Stübegg

Ortschaft im Bezirk Neunkirchen From Wikipedia, the free encyclopedia

Stübegg ist eine Ortschaft in der Gemeinde Zöbern im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich mit 188 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).[1]

Schnelle Fakten Stübegg (Streusiedlung) Ortschaft ...
Stübegg (Streusiedlung)
Ortschaft
Stübegg (Österreich)
Stübegg (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Neunkirchen (NK), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Neunkirchen
Pol. Gemeinde Zöbern  (KG Zöbern)
Koordinaten 47° 29′ 2″ N, 16° 7′ 36″ Of1
Höhe 700 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 188 (1. Jän. 2025)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05355
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS
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188

BW

Geografie

Die südlich von Zöbern liegende Streusiedlung, die von der Landesstraße L4181 nur über Nebenstraßen erreichbar ist, entwässert über einen Zubringer in den Spanaubach, einem rechten Zufluss zum Hochneukirchenbach. Am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft 37 Adressen.[2]

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort mit 44 einzelnen Häusern genannt, die nach Zöbern eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Ziegersberg besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Aspang ausgeübt und die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Aspang, Krumbach, Bernegg, Kirchberg am Wechsel und Ziegersberg.[3]

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Stübegg vier Gastwirte, ein Landesproduktehändler, eine Mühle, ein Schmied und zahlreiche Landwirte ansässig.[4]

Sehenswertes

  • Schloss Ziegersberg, eine 1896 errichtete Anlage

Literatur

  • Franz Xaver Schweickhardt: Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens, durch umfassende Beschreibung aller Burgen, Schlösser, Herrschaften, Städte, Märkte, Dörfer, Rotten etc. etc., topographisch-statistisch-genealogisch-historisch bearbeitet und nach den bestehenden vier Kreis-Vierteln [alphabetisch] gereiht. [Teil:] Viertel unterm Wienerwald. 7 von 34 Bänden. 6. Band: Schöngraben bis St. Valentin. Schmidl, Wien 1833, S. 171 (StibeckInternet Archive).
  • Anton Steinhauser: Administrativkarte von Niederösterreich. Blatt 109, Sektion Aspang, 1:28.800, Hrsg: Verein für Landeskunde von Niederösterreich, in Kommission von Artaria & Co., Wien 1867–1882 (noel.gv.at [JPG; 7,5 MB]).
  • Ortsverzeichnis 2001 Niederösterreich (PDF; 4,8 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-42-0, S. 274.

Einzelnachweise

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