Sara Urumova

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Sara Urumova (* 13. September 2001 in Tschechien[1]) ist eine litauische Biathletin. Sie nahm an den Olympischen Spielen 2026 teil.

Schnelle Fakten Karriere ...
Sara Urumova
Verband Litauen Litauen
Geburtstag 9. April 1999 (24 Jahre)
Geburtsort Tschechien Tschechien
Karriere
Beruf Athletin
Verein SK Nemenčinė
Trainer Ruslanas Nikitinas
Debüt im IBU-Cup 14. Januar 2021
Debüt im Weltcup 18. Januar 2025
Status aktiv
letzte Änderung: 23. März 2026
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Werdegang

Sara Urumova wurde in Tschechien, dem damaligen Arbeitsort ihrer Mutter, geboren[1], wuchs aber seit ihrem sechsten Lebensmonat in Litauen auf. Sie kam durch eine Freundin im Alter von 16 Jahren zum Biathlon und nahm bereits zwei Jahre später am Europäischen Olympischen Jugendfestival in Sarajevo teil. Bis einschließlich 2020 lief die Litauerin nur im IBU-Junior-Cup sowie beim jeweiligen Saisonhöhepunkt, wobei ein 73. Rang in einem Sprintrennen am Arber Anfang 2020 ihr bestes Ergebnis darstellte. In der Saison 2020/21 startete sie regelmäßig im IBU-Cup und nahm erstmals an Europameisterschaften teil, bei denen sie in Einzel und Sprint die Plätze 114 und 119 belegte. Ähnlich verlief auch der Folgewinter, wobei Urumova im März 2022 – bei allerdings stark dezimiertem Teilnehmerfeld – zu ihren ersten Top-70-Platzierungen lief. Ihre letzten Juniorenweltmeisterschaften brachten 2023 auch die besten Ergebnisse, wieder verpasste die Litauerin vordere Ränge aber klar. Anfang 2024 stellte sie am Arber mit Rang 53 im Sprint ihr vorübergehend bestes Resultat auf der zweiten Wettkampfebene auf, dieses konnte sie im Jahr darauf am gleichen Ort mit Position 45 noch einmal unterbieten. Wenig später wurde Urumova erstmals in den Weltcup berufen, um in Ruhpolding – nachdem der Verband etwa sechs Jahre lang keine Möglichkeit dazu hatte – die Frauenstaffel zu komplettieren. Während sie in Ruhpolding gemeinsam mit Judita Traubaitė, Lidija Žurauskaitė und Natalija Kočergina überrundet und damit aus dem Rennen genommen wurde, konnte sie in Antholz als Schlussläuferin auf Rang 16 von 20 gewerteten Teams die Ziellinie überqueren. Auch bei den Weltmeisterschaften hatte sie diese Position inne und wurde 17. Ende 2025 bestritt die Litauerin in Le Grand-Bornand ihr erstes Sprintrennen im Weltcup und belegte Platz 101, im folgenden Februar nahm sie als Teil der Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen in Italien teil und verbesserte sich als 77. und 84. der beiden Individualwettkämpfe klar.

Statistiken

Weltcupplatzierungen

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
Weitere Informationen Platzierung, Einzel ...
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 
2. Platz 
3. Platz 
Top 10 
Punkteränge44
Starts 1  45
Stand: Saisonende 2025/26
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Olympische Winterspiele

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Weitere Informationen Einzelwettbewerbe, Staffelwettbewerbe ...
Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Frauenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2026 Olympische Winterspiele | Italien Mailand/Cortina 77. 84. 20.
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Weltmeisterschaften

Ergebnisse bei Weltmeisterschaften:

Weitere Informationen Weltmeisterschaften, Einzelwettbewerbe ...
Weltmeisterschaften Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Jahr Ort Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Frauenstaffel Mixedstaffel S.-M.-Staffel
2025Schweiz Lenzerheide 17.
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Jugend-/Juniorenweltmeisterschaften

Urumova nahm bis 2020 an den Jugend- und ab 2021 an den Juniorenwettkämpfen teil.

Weitere Informationen Weltmeisterschaften, Einzelwettbewerbe ...
Weltmeisterschaften Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Jahr Ort Einzel Sprint Verfolgung Frauenstaffel Mixedstaffel
2019Slowakei Osrblie 93. nicht
ausgetragen
2020Schweiz Lenzerheide 89. 17.
2021Osterreich Obertilliach 82. 81.
2023Kasachstan Schtschutschinsk 65. 72. 22.
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Einzelnachweise

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