Sallins
Siedlung in Irland
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Sallins (irisch Na Solláin, dt. „die Weiden“) ist eine Stadt im County Kildare im Osten der Republik Irland. Bei der Volkszählung 2022 lebten in Sallins 6269 Menschen, wobei sich der Ort seit den 1990er-Jahren zunehmend zu einer Pendler- und Satellitenstadt Dublins entwickelt und die Einwohnerzahl Sallins sich inzwischen seit 1991 mehr als verachtfacht hat.[1]
| Sallins Na Solláin Sallins | ||
|---|---|---|
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| Koordinaten | 53° 14′ 57″ N, 6° 39′ 54″ W | |
| Basisdaten | ||
| Staat | Irland | |
| Provinz | Leinster | |
| Grafschaft | Kildare | |
| ISO 3166-2 | IE-KE | |
| Höhe | 96 m | |
| Fläche | 1,5 km² | |
| Einwohner | 6269 (2022[1]) | |
| Dichte | 4.124,3 Ew./km² | |
| Telefonvorwahl | +353 (0)45 | |
Marina von Sallins am Grand Canal | ||
Lage
Sehenswürdigkeiten
- römisch-katholische in Fertigbauweise errichtete „Blechkirche“ Our Lady and Guardian Angel von 1924[2]
- Leinster Aqueduct: Querung des Grand Canal über den Liffey nahe Caragh
- Empfangsgebäude des Bahnhofs
- das Grab von Theobald Wolfe Tone befindet sich auf dem Friedhof von Bodenstown
- Leinster Aquädukt
- Empfangsgebäude des Bahnhofs
- Kirche Our Lady and Guardian Angel
Persönlichkeiten
- Charlie McCreevy (* 1949), Politiker der Fianna Fáil und früherer EU-Kommissar für
Trivia
Am 31. März 1976 ereignete sich an der Bahnstrecke bei Sallins ein Überfall auf den Postzug, bei dem 200.000 irische Pfund gestohlen wurden. Der Raubüberfall konnte nie gänzlich aufgeklärt werden.
Weblinks
Commons: Sallins – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

