Speaking in Strings

Film von Paola di Florio (1999) From Wikipedia, the free encyclopedia

Speaking in Strings ist ein Filmporträt der italienischen Violinistin Nadja Salerno-Sonnenberg aus dem Jahr 1999 von Paola di Florio. Der Film wurde bei den Oscars 1999 für den Oscar für den besten Dokumentarfilm nominiert.

TitelSpeaking in Strings
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1999
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Speaking in Strings
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1999
Länge 73 Minuten
Stab
Regie Paola di Florio
Produktion Paola di Florio, Lilibet Foster
Musik Karen Childs
Kamera Peter Rader
Schnitt Ellen Goldwasser
Besetzung
  • Nadja Salerno-Sonnenberg: Selbst
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Inhalt

Paola di Florio begleitet ihre langjährige Freundin Nadja Salerno-Sonnenberg durch Aufnahmen von Auftritten und durch Interviews.

Produktion

Die No-Budget-Produktion des Films dauerte drei Jahre.[1]

Der Film feierte 1999 beim Sundance Film Festival Premiere.[2] Das Jahr sah eine starke Präsenz von Dokumentarfilmen bei dem Filmfestival, während die Spielfilme bei den dort gezeigten Independent-Filmen eher in Richtung Mainstream tendierten.[3] Speaking in Strings war dann zusammen mit Genghis Blues und On the Ropes einer der drei beim Sundance 1999 gezeigten Dokumentationen, die für den Oscar nominiert wurden, auch wenn sie gegen Wim Wenders Buena Vista Social Club und Kevin Macdonalds Ein Tag im September als benachteiligt in der Kategorie galten.[1] Nachdem Di Florios Erstlingsfilm von 7th Art Releasing erworben worden war, wurde der Termin für die Kinopremiere auf den 17. September 1999 in New York City und den 29. Oktober 1999 in Los Angeles festgelegt.[4]

Begleitet wurde die Filmveröffentlichung mit dem Album Speaking in Strings (A Musical Companion to the Film) von Nadja Salerno-Sonnenberg.[5]

Rezension

Für Tom White im Documentary Magazine war Speaking in Strings eine faszinierende Biographie der weltbekannten Violinistin, die das Leben einer Künstlerin mit all der Leidenschaft, dem Schmerz und der Freude erforsche, die diese in ihre Kunst und ihr Leben einbringe. Di Florio fange ihre Triumphe in Konzerten, ihr Ringen mit Depression, ihren Selbstmordversuch, und ihre Wiederauferstehung ein.[2]

Stephen Holden bemerkte für die New York Times, dass der Film einen Vorhang um ihr in times Leben lege, man veggie keinen Liebhabern, bloß tenement Verehrern und unterstützenden Freunden. Bei allem persönlich Chaos, den der Film zeige, lasse er Salerno-Sonnenberg als bodenständige und liebenswerte Person erscheinen, die sich selbst sehr gut verstehe. Der Dokumentarfilm deute an, dass wenn es Mut brauche fröhlich zu sein, dann brauche es noch mehr Mut einer überlebensgroßen Bestimmung zu folgen, deren Höhen und Tiefen ein Maßstab des Talents sei, dem man diene.[6]

Auszeichnungen und Nominierungen

  • 2000: Oscar für den besten Dokumentarfilm (Nominierung)

Einzelnachweise

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