Terminator (Franchise)

Science-Fiction-Franchise From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Terminator-Franchise ist der Name eines Science-Fiction-Franchises, das 1984 mit dem Film Terminator von James Cameron seinen Anfang nahm und dem österreichischen Schauspieler Arnold Schwarzenegger als titelgebende Figur Terminator zum endgültigen Durchbruch in Hollywood verhalf.

Arnold Schwarzenegger, Darsteller des Terminators in fünf der sechs Filme

Bislang entstanden sechs Kinofilme und drei Serien und darüber hinaus erschienen einige Videospiele sowie unzählige Bücher und Comics. In der Rangliste Die 100 größten Helden und Schurken des amerikanischen Films des American Film Institutes taucht die Figur des Terminators zwei Mal auf: auf Platz 48 der ikonischsten Helden sowie auf Platz 22 der ikonischsten Schurken.

Entstehung

Der Terminator als Wachsfigur bei Madame Tussauds in London

Regisseur James Cameron sagte in einem Interview, dass er während der Zeit der Dreharbeiten zu Fliegende Killer – Piranha II in einem Traum ein flammenumhülltes Chromskellet gesehen hatte, das einer Frau hinterherkroch.[1] Daraufhin entstand ein erster Drehbuchentwurf, den er zusammen mit seinen Freunden William Wisher Jr. und Randall Frakes entwickelte. Nachdem er das Drehbuch an die Produzentin Gale Anne Hurd für einen Dollar verkauft hatte, verfeinerten er und Hurd das Drehbuch. Die Dreharbeiten zu Terminator begannen im März 1984.[2] Für Arnold Schwarzenegger stellte Terminator den endgültigen Durchbruch in Hollywood dar.

Handlung

Terminator

Im Jahr 2029 versucht das Computersystem Skynet die Menschheit endgültig auszulöschen. Skynet schickt einen Androiden, einen so genannten Terminator, in die Vergangenheit, um die Mutter des Anführers des Widerstands, John Connor, noch vor seiner Zeugung zu töten. Der Widerstand schickt den Soldaten Kyle Reese ebenfalls in die Vergangenheit, um Sarah Connor zu beschützen. Es gelingt ihr schließlich den Terminator zu zerstören.

Terminator 2 – Tag der Abrechnung

Der menschliche Widerstand schickt einen umprogrammieren Terminator vom selben Typ (T-800) wie im ersten Teil in die Vergangenheit, um den jugendlichen John Connor zu beschützen. Skynet schickt eine neue Terminatorvariante vom Typ T-1000, um John Connor zu töten. Diese besteht aus einem flüssigen Metall und kann beliebige Formen annehmen. John Connor lebt, nachdem seine Mutter in eine Psychiatrie eingeliefert wurde, bei einer Pflegefamilie, die nur schwer mit ihm zurechtkommt. Der Terminator kann John Connor vor einem ersten Angriff beschützen und gewinnt langsam das Vertrauen des Jungen. Gemeinsam befreien sie Sarah Connor aus der Psychiatrie. Sie überfallen Miles Dyson den „Schöpfer“ der Skynet-Technologie, der Dank der Überreste des ersten Terminators große Fortschritte in der Forschung machen konnte. Dyson hilft ihnen schließlich, als sie ihm erklären, wohin seine Forschung führen wird. Am Ende können sie den T-1000 besiegen und der Terminator vernichtet sich und die Überreste des ersten Terminators selbst.

Terminator 3 – Rebellion der Maschinen

Der inzwischen erwachsene John Connor ist obdachlos, seine Mutter Sarah ist schon vor Jahren an Leukämie gestorben. Nachdem Miles Dyson im zweiten Teil alle Aufzeichnungen über seine Arbeit an dem ersten Terminator vernichtete, hat der Tag des jüngsten Gerichts nicht stattgefunden. Skynet schickt aus der Zukunft eine Terminatrix („T-X“) in die Vergangenheit, um die späteren Offiziere des Widerstands jetzt schon auszuschalten. Diese Terminatrix ist u. a. in der Lage Maschinen mit Nanobots zu übernehmen und zu steuern. Der Widerstand schickt daraufhin einen weiteren Terminator in die Vergangenheit, um John und seine spätere Ehefrau Kathrine Brewster zu beschützen. Im Laufe des Films stellt sich heraus, dass Skynet doch gebaut wurde und eingeschaltet wird. Daraufhin löst Skynet den Nuklearkrieg aus, der die Menschheit auslöschen soll. John und Kate werden vom Terminator in einen alten Atombunker der Regierung gelockt und somit in Sicherheit gebracht.

Terminator: Die Erlösung

Marcus Wright, ein im Jahr 2003 für Polizistenmord zum Tode verurteilter Todeskandidat, vermacht seinen Körper der Firma Cyberdyne Systems. Das von Cyberdyne entwickelte Computersystem Skynet löst kurz darauf den Atomkrieg aus, der die Menschheit nahezu auslöscht. Im Jahr 2018 werden die wenigen Überlebenden als Arbeitssklaven gehalten oder sind im Widerstand aktiv. Der Widerstand stößt bei einem Angriff auf eine Anlage auf Baupläne des T-800, den ihr Anführer John Connor bereits von seinen früheren Begegnungen her kennt. Zusätzlich entdecken sie ein Funksignal, mit dem die von Skynet kontrollierten Maschinen abgeschaltet werden können. John Connor möchte dieses testen. In Los Angeles trifft Marcus Wright auf Kyle Reese, über Umwege gelangen sie zu Connors Gruppe. Dort wird Wright aber verdächtigt einer der neuen Terminator-Modelle zu sein, was sich dann auch als wahr herausstellt. Doch ist John Connor davon überzeugt, dass die menschliche Seite in Marcus Wright die Oberhand hat. Zusammen infiltrieren sie Skynet, doch Skynet ist hierauf vorbereitet. Es kommt zu einem Kampf zwischen einem T-800 und John Connor, bei dem Connor schwer verletzt wird. Letztendlich kann Skynet in die Luft gesprengt werden. Wright rettet Connor das Leben, indem er ihm sein Herz spendet.

Terminator: Genisys

Kurz vor dem Sieg des menschlichen Widerstands gegen Skynet im Jahr 2029 schickt Skynet einen Terminator zurück in das Jahr 1984, um John Connors Mutter zu töten. Um seine Mutter zu schützen, schickt John Connor Kyle Reese in die Vergangenheit. Dort angekommen stellt sich heraus, dass Sarah Connor bereits einen Beschützer hat: Einen Terminator T-800 namens „Paps“. Nur Kyle Reese weiß, dass hier in die Zeitlinie eingegriffen wurde. Gemeinsam mit Sarah reist Reese in die Zukunft in das Jahr 2017, um die Aktivierung von Skynet zu verhindern, das als globales Betriebssystem „Genisys“ getarnt ist. Sie treffen auf John Connor, der von Skynet in einen Terminator Modell T-3000 verwandelt wurde. Sie können den T-3000 besiegen und die Aktivierung von Skynet verhindern, dabei wird der komplette Gebäudekomplex zerstört. Sarah und Kyle können sich gerade noch in einen unterirdischen Bunker in Sicherheit bringen.

Terminator: Dark Fate

Im Jahr 1998 lebt Sarah Connor mit ihrem Sohn John in Guatemala in dem Glauben, dass der Tag des jüngsten Gerichts verhindert ist und Skynet nie Realität wird. Doch Skynet hat weitere Terminatoren in die Vergangenheit geschickt. Ein Terminator „T-800“ taucht auf und tötet John. Ab diesem Moment jagt Sarah alle Terminatoren, die sie finden kann. 22 Jahr später wird die junge Mexikanerin Dani Ramos von einem Terminator „Rev-9“ angegriffen, da sie in Zukunft eine zentrale Rolle im Kampf gegen eine künstliche Intelligenz namens „Legion“ spielen wird. Eine kybernetisch verbesserte Soldatin namens Grace wird in die Vergangenheit geschickt, um Dani zu beschützen. Mitten in einem Kampf mit dem „Rev-9“ taucht Sarah Connor auf und sie können dadurch fliehen. Ihre Suche führt sie schließlich zu „Carl“, dem T-800, der John getötet hat und der nach seiner Mission ein Gewissen entwickelt hat. In einem letzten, opferreichen Kampf gelingt es ihnen, den Rev-9 zu zerstören. Grace und Carl sterben dabei, und Dani erkennt, dass sie selbst die zukünftige Anführerin des menschlichen Widerstands sein wird.

Terminator: The Sarah Connor Chronicles

Nach der Zerstörung von Cyberdyne Systems sind Sarah Connor und ihr Sohn John im Jahr 1999 auf der Flucht vor den Behörden, die sie für Terroristen halten. Skynet schickt aus wieder einen Terminator von Typ T-888 in die Vergangenheit, um die beiden zu töten. Eine Mitschülerin von John stellt sich dabei ebenfalls als Terminator heraus, die John aber beschützen soll. Gemeinsam reisen die drei in die Zukunft in das Jahr 2007, um dort die Machtergreifung durch Skynet zu verhindern.

Terminator Zero

Im Jahr 2022 wird ein Terminator gehackt und somit außer Gefecht gesetzt. Dabei können sie Daten extrahieren und somit Daten zu Skynets Plänen sammeln. Ein von Malcolm Lee Kokoro entwickeltes KI-System steht im Jahr 1997 in Konkurrenz zu Skynet. Kurz vor dem Tag des jüngsten Gerichts taucht ein Cyborg auf und verfolgt Kokoro und seine Kinder. Der Soldat Eiko wird aus dem Jahr 2022 in die Vergangenheit geschickt um das Attentat zu verhindern.

Veröffentlichungen

Kinofilme

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Länge Regie Drehbuch Produktion Musik
1984 Terminator
(The Terminator)
107 Min. James Cameron James Cameron, Gale Anne Hurd Gale Anne Hurd Brad Fiedel
1991 Terminator 2 – Tag der Abrechnung
(Terminator 2: Judgment Day)
137 Min. L1 James Cameron, William Wisher James Cameron
2003 Terminator 3 – Rebellion der Maschinen
(Terminator 3: Rise of the Machines)
105 Min. Jonathan Mostow Michael Ferris, John D. Brancato Mario Kassar, Hal Lieberman, Joel B. Michaels, Andrew G. Vajna, Colin Wilson Marco Beltrami
2009 Terminator: Die Erlösung
(Terminator Salvation)
115 Min. L2 McG John D. Brancato, Michael Ferris, David C. Wilson Moritz Borman, Derek Anderson, Victor Kubicek, Jeffrey Silver Danny Elfman
2015 Terminator: Genisys
(Terminator Genisys)
126 Min. Alan Taylor Laeta Kalogridis, Patrick Lussier David Ellison, Dana Goldberg Lorne Balfe
2019 Terminator: Dark Fate
(Terminator: Dark Fate)
129 Min. Tim Miller David S. Goyer, Justin Rhodes, Billy Ray James Cameron, David Ellison Tom Holkenborg
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L1 
Special Edition: 153 Minuten, Ultimate Cut: 156 Minuten
L2 
Director’s Cut: 118 Minuten

Im Jahr 1996 entstand mit T2 3-D: Battle Across Time ein 13-minütiger Kurzfilm, der für die Universal-Studio-Freizeitparks produziert wurde. Unter der Regie von James Cameron, John Bruno und Stan Winston waren erneut Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Edward Furlong und Robert Patrick in ihren Rollen aus Terminator 2 – Tag der Abrechnung zu sehen.

Serien

Videospiele

Die Figur des Terminators war in Mortal Kombat 11 als DLC und in Mortal Kombat Online spielbar.

Bücher (Auswahl)

Comics

Im Laufe der Jahre erschienen mehrere Comics bei unterschiedlichen Verlagen, sehr viele davon bei Dark Horse Comics.[3] Weitere Veröffentlichungen gab es bei NOW Comics, Norma Editorial, Malibu Comics, Beckett Comics, Apple Books, Dynamite Entertainment[4] oder IDW Publishing.

1991 erschien im ConPart Verlag eine von Gregory White geschriebene und von Klaus Janson illustriierte Comic-Adaption zu Terminator 2. Im deutschsprachigen Raum erschien das Heft als Marvel Universe Film-Comic-Sonderheft, beim US-Original handelte es sich um eine dreiteilige Geschichte, die bei Marvel Comics veröffentlicht wurde.[5]

Wiederkehrende Figuren

Weitere Informationen Rolle, Film ...
Rolle Film Serie
T1 T2 T3 Die Erlösung Genisys Dark Fate SCC Zero
Terminator
T-800
Arnold Schwarzenegger Roland Kickinger A Arnold Schwarzenegger Arnold Schwarzenegger,
Brett Azar B
Timothy Olyphant
(Stimme)
Sarah Connor Linda Hamilton Linda Hamilton (Stimme) Emilia Clarke Linda Hamilton Lena Headey
John Connor Edward Furlong,
Michael Edwards C
Nick Stahl Christian Bale Jason Clarke Jude Collie Thomas Dekker
Kyle Reese Michael Biehn Michael Biehn D Anton Yelchin Jai Courtney
Dr. Peter Silberman Earl Boen
Katherine Brewster E Claire Danes Bryce Dallas Howard
Miles Dyson Joe Morton Courtney B. Vance
Terminator
T-1000
Robert Patrick Lee Byung-hun
Danny Dyson DeVaughn Nixon Dayo Okeniyi
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A 
Motion Capture, das Gesicht von Arnold Schwarzenegger wurde digital eingefügt
B 
Jüngere Version des Terminators
C 
Erwachsener John Connor
D 
Nur in der Special Edition bzw. im Ultimate Cut
E 
Im vierten Film Terminator: Die Erlösung lautet ihr Vorname Kate

Synchronisation

Die deutschsprachigen Synchronisation der ersten drei Teile entstand bei der Hermes Synchron.[6][7][8] Weitere Studios waren die FFS Film- & Fernseh-Synchron (Terminator – Die Erlösung[9] und Terminator: Dark Fate),[10] Interopa Film (Terminator: Genisys),[11] Arena Synchron (Terminator: The Sarah Connor Chronicles)[12] und Iyuno Germany (Terminator Zero).[13]

Thomas Danneberg, die langährige Standardsynchronstimme von Arnold Schwarzenegger, ging 2019 aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Mit Terminator: Genysis lieh er letztmalig innerhalb des Terminator-Franchises dem Terminator seine Stimme, in Terminator: Dark Fate[10] und Terminator Zero[12] war dann Bernd Egger zu hören. Linda Hamilton wurde in ihrer Rolle als Sarah Connor durchweg von Joseline Gassen synchronisiert.

Ronald Nitschke führte bei den ersten beiden Teilen die Synchronregie und war auch jeweils für das Dialogbuch verantwortlich.[6][7] Im dritten Teil und in Die Erlösung war es dann Andreas Pollak, der beide Parts übernahm.[8][9] Ihnen folgten Stefan Fredrich (Genysis)[11] und Björn Schalla (Dark Fate).[10] In der Serie Sarah Connor Chronicles war dann Martina Marx für das Dialogbuch unter der Dialogregie von Martin Keßler verantwortlich,[12] in Zero dann Nathan Bechhofer (Dialogbuch) und Dennis Mohme (Dialogregie).[13]

Weitere Informationen Rolle, Darsteller ...
Rolle Darsteller Film Serie
T1[6] T2[7] T3[8] Die Erlösung[9] Genisys[11] Dark Fate[10] SCC[12] Zero[13]
Terminator T-800 Arnold Schwarzenegger Thomas Danneberg Thomas Danneberg Bernd Egger
Roland Kickinger Thomas Danneberg
Timothy Olyphant Bernd Egger
Sarah Connor Linda Hamilton Joseline Gassen Joseline Gassen Joseline Gassen
Emilia Clarke Gabrielle Pietermann
Lena Headey Gundi Eberhard
John Connor Edward Furlong Marius Clarén
Nick Stahl Björn Schalla
Christian Bale David Nathan
Jason Clarke Torben Liebrecht
Jude Collie Vicco Clarén
Thomas Dekker David Turba
Kyle Reese Michael Biehn Ulrich Gressieker Joachim Tennstedt
Anton Yelchin Tobias Nath
Jai Courtney Martin Kautz
Dr. Peter Silberman Earl Boen Friedrich W. Bauschulte Jürgen Thormann
Katherine Brewster Claire Danes Nana Spier
Bryce Dallas Howard Maria Koschny
Miles Dyson Joe Morton Hubertus Bengsch
Courtney B. Vance Dietmar Wunder
T-1000 Robert Patrick Ronald Nitschke
Lee Byung-hun Norman Matt
Danny Dyson DeVaughn Nixon ?
Dayo Okeniyi Adam Nümm
Lieutenant Ed Traxler Paul Winfield Helmut Krauss
Detective Vukovich Lance Henriksen Engelbert von Nordhausen
Ginger Ventura Bess Motta Traudel Haas
Matt Buchanan Rick Rossovich Ronald Nitschke
Waffenverkäufer Dick Miller Hans Nitschke
Punk #1 Bill Paxton Nicolas Böll
Punk #2 Brian Thompson Tobias Meister
Nancy Shawn Schepps Bettina Spier
Tarissa Dyson S. Epatha Merkerson Heike Schroetter
Enrique Salceda Cástulo Guerra Miguel Levin
Tim Danny Cooksey Sebastian Schulz
Janelle Voight Jenette Goldstein Anke Reitzenstein
Todd Voight Xander Berkeley Michael Christian
Douglas Ken Gibbel Gerald Paradies
T-X Kristanna Loken Claudia Urbschat-Mingues
Robert Brewster David Andrews Erich Räuker
Scott Mason Mark Famiglietti Marius Clarén
Betsy Moira Harris Karin David
Marcus Wright Sam Worthington Tobias Kluckert
Blair Williams Moon Bloodgood Marion Musiol
Barnes Common Dennis Schmidt-Foß
Dr. Serena Kogan Helena Bonham Carter Melanie Pukaß
General Ashdown Michael Ironside Helmut Gauß
Virginia Jane Alexander Denise Gorzelanny
Detective O’Brien J. K. Simmons Jan Spitzer
Lieutenant Matias Michael Gladis Olaf Reichman
Detective Cheung Sandrine Holt Damineh Hojat
Detective Harding Gregory Alan Williams Sven Brieger
Skynet Matt Smith Peter Lontzek
Terminator Rev-9 Gabriel Luna Nico Mamone
Grace Mackenzie Davis Julia Kaufmann
Dani Ramos Natalia Reyes Daniela Molina
Diego Ramos Diego Boneta Kaze Uzumaki
Grace (jung) Stephanie Gill Jada Zech
Rigby Steven Cree Peter Sura
Hadrell Tom Hopper Paul Matzke
Tio Tristán Ulloa Nicolas Buitrago
Cameron Phillips / Allison Young Summer Glau Sonja Spuhl
James Ellison Richard T. Jones Tobias Kluckert
Derek Reese Brian Austin Green Matthias Deutelmoser
George Lazlo / Cromartie / John Henry Garret Dillahunt Olaf Reichmann
Catherine Weaver Shirley Manson Christin Marquitan
Riley Dawson Leven Rambin Tanya Kahana
Hiro Lee Carter Rockwood Derya Akyol
Kenta Lee Armani Jackson Vincent Borko
Malcolm Lee André Holland Johannes Berenz
Eiko Sonoya Mizuno Özge Kayalar
Misaki Sumalee Montano Jennifer Weiß
Reika Lee Gideon Adlon Milena Rybiczka
1NNO Tom Bromhead Jan Makino
Kokoro Rosario Dawson Lisa May-Mitsching
Natsuko Vanessa Marshall Berenice Weichert
Annie Julie Nathanson Julia Bautz
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Musik

Füe die ersten beiden Kinofilme und den Kurzfilm T2 3-D: Battle Across Time komponierte der US-amerikanische Komponist Brad Fiedel die Musik. Das von ihm komponierte Terminator Theme findet dabei in allen weiteren Filmen Verwendung. Für den dritten Teil komponierte Marco Beltrami die Musik (ausgezeichnet mit dem ASCAP Award).[14] Danny Elfman wurde für Terminator: Die Erlösung engagiert und erhielt für seine Arbeit einen BMI Film & TV Award.[15] Lorne Balfe komponierte die Musik zu Terminator: Genisys, Tom Holkenborg zu Terminator: Dark Fate. Zu der Fernsehserie Terminator: The Sarah Connor Chronicles war Bear McCreary für die Musik verantwortlich. Die Musik zu der 2024 erschienenen Animeserie Terminator Zero wurde von Michelle Birsky und Kevin Henthorn komponiert.

Rezeption

Einspielergebnisse

Mit Einnahmen von rund 2,1 Mrd. US-Dollar befindet sich die Terminator-Filmreihe aktuell auf Platz 28 der erfolgreichsten Filmreihen.

Weitere Informationen Film, Einspielergebnisse in US-Dollar ...
Film Einspielergebnisse in US-Dollar Budget Zuschauer
(Deutschland)
Nordamerika Deutschland Weltweit
Terminator 38,4 Mio.[16]  A 78,4 Mio.[16] 6,4 Mio.[16] 0,663 Mio.[17]
Terminator 2 – Tag der Abrechnung 205,9 Mio.[18]  A 520,9 Mio.[18] 102 Mio.[18] 4,654 Mio.[19]
Terminator 3 – Rebellion der Maschinen 150,4 Mio.[20] 17,5 Mio.[21] 433,4 Mio.[20] 200 Mio.[20] 2,972 Mio.[21]
Terminator: Die Erlösung 125,3 Mio.[22] 9,6 Mio.[23] 371,4 Mio.[22] 200 Mio.[22] 1,392 Mio.[23]
Terminator: Genisys 89,8 Mio.[24] 8,7 Mio.[25] 440,6 Mio.[24] 155 Mio.[24] 0,807 Mio.[25]
Terminator: Dark Fate 62,3 Mio.[26] 4,2 Mio.[27] 261,1 Mio.[26] 185 Mio.[26] 0,455 Mio.[27]
Gesamt (Stand: 15. September 2024): 672,1 Mio. 40 Mio. 2.105,8 Mio. 848,4 Mio. 10,943 Mio.
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A 
Zu den ersten beiden Teilen liegen für Deutschland keine Zahlen vor.

Kritiken

Weitere Informationen Film, Rotten Tomatoes ...
Film Rotten Tomatoes Metacritic IMDb
Terminator 100 % (71 Kritiken)[28] 84 (21 Kritiken)[29] 8,1 (978.600 Bewertungen)[30]
Terminator 2 – Tag der Abrechnung 91 % (90 Kritiken)[31] 75 (22 Kritiken)[32] 8,6 (1,3 Mio. Bewertungen)[33]
Terminator 3 – Rebellion der Maschinen 70 % (207 Kritiken)[34] 66 (41 Kritiken)[35] 6,3 (433.600 Bewertungen)[36]
Terminator: Die Erlösung 33 % (280 Kritiken)[37] 49 (46 Kritiken)[38] 6,5 (388.300 Bewertungen)[39]
Terminator: Genisys 26 % (278 Kritiken)[40] 38 (41 Kritiken)[41] 6,3 (302.800 Bewertungen)[42]
Terminator: Dark Fate 70 % (352 Kritiken)[43] 54 (51 Kritiken)[44] 6,2 (207.500 Bewertungen)[45]
Serie
Terminator: The Sarah Connor Chronicles 85 % (50 Kritiken)[46] 73 (28 Kritiken)[47] 7,6 (66.700 Bewertungen)[48]
Terminator Zero 87 % (30 Kritiken)[49] 69 % (11 Kritiken)[50] 6,9 (12.700 Bewertungen)[51]
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Auszeichnungen

Terminator erhielt 1985 drei Saturn Awards: für den besten Science-Fiction-Film, das beste Drehbuch (James Cameron) und das beste Make-up (Stan Winston).[52] Terminator 2 – Tage der Abrechnung wurde für 6 Oscars nominiert und erhielt die Auszeichnung in 4 Kategorien (Bester Tonschnitt, beste Tonmischung, bestes Make-Up und beste visuelle Effekte).[53] Auch bei den British Academy Film Awards, den Saturn Awards und den MTV Movie Awards wurde der Film mehrfach ausgezeichnet.[53] 2023 wurde Terminator 2 in das National Film Registry aufgenommen.[54] Für Terminator 3 – Rebellion der Maschinen erhielt der Filmkomponist Marco Beltrami einen ASCAP Award.[14] Terminator: Die Erlösung erhielt sowohl einen BMI Film & TV Award für die Filmmusik von Danny Elfman als auch einen Taurus World Stunt Award.[15] Terminator: Genisys erhielt keine Auszeichnungen namhafter Preise, wurde aber für mehrere nominiert.[55] Das Ensemble aus Terminator: Dark Fate wurde auf der CinemaCon ausgezeichnet, ansonsten erhielt der Film noch mehrere Nominierungen diverser Filmpreise.[56]

Terminator: The Sarah Connor Chronicles wurde für vier Primetime Emmys nominiert.[57] Darüber hinaus wurde die Serie mit zwei OFTA Television Awards ausgezeichnet und Summer Glau erhielt als beste Nebendarstellerin einen Saturn Award.[57]

Nachwirkung

In der Rangliste Die 100 größten Helden und Schurken des amerikanischen Films des American Film Institutes taucht der Terminator zwei Mal auf: auf Platz 48 der ikonischsten Helden sowie auf Platz 22 der ikonischsten Schurken.[58] Große Bekanntheit erlangten auch die Phrasen „I’ll be back“ und „Hasta la vista, Baby“. So nahm das American Film Institute die Phrase „I’ll be back“ auf Platz 37 in die Liste AFI’s 100 Years...100 Movie Quotes auf. Sie fand in allen Terminator-Filmen mehrfach in unterschiedlichen Konstellationen Verwendung. Darüber hinaus tauchte sie in mehreren weiteren Schwarzenegger-Filmen auf, darunter Phantom-Kommando (1985), Running Man (1987), Twins – Zwillinge (1988), Last Action Hero (1993), The Expendables 2 (2012) oder in der Serie Fubar (2023).[59]

Im Film Last Action Hero wurde die Rivalität zwischen Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone auf die Schippe genommen. In einer Videothek steht ein Pappaufsteller zum Film Terminator 2 mit Sylvester Stallone als Terminator. Die von Schwarzenegger verkörperte Hauptfigur Jack Slater merkt dazu an, dass dies Stallones bester Film sei. Robert Patrick parodierte seine Rolle als T-1000 in zwei weiteren Filmen: In Wayne’s World (1992) und auch in Last Action Hero.

Commons: Terminator (franchise) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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