Tagesschau together

Ableger der Tagesschau From Wikipedia, the free encyclopedia

Tagesschau together (Eigenschreibweise tagesschau together) ist ein Ableger der Tagesschau, der seit Oktober 2024 auf Twitch gestreamt wird. Darüber hinaus erfolgt seit Februar 2025 auch eine Ausstrahlung auf Tagesschau24.

Titeltagesschau together
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Fernsehsendung
Titel tagesschau together
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Genre Nachrichten
Erscheinungsjahre seit 2024
Länge 120–180 Minuten
Ausstrahlungs­turnus wöchentlich
Produktions­unternehmen Norddeutscher Rundfunk, Midflight Productions
Premiere 17. Okt. 2024 auf ARD-Twitch-Kanal
Moderation
  • Hanin Kleemann
  • Felix Edeha
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Konzept

Das Social-Media-Team der Tagesschau und der Südwestrundfunk entwickelten 2024 ein Nachrichtenformat für den Twitch-Kanal der ARD. Zunächst waren vier zweistündige Livesendungen geplant, die donnerstags um 20:00 Uhr gestreamt wurden. Dabei wurden je zwei bis drei Themenschwerpunkte behandelt. Durch das Medium Twitch ist eine direkte Interaktion mit den Zuschauern möglich. Die Produktion der Sendung erfolgte durch Rocket Beans Productions. Ausschnitte der Sendung wurden auch auf anderen Social-Media-Kanälen der Tagesschau veröffentlicht.[1] Zielgruppe ist das Publikum zwischen 18 und 28 Jahren. Neben den eigentlichen Nachrichtenthemen werden auch Einblicke in die Arbeit bei der Tagesschau hinter den Kulissen gegeben.[2] Nach den Pilotfolgen gab es weitere Ausgaben zum Fernsehduell vor der Bundestagswahl 2025 und zu den ARD-Sommerinterviews. Die Ausgabe zum Fernsehduell war dabei die erste Folge, die auch auf Tagesschau24 gezeigt wurde.[3] Seit dem 18. September 2025 wird die Sendung donnerstags ab 20:15 Uhr auf Tagesschau24 ausgestrahlt. Die Übertragung auf Twitch beginnt bereits um 19:30 Uhr. Produziert wird die Sendung von Midflight Productions.[4]

Bekanntheit erlangte ein Ausschnitt der Tagesschau-together-Folge vom 9. Februar 2025, in der Kanzlerkandidat Friedrich Merz gefragt wurde, ob „Bubatz“ legal bleiben werde.[5] Seine Gegenfrage „Was ist Bubatz?“ fand auch im Lied Rambo Zambo (Was is Bubatz?) Verwendung.

Einzelnachweise

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