Stolen Diamonds

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Stolen Diamonds ist das achte Studioalbum der australischen Band The Cat Empire. Es erschien am 15. Februar 2019 bei Two Shoes Records,[1] dem bandeigenen Musiklabel.

Veröffent-
lichung

15. Februar 2019

Label(s)

Two Shoes Records

Format(e)

CD, LP, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von The Cat Empire, Veröffent-lichung ...
Stolen Diamonds
Studioalbum von The Cat Empire

Veröffent-
lichung

15. Februar 2019

Aufnahme

1. Jahreshälfte 2018

Label(s)

Two Shoes Records

Format(e)

CD, LP, Download

Genre(s)

Alternative Rock, Jazz, Reggae, Latin, Pop

Titel (Anzahl)

13

Länge

53:45

Besetzung

  • Ross Irwin: Trompete, Hintergrundgesang
  • Felix Riebl: Gesang, Percussion

Produktion

Jan Skubiszewski

Studio(s)

Red Moon Studios, Gisborne

Chronologie
Rising with the Sun
(2016)
Stolen Diamonds Where the Angels Fall
(2023)
Singleauskopplungen
1. Juli 2018 Ready Now
1. August 2018 Stolen Diamonds
1. September 2018 La Sirène
1. Oktober 2018 Kila
1. November 2018 Sola
1. Dezember 2018 Barricades
31. Dezember 2018 Oscar Wilde
11. Februar 2019 Echoes
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Entstehung und Veröffentlichung

Die Aufnahmen zu Stolen Diamonds fanden im Südherbst 2018 statt.[2]. Wie bei den beiden Vorgängeralben war erneut Jan Skubiszewski der Produzent, dessen Tonstudio Red Moon Studios in Gisborne, einem Vorort von Melbourne, diente als Aufnahmeort.[3] Der Aufnahmeprozess wurde filmisch begleitet, ab Dezember 2018 wurden Ausschnitte auf dem YouTube-Kanal der Band veröffentlicht.[4]

Zur Promotion des Albums veröffentlichte die Band ab Juli 2018 je zum Monatsanfang einen Song des Albums. Auf diese Weise wurden acht Lieder vor dem Erscheinen des Albums ausgekoppelt.[5][6]

Das Albumcover stammt von Jason Futrill.[1] Es zeigt eine Frau aus der Vogelperspektive, die im Wasser auf dem Rücken liegt. In der linken Bildhälfte sind Felsen zu sehen. Die Frau auf dem Cover ist die Ex-Partnerin des Fotografen, das Bild entstand in der Bay of Fires in Tasmanien.[7]

Titelliste

  1. Kila – 3:48
  2. Stolen Diamonds – 4:22
  3. Oscar Wilde – 3:45
  4. Ready Now – 3:14
  5. Barricades – 5:17
  6. Anybody – 4:31
  7. La Sirène – 3:17
  8. Echoes – 4:33
  9. Who's That? – 3:17
  10. Adelphia – 5:48
  11. Saturday Night – 4:41
  12. Bow Down to Love – 3:49
  13. Sola – 3:23

Beteiligte Musiker

The Cat Empire

Weitere Musiker

  • Phil Noy: Baritonsaxophon
  • Eloise Mignon: Gesang (auf La Sirène)
  • DePedro: Gesang (auf Sola)

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Australien (ARIA)[8]4 (1 Wo.)1
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Das Album erreichte in den australischen Charts Platz vier und war eine Woche in den Top 50 vertreten.[8] Des Weiteren wurde Stolen Diamonds im Jahr 2019 auf Platz 1 der australischen Jahrescharts in den Genres Jazz und Blues gelistet.[9] In den Jahren 2020 und 2021 belegte das Album in dieser Liste jeweils Platz 30.[10][11]

Rezeption

Von Kritikern wurde Stolen Diamonds überwiegend positiv aufgenommen, wobei die Bewertungen im Vergleich zu den Vorgängeralben gemischter waren.

Positiv wurde das Album vom australischen Jugendradio Double J besprochen. Laut Kritiker Dan Condon schaffe es die Band die Erwartungen der Fans zu erfüllen ohne dabei zu vorhersehbar zu wirken. Insgesamt sei das Album eines der „ansteckendsten“ Alben der Band, auch die musikalischen Fähigkeiten der einzelnen Mitglieder wurden positiv hervorgehoben.[12] Auch Liz Giuffre lobte das Album in ihrer Rezension für das australische Musikmagazin The Music. Sie lobte insbesondere das Zusammenspiel der einzelnen Bandmitglieder und vergab vier von fünf möglichen Sternen.[13]

Die Kritik von musikblog.de attestierte dem Album deutliche Stärken und Schwächen. Zwar verbreite das Album eindeutig eine positive Stimmung, allerdings sei durch die vielen verschiedenen Musikstile kein wirkliches Konzept erkennbar. Ebenso seien unter den 13 Songs des Albums einige Titel dabei, die deutlich unter dem restlichen Niveau des Albums liegen würden.[14]

Der Sydney Morning Herald vergab mit drei von fünf möglichen Sternen ebenfalls eine gemischte Bewertung. Hauptkritikpunkt an Stolen Diamonds war, dass kein Song des Albums wirklich hervorsteche, die Songs würden vor allem bei Konzerten sehr gut funktionieren.[15]

Einzelnachweise

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