Sepp Ebelseder
österreichischer Journalist
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Josef „Sepp“ Ebelseder (* 8. Februar 1928; † 14. September 2014 in Hamburg[1][2]) war ein österreichischer Journalist, der viele Jahre als Korrespondent,[3] Reporter[4] und Rechercheur[5] der deutschen Zeitschrift „Der Stern“ arbeitete.

Daneben trat er auch als Buchautor hervor. Er berichtete als Reporter aus Krisengebieten und zu bundesrepublikanischen Skandalen wie dem Octogon-Trust, dem HS-30-Skandal, dem Gewerkschafts-Baukonzern Neue Heimat[6] und über den Quick-Chefredakteur Heinz van Nouhuys.[5][7][8][9]
Privatleben
Ebelseder war verheiratet mit dem Model Maxi Ebelseder († 10. Januar 2005).[10][11] Das Paar wohnte in St. Florian und Winterhude.[12] Sepp Ebelseber verstarb 86-jährig und wurde auf dem Friedhof Ohlsdorf an der Seite seiner Frau beigesetzt. Die Grabstätte liegt im Planquadrat Q 6 oberhalb des Hamburgischen Gedächtnisfriedhofs.
Publikationen
- mit Michael Seufert: Vier Jahreszeiten – Hinter den Kulissen eines Luxushotels (Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2002) (ISBN 978-3-434-52597-4)
- mit Peter Juppenlatz: Schmutziges Geld – Die Ohnmacht des Staates gegenüber Wirtschafts- und Steuerkriminalität (Goldmann, 1984) (ISBN 3-442-11532-9)