Sinabronn

Ortsteil von Lonsee From Wikipedia, the free encyclopedia

Sinabronn ist ein Ortsteil der Gemeinde Lonsee im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg. Das Dorf liegt circa eineinhalb Kilometer östlich von Lonsee.

Schnelle Fakten Gemeinde Lonsee ...
Sinabronn
Gemeinde Lonsee
Koordinaten: 48° 32′ N,  57′ O
Höhe: 608 m ü. NHN
Einwohner: 148 (30. Sep. 2025)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Postleitzahl: 89173
Vorwahl: 07336
Jakobuskirche
Jakobuskirche
Schließen

Geschichte

Sinabronn wird 1377 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zur Herrschaft Albeck und wurde mit ihr 1385 durch die Grafen von Werdenberg an die Reichsstadt Ulm verkauft. Der ursprünglich umfangreiche Besitz derer von Westerstetten kam seit dem 14. Jahrhundert zumeist in kirchliche Hände. Die Güter der Klöster Elchingen und Blaubeuren kaufte Ulm im 16. Jahrhundert. 1534 tauschte das Kloster Blaubeuren den Widumhof an Ulm.

Im Jahr 1803 kam Sinabronn an Bayern und 1810 durch den Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg an das Königreich Württemberg, wo der Ort dem Oberamt Ulm unterstellt wurde.

Sinabronn wurde am 1. April 1972 als Ortsteil von Halzhausen nach Lonsee eingemeindet.[1]

Sehenswürdigkeiten

  • Evangelische Jakobuskirche, ein spätgotischer Bau
  • Brunnenplatz und die darauf stehenden alten Brunnen aus dem Jahre 1851.
  • Lindenberg, am Ortsende in Richtung Ettlenschieß stehen dort mehrere ca. 400–500 Jahre alte Linden.
Commons: Sinabronn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI