Sniper: Ghost Shooter
Film von Don Michael Paul (2016)
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Sniper: Ghost Shooter ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2016 von Don Michael Paul, nach einem Drehbuch von Chris Hauty. Die Produktion ist die fünfte Fortsetzung zu Sniper – Der Scharfschütze aus dem Jahr 1993. Weitere Filme der Reihe folgten.
| Film | |
| Titel | Sniper: Ghost Shooter |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2016 |
| Länge | 99 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Don Michael Paul |
| Drehbuch | Chris Hauty |
| Produktion | Jeffery Beach, Phillip Roth |
| Musik | Frederik Wiedmann |
| Kamera | Martin Chichov |
| Schnitt | Cameron Hallenbeck, Michael Kuge |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
Handlung
Beckett und sein Team befinden sich im Mittleren Osten und sollen Geiseln aus den Händen von Terroristen befreien. Aufgrund einer Fehleinschätzung der Situation seitens Beckett verliert dabei eine der Geiseln ihr Leben. Richard Miller entscheidet, dass Beckett sich nicht von diesem Ereignis erholen sollte, sondern sich in einem weiteren Auftrag davon ablenken sollte.
Er erhält den Auftrag, eine georgische Gaspipeline vor Terroristen zu schützen. Diese wollen mit der Zerstörung der Gaspipeline ein Zeichen setzen. Gemeinsam mit seinem Team positionieren sich die Scharfschützen in Reichweite der Gaspipeline. Allerdings scheitert das Einsatzkommando, da der Terrorist Ravshan Gazakov einen Anschlag auf die Scharfschützen verübt. Beckett äußert öffentlich, dass es einen Verräter geben muss. Als Konsequenz seiner Äußerungen versetzt ihn der Chef der georgischen Armee ans Ende seines Landes, damit er Disziplin lernt.
Hintergrund
Die Anfangssequenz des Films wurde in der Türkei realisiert. Überwiegend entstand der Film in Bulgarien. In den USA erschien der Film am 2. August 2016. In Deutschland wurde der Film am 25. August 2016 veröffentlicht. Seine deutschsprachige Fernsehpremiere feierte der Film am 31. Mai 2020 auf RTL.[2]
Rezeption
„Schlichter, lose an das ‚Sniper‘-Franchise um Tom Berenger anknüpfender Actionfilm mit atemlosen Feuergefechten, aufgelockert durch etwas aufgesetzten ‚Culture-Clash-Humor‘.“
Auf Actionfreunde erhielt der Film sechs von zehn möglichen Punkten und wird weder als „Oscar-Ware“ noch als eine „Neudefinition des B-Action-Genres“ bezeichnet. Dennoch wird der Film als „eine durch und durch solide Nummer“ gewertet.[4]
Im Popcornmeter, der Publikumswertung auf Rotten Tomatoes, hat der Film eine Wertung von 37 % bei mehr als 100 Abstimmungen.[5] In der IMDb hat der Film bei über 6200 Abstimmungen eine Wertung von 5,4.[6]