Schiebestart
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Als Schiebestart wird das Starten eines Motorrads durch Anschieben bezeichnet.

Der Schiebestart war bei Rennen mit Beginn der Motorrad-Weltmeisterschaft üblich. Der Kupplungsstart (mit laufendem Motor) wurde erstmals 1971 beim Mallory Park Race of the Year praktiziert.[1] Der Schiebestart wurde 1987 durch die Fédération Internationale de Motocyclisme verboten und vom Kupplungsstart aufgrund der höheren Sicherheit abgelöst.[2] Durch seine „grandiosen Schiebestarts“ mit der Honda NSR 250 wurde Freddie Spencer berühmt.[3]
Der Schiebestart wird heute noch beim Historischen Motorradsport für das Starten historischer Motorräder und Motorradgespanne angewandt.[4]