Terson-Syndrom

Glaskörperblutung bei Subarachnoidalblutung From Wikipedia, the free encyclopedia

Als Terson-Syndrom wird eine Glaskörperblutung bei Subarachnoidalblutung (SAB) bezeichnet. Sie tritt bei etwa 14–45 % der Betroffenen auf.[2][3][4] Das Risiko, an einer Subarachnoidalblutung zu versterben, ist bei Vorliegen eines Terson-Syndroms deutlich erhöht (Quotenverhältnis 4,8).[2]

Schnelle Fakten Klassifikation nach ICD-10 ...
Klassifikation nach ICD-10
H35.6[1] Netzhautblutung
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Schließen

Bei fehlender Spontanresorption der Einblutung kann eine Vitrektomie notwendig werden.[5]

Das Terson-Syndrom wurde erstmals 1881 von Moritz Litten beschrieben,[6] ist aber nach dem französischen Augenarzt Albert Terson benannt.[7]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI