Su trat international erstmals bei den Juniorenweltmeisterschaften 2019 in Kläppen in Erscheinung, wobei er 47. Platz im Slopestyle und den 23. Platz im Big Air errang. In der Saison 2019/20 nahm er in Peking erstmals am Snowboard-Weltcup teil und sprang dabei auf den 11. Platz im Big Air. In der Saison 2021/22 holte er im Big Air in Steamboat Springs seinen ersten Weltcupsieg[1] und gewann damit den Big-Air-Weltcup. Zudem wurde er Siebter im Park & Pipe-Weltcup und holte bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking Silber im Slopestyle sowie Gold im Big Air. Bei den Winter-X-Games 2023 in Aspen gewann er die Bronzemedaille im Big Air. Nach Platz eins im Big Air in Peking zu Beginn der Saison 2023/24, wurde er Zweiter im Big Air in Edmonton und kam damit auf den zehnten Platz im Park & Pipe-Weltcup sowie auf den zweiten Rang im Big-Air-Weltcup.
In der Saison 2024/25 kam Su mit sechs Top-Zehn-Platzierungen, darunter Platz zwei im Slopestyle in Aspen auf den achten Platz im Park & Pipe-Weltcup und auf den dritten Rang im Slopestyle-Weltcup. Zudem wurde er bei den Winter-X-Games 2025 Fünfter im Big Air und gewann bei den Weltmeisterschaften 2025 im Engadin Silber im Slopestyle. Im Big Air errang er dort den 38. Platz. In der folgenden Saison siegte er in Peking sowie im Secret Garden im Big Air und belegte in Aspen den zweiten Platz sowie in Laax den dritten Rang im Slopestyle. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2026, gewann er die Bronzemedaille im Big Air und Gold im Slopestyle.