Sniper: Homeland Security
Film von Claudio Fäh (2017)
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Sniper: Homeland Security (Originaltitel Sniper: Ultimate Kill) ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2017 von Claudio Fäh, nach einem Drehbuch von Michael Frost Beckner, Crash Leyland und Chris Hauty.
| Film | |
| Titel | Sniper: Homeland Security |
|---|---|
| Originaltitel | Sniper: Ultimate Kill |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2017 |
| Länge | 90 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Claudio Fäh |
| Drehbuch | Michael Frost Beckner, Crash Leyland, Chris Hauty |
| Produktion | David Zelon |
| Musik | Frederik Wiedmann |
| Kamera | Ross Clarkson |
| Schnitt | Adam Recht |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
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Handlung
Der Film startet mit einem erfolgreichen Auftragsmord. Im Anschluss schwenkt die Szenerie zu Brandon Beckett, der eine Beförderung zum Master Sergeant entgegennehmen darf. Allerdings betrauert er auch den Tod eines Scharfschützen-Kameraden, der Suizid beging, da er nach 68 Tötungen emotional am Ende war. Becker, der kaum weniger Tötungen vorzuweisen hat, hat Angst, dass es ihm ähnlich ergehen könnte.
Er erhält einen neuen Auftrag, der es ihn nach Kolumbien verschlägt. Dort steht er unter dem Kommando seines Vaters Tom Beckett, der mehrere US-amerikanische Institutionen in Kolumbien leitet und miteinander abstimmt und koordiert. Er erhält den Auftrag, den Boss eines kolumbianischen Drogenkartells, Jesús Morales, unschädlich zu machen. Dieser heuerte den Auftragsmörder El Diablo an, damit dieser Morales Feinde tötet. Dadurch erhofft sich dieser, dass er nach und nach die Kontrolle über die Schmuggelrouten für Drogen in die USA erlangen kann. Unterstützung erhält Beckett von der DEA-Agentin Kate Estrada.
Hintergrund
Rezeption
„Formal solider, ansonsten inhaltsleerer Actionfilm als siebter Beitrag des „Sniper“-Franchise, geprägt von Waffenhuldigung, schießwütigen Szenen und machohaftem Humor.“
Auf Actionfreunde erhielt der Film sechs von zehn möglichen Punkten und wird als „eine absolut solide Nummer im B-Action-Genre“ bezeichnet. Dem Film wird lobend anerkannt, dass er „glänzt in Sachen technischer Umsetzung“. Kritisiert wird die Darstellung der Antagonisten.[3]
Im Popcornmeter, der Publikumswertung auf Rotten Tomatoes, hat der Film eine Wertung von 39 % bei mehr als 100 Abstimmungen.[4] In der IMDb hat der Film bei über 7800 Abstimmungen eine Wertung von 5,6.[5]