Schenkenbrunn
Ortschaft in der Gemeinde Bergern im Dunkelsteinerwald in Niederösterreich
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Schenkenbrunn ist eine Ortschaft und Katastralgemeinde in der Gemeinde Bergern im Dunkelsteinerwald in Niederösterreich mit 148 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).[1]
| Schenkenbrunn (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Schenkenbrunn | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |
| Pol. Gemeinde | Bergern im Dunkelsteinerwald | |
| Koordinaten | 48° 20′ 40″ N, 15° 29′ 8″ O | |
| Höhe | 526 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 148 (1. Jän. 2025) | |
| Fläche d. KG | 9,03 km² (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 04156 | |
| Katastralgemeindenummer | 12170 | |
| Zählsprengel/ -bezirk | Schenkenbrunn (31303 001) | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Geografie
Das Dorf befindet sich nordöstlich von Geyersberg an einem Südhang und wird von der Landesstraße L109 erschlossen. Am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft 85 Adressen.[2]
Geschichte
Im Franziszeischen Kataster von 1821 ist Schenkenbrunn mit mehreren Gehöften längs der Durchgangsstraße verzeichnet.[3] Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 28 Häusern genannt, das nach Maria Langegg eingepfarrt war und die Kinder zur Einschulung nach Geyersberg kamen. Die Herrschaft Wolfstein am Gurhof besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und hatte die Grundherrschaft inne. Die Konskription wurde von der Herrschaft Arnsdorf besorgt.[4]
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Schenkenbrunn ein Gastwirt mit Gemischtwarenhandel, ein Tischler und mehrere Landwirte ansässig. Zudem gab es beim Ort eine Ziegelei.[5]
Literatur
- Anton Steinhauser: Administrativkarte von Niederösterreich. Blatt 48, Sektion Stein - Mautern, 1:28.800, Hrsg: Verein für Landeskunde von Niederösterreich, in Kommission von Artaria & Co., Wien 1867–1882 (noel.gv.at [JPG; 8,8 MB]).
- Ortsverzeichnis 2001 Niederösterreich (PDF; 4,8 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-42-0, S. 163.
