Sukoun

Kurzfilm von Dina Naser (2024) From Wikipedia, the free encyclopedia

Sukoun (englischer Festivaltitel Amplified) ist ein jordanisch-palästinensisch-ägyptischer Kurzfilm unter der Regie von Dina Naser aus dem Jahr 2024. Der Film feierte im Februar 2024 auf der Berlinale seine Weltpremiere in der Sektion Berlinale Generation.

TitelSukoun
OriginalspracheArabisch, jordanische Gebärdensprache
Erscheinungsjahr2024
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Sukoun
Produktionsland Jordanien, Palästinensische Autonomiegebiete, Ägypten
Originalsprache Arabisch, jordanische Gebärdensprache
Erscheinungsjahr 2024
Länge 19 Minuten
Stab
Regie Dina Naser
Drehbuch Dina Naser
Produktion Batoul Ibrahim
Kamera Eric Devin
Schnitt Islam Kamal, Dina Naser
Besetzung
  • Malak Nassar
  • Suhad Khatib
  • Nadeem Al-Rimawi
  • Hanna George Sakkab
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Handlung

Die junge Karatekämpferin Hind hat eine Hörbehinderung. Ihre Welt gerät ins Wanken, als sie in ihrem Trainingszentrum Opfer eines Übergriffs wird. Auf audiovisuell beeindruckende Weise erlebt das Publikum diese brüchig gewordene Weltwahrnehmung. Die Karateka macht sich auf, um ihre alte Stärke zurückzugewinnen.[1][2]

Produktion

Filmstab

Regie führte Dina Naser.

In wichtigen Rollen sind Malak Nassar, Suhad Khatib, Nadeem Al-Rimawi und Hanna George Sakkab zu sehen.[1]

Dreharbeiten und Veröffentlichung

Der Film hatte im Februar 2024 auf der Berlinale seine Weltpremiere in der Sektion Berlinale Generation.

Auszeichnungen und Nominierungen

Einzelnachweise

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