Erste internationale Erfahrungen sammelte Sembo Almayew im Jahr 2022, als sie beim Meeting de Paris in 9:09,19 min mit neuem U18-Weltrekord den zweiten Platz belegte. Anschließend schied sie bei den Weltmeisterschaften in Eugene mit 9:21,10 min im Vorlauf über 3000 Meter Hindernis aus und gewann dann bei den U20-Weltmeisterschaften in Cali in 9:30,41 min die Silbermedaille. Im Jahr darauf wurde sie bei der Doha Diamond League in 9:05,83 min Zweite und anschließend siegte sie in 9:00,71 min bei der Golden Gala Pietro Mennea, ehe sie bei der Athletissima in 9:06,82 min Zweite wurde. Im August gelangte sie bei den Weltmeisterschaften in Budapest mit 9:18,25 min im Finale auf Rang 13. 2024 belegte sie bei den Afrikaspielen in Accra in 9:30,19 min den vierten Platz und im August gelangte sie bei den Olympischen Sommerspielen in Paris mit 9:00,83 min im Finale auf Rang fünf. Anschließend siegte sie bei den U20-Weltmeisterschaften in Lima mit neuem Meisterschaftsrekord von 9:12,71 min. Im Jahr darauf wurde sie bei der Doha Diamond League in 9:09,27 min Dritte, wie auch beim Meeting de Paris in 9:01,25 min. Bei der Athletissima gelangte sie nach 9:20,39 min auf Rang zwei und anschließend gewann sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio in 8:58,86 min im Finale die Bronzemedaille hinter der Kenianerin Faith Cherotich und Winfred Mutile Yavi aus Bahrain.