Saint-Gonnery

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Saint-Gonnery (bretonisch: Sant-Goneri; Gallo: Saent-Góneri) ist eine französische Gemeinde mit 1087 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Morbihan in der Region Bretagne. Sie gehört zum Gemeindeverband Pontivy Communauté.[1]

Schnelle Fakten Sant-Goneri ...
Saint-Gonnery
Sant-Goneri
Saint-Gonnery (Frankreich)
Saint-Gonnery (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Bretagne
Département (Nr.) Morbihan (56)
Arrondissement Pontivy
Kanton Pontivy
Gemeindeverband Pontivy Communauté
Koordinaten 48° 7′ N,  49′ W
Höhe 70–166 m
Fläche 16,29 km²
Einwohner 1.087 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 67 Einw./km²
Postleitzahl 56920
INSEE-Code
Website http://stgonnery.fr/

Blick auf Saint-Gonnrty
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Geographie

Saint-Gonnery liegt im Norden des Départements Morbihan an der Grenze zum Département Côtes-d’Armor und gehört zum Pays de Pontivy.[2]

Nachbargemeinden sind Hémonstoir im Norden, Saint-Maudan und Loudéac im Osten, Gueltas im Süden sowie Saint-Gérand-Croixanvec im Westen.

Die wichtigste Straßenverbindung ist die D700/D768 (ehemals Route nationale 168), die quer durch die Gemeinde führt.

Die bedeutendsten Gewässer sind der Canal de Nantes à Brest, der Fluss Oust, der Versorgungskanal Rigole d’Hilvern für den Kanal Nantes-Brest und der Bach Le Clio. Auf etlichen Kilometern bilden diese Gewässer gleichzeitig die Gemeinde- und Départementsgrenzen.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr19621968197519821990199920062019
Einwohner77677179186586594310181106

Geschichte

Die Gemeinde gehörte zur bretonischen Region Bro-Gwened (frz. Pays Vannetais) und innerhalb dieser Region zum Gebiet Bro Loudieg (frz. Pays de Loudéac) und teilt dessen Geschichte. Von 1793 bis zu dessen Auflösung 1801 gehörte Saint-Gonnery zum Kanton Noyal.[3]

Sehenswürdigkeiten

  • Kirche Saint-Gonnery aus dem 17. Jahrhundert, Monument historique
  • Schloss Carcado (Kercado) aus dem Jahr 1753
  • Monumentalkreuz in der Rue du calvaire, Monument historique
  • Haus in Ville-Perrot aus dem 17. Jahrhundert
  • Lourdes-Grotte aus dem Jahr 1930
  • Wassermühle in Lanrélan

Quelle:[4]

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Morbihan. Flohic Editions, Band 2, Paris 1996, ISBN 2-84234-009-4, S. 748–750.

Einzelnachweise

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