigestellt, Altach war zu jenem Zeitpunkt Letzter, und die Altach-Trainerlegende Damir Canadi übernahm den Verein ein zweites Mal. Unter seinen Fittichen erreichte der Ländleklub ungefährdet (er hatte zehn Punkte Vorsprung auf den Letzten SKN) den Klassenerhalt. Zu Beginn der Saison 2021/22 brach Altach aber auch unter Canadi ein, zur Winterpause auf dem letzten Rang liegend wurde der Wiener schließlich freigestellt. Altach scheiterte diesmal vor allem an der miserablen Torausbeute, zur Winterpause hatte er erst zehn Tore erzielt und stellte somit den schlechtesten Angriff der Liga, die zweitschlechteste Offensive hatte die Admira mit 21 Treffern. Zudem wurde im Dezember 2021 publik, dass sich die Führungsspieler Atdhe Nuhiu und Jan Zwischenbrugger gegen den Trainer Canadi, zunächst ohne dessen Wissen, verbündet hatten und intern die Taktik versucht hatten zu übernehmen.[9] Neuer Trainer wurde Ludovic Magnin, er erhielt einen Vertrag bis 2023.[10] Altach, das bei Magnins Amtsantritt noch auf dem letzten Platz gelegen hatte, beendete die Saison auf dem 11. Platz und vermied mit einem Punkt Vorsprung den Abstieg. Trainer Magnin zog jedoch am Ende der Saison eine Ausstiegsklausel und ging nach Lausanne.[11]

Als Trainer für die Saison 2022/23 verpflichtete man den deutschen Weltmeister und WM-Rekordtorschützen Miroslav Klose.[12] Nach 24 Pflichtspielen wurde er von seinen Aufgaben entbunden und durch Rückkehrer Klaus Schmidt ersetzt[13], der am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt sicherte, den Verein aber anschließend freiwillig wieder verließ.[14] Zur Saison 2023/24 übernahm der bisherige Co-Trainer Joachim Standfest das Team und belegte am Ende den zehnten Platz.[15]

In der darauf folgenden Saison 2024/25 wurde Standfest jedoch Ende September 2024 aufgrund eines schlechten Saisonstarts seiner Aufgaben enthoben.[16] Am 9. Oktober 2024 wurde Fabio Ingolitsch, nach einer kurzen Übergangsphase unter Louis Ngwat-Mahop, neuer Cheftrainer.[17] Mit der Mannschaft sicherte er im Frühjahr knapp den Klassenerhalt. Die Saison 2025/26 startete für die Vorarlberger äußerst erfolgreich; die Mannschaft befand sich in der Hinrunde zeitweise in der oberen Tabellenhälfte. Doch diese erfreuliche sportliche Leistung weckte Interesse beim amtierenden Meister SK Sturm Graz. Ingolitsch wurde Ende Dezember 2025 von diesem abgeworben.[18] Im Jänner 2026 wurde der 36-jährige Tiroler Ognjen Zaric als neuer Trainer des SCR Altach vorgestellt. Er arbeitete zuletzt für den FC Winterthur.[19] Am 4. März 2026 gewann der SCR Altach im ÖFB-Cup-Halbfinale auswärts gegen Red Bull Salzburg und sicherte sich erstmals die Teilnahme am Endspiel - zuvor hatte man schon unter anderem schon den SK Sturm Graz eliminiert[20].

Vereinsleitung

  • Präsidium:
    • Präsident Peter Pfanner
    • Vizepräsident Werner Gunz
    • Obmann Harald Oberdorfer
    • Vizeobmann Christoph Begle

Spielstätten

Cashpoint-Arena Altach (2022)
Das Stadion nach dem Umbau während eines Bundesligaspiels gegen Sturm Graz (2022)

Von 1950 bis 1990 spielte der SC Rheindorf Altach am Sportplatz Riedle. Seit Eröffnung des Stadions Schnabelholz im Juni 1990 wird der Sportplatz Riedle nur noch als Trainingsplatz für Nachwuchsspieler genutzt. Infolge des Aufstiegs in die Bundesliga wurde das Stadion weiter ausgebaut, im Winter 2007 wurde eine neue Westtribüne errichtet und das Fassungsvermögen nach eigenen Angaben auf 8500 Zuseher bei 3000 Sitzplätzen erhöht. Im Sommer 2015 wurde weiter in das Stadion investiert: Das Spielfeld wurde auf die internationalen Maße von 105 × 68 Laufmeter erweitert und mit einer Rasenheizung versehen. Weiters wurde die Flutlichtanlage aufgerüstet, um den Anforderungen des HD-Fernsehzeitalters und den verschärften Lizenzbestimmungen gerecht zu werden und durch den Endausbau der Westtribüne kamen rund 500 überdachte Sitzplätze dazu. Seit der Fertigstellung der Nordtribüne sind sämtliche Plätze überdacht.[21]

Kampfmannschaft

Trainerteam

Stand: 9. Jänner 2026[22]

Weitere Informationen Funktion, Name ...
Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
TrainerOgnjen Zarić14.01.1989Serbien01/2026FC Winterthur
Co-TrainerAtdhe Nuhiu29.07.1989Kosovo10/2024Spieler
Co-TrainerLouis Ngwat-Mahop16.09.1987Kamerun07/2021SCR Altach II
TorwarttrainerSebastian Brandner08.02.1983OsterreichÖsterreich07/2025SCR Altach
TorwarttrainerMartin Kobras19.06.1986OsterreichÖsterreich07/2025FC Rotenberg
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Aktueller Kader

Stand: 6. Februar 2026[22]

Weitere Informationen Rücken- nummer, Name ...
Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Tor
01Dejan Stojanović19.07.1993OsterreichÖsterreich07/2023SSV Jahn Regensburg
30Elias Scherf11.05.2003OsterreichÖsterreich02/2026TSV Hartberg
31Daniel Antosch07.03.2000OsterreichÖsterreich07/2025Nea Salamis Famagusta
33Paul Piffer08.04.2006OsterreichÖsterreich07/2023AKA Vorarlberg
Verteidigung
05Lukas Gugganig14.02.1995OsterreichÖsterreich07/2022VfL Osnabrück
16Rassa Rahmani14.12.1999SchwedenSchweden02/2026Landskrona BoIS
23Benedikt Zech03.11.1990OsterreichÖsterreich01/2025Pogoń Stettin
25Sandro Ingolitsch18.04.1997OsterreichÖsterreich08/2023SK Sturm Graz
27Filip Milojevic09.02.2005OsterreichÖsterreich07/2024Bayer 04 Leverkusen U-19
29Mohamed Ouédraogo02.01.2003Burkina Faso07/2023SCR Altach II
Mittelfeld
06Vesel Demaku05.02.2000Kosovo01/2024SK Sturm Graz
07Luca Kronberger15.02.2002OsterreichÖsterreich07/2024SK Sturm Graz
08Mike-Steven Bähre10.08.1995DeutschlandDeutschland01/2023vereinslos (zuvor SV Meppen)
14Moritz Oswald05.01.2002OsterreichÖsterreich09/2025SK Rapid Wien (Leihe)
17Lukas Jäger12.02.1994OsterreichÖsterreich07/2022SK Sturm Graz
18Patrick Greil08.09.1996OsterreichÖsterreich07/2025SV Sandhausen
19Diego Madritsch02.08.2005OsterreichÖsterreich07/2024SV Ried
20Alexander Gorgon28.10.1988OsterreichÖsterreich01/2025Pogoń Stettin
22Blendi Idrizi02.05.1998Kosovo10/2025vereinslos (zuvor FC Schalke 04)
26Erkin Yalcin14.06.2004OsterreichÖsterreich11/2024SCR Altach II
28Yann Massombo12.02.2000FrankreichFrankreich07/2025Clermont Foot
Angriff
09Marlon Mustapha24.05.2001OsterreichÖsterreich02/2025Como 1907 (Leihe)
10Ousmane Diawara10.10.1999SchwedenSchweden01/2024Landskrona BoIS
11Srđan Hrstić18.07.2003Serbien09/2025BK Häcken (Leihe)
21Precious Benjamin01.10.2006Nigeria01/2026TSG 1899 Hoffenheim (Leihe)
24Salif Tietietta29.11.2004Burkina Faso07/2024SC Majestic
40Anteo Fetahu10.07.2002Albanien07/2023FC Dornbirn 1913
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Transfers

Stand: 6. Februar 2026[23]

Europacupbilanz

Weitere Informationen Saison, Wettbewerb ...
Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2015/16UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde Portugal Vitória Guimarães6:22:1 (H)4:1 (A)
Play-offs Portugal Belenenses Lissabon0:10:1 (H)0:0 (A)
2017/18UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Georgien Tschichura Satschchere2:11:0 (A)1:1 (H)
2. Qualifikationsrunde Belarus FK Dinamo Brest4:11:1 (H)3:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Belgien KAA Gent4:21:1 (A)3:1 (H)
Play-offs Israel Maccabi Tel Aviv2:30:1 (H)2:2 (A)
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Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 12 Spiele, 5 Siege, 5 Unentschieden, 2 Niederlagen, 18:10 Tore (Tordifferenz +8)

II. Mannschaft

Die zweite Mannschaft des SC Rheindorf Altach spielte zuletzt in der Eliteliga Vorarlberg, der dritthöchsten Leistungsstufe. Nach der Saison 2019/20 wurde die Mannschaft aufgelöst.[24] Nach einer Spielzeit Pause nahm die Mannschaft zur Saison 2021/22 den Spielbetrieb wieder auf und wurde in die Vorarlbergliga eingegliedert.

Sponsoren

Altes Logo mit Sponsor (2005 bis 2025)

In den ersten erfolgreichen Jahren der frühen 1990er Jahre lautete der Vereinsname Vaillant SC Rheindorf Altach. Durch den Aufstieg in die damalige 2. Division und der dadurch entstehenden Namenskonkurrenz zum VfB Vaillant Mödling wurde der Verein wieder in SC Rheindorf Altach umbenannt. Nach dem Einstieg der Firma „Enjo“ hieß der Verein bis 2005 Enjo SC Rheindorf Altach. Durch einen Sponsorenwechsel in der Winterpause 2005/06 zu dem Sportwettenanbieter Cashpoint änderte sich der Vereinsname hin zu Cashpoint SC Rheindorf Altach. Nach zusätzlichen Sponsorzahlungen zur Finanzierung des Stadionausbaus wurde das Schnabelholz im Juni 2007 in „Cashpoint-Arena“ umbenannt. Das Budget für die Spielzeit 2015/16 betrug lediglich 3,5 Millionen Euro.[25]

Mit Beginn der Saison 2025/26 ist der SCR Altach wieder zum sponsorenfreien Ursprungslogo als Vereinswappen zurückgekehrt.[26]

Erfolge

  • 2 × Meister Zweite Spielstufe: 2006, 2014 (Erste Liga)
  • 3 × Meister Dritte Spielstufe: 1991, 1997, 2004 (Regionalliga West)
  • 1 × Meister Vierte Spielstufe: 1986 (Vorarlbergliga)
  • 5 + 1 × Vorarlberger Cupsieger: 1987, 1988, 1993, 2002, 2003 sowie 2013[27] (Amateure)

Einzelnachweise

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