The Noel Diary

Film von Charles Shyer (2022) From Wikipedia, the free encyclopedia

The Noel Diary ist eine amerikanische romantische Komödie, basierend auf dem Buch The Noel Diary von Richard Paul Evans, der auch das Drehbuch zum Film schrieb. Der Film entstand unter der Regie von Charles Shyer[1] mit Justin Hartley, Barrett Doss, Bonnie Bedelia, und James Remar.[2]

TitelThe Noel Diary
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2022
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel The Noel Diary
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2022
Länge 99 Minuten
Stab
Regie Charles Shyer
Drehbuch Richard Paul Evans,
Rebecca Connor,
David Golden,
Charles Shyer
Produktion Margret H. Huddleston,
Stephanie Slack
Musik Dara Taylor
Kamera Ashley Rowe
Schnitt Ryan C. Fill,
David Moritz
Besetzung
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Handlung

Der erfolgreiche Autor Jake Turner kehrt kurz vor Weihnachten in seine verschlafene Heimatstadt zurück. Seine Mutter war verstorben und er hat dies erst verspätet erfahren. Mit seinem Vater, der die Familie verlassen hatte, als er ein Kind war, hat er seit 35 Jahren keinen Kontakt mehr. Als er das Haus, in dem er aufgewachsen ist, aufräumt, taucht Rachel auf. Rachel ist als Adoptivkind aufgewachsen und sucht ihre leibliche Mutter, die Jakes Kindermädchen war. Jake kann ihr nicht helfen, aber die Nachbarin Ellie teilt beiden mit, wo Jakes Vater lebt. Dieser könne Rachel möglicherweise helfen. Widerwillig begibt sich Jake auf eine Reise zu seinem Vater zusammen mit Rachel. Während der Reise liest Rachel das Tagebuch ihrer Mutter, das sie in dem Nachlass von Jakes Mutter entdeckt hatte. Jake, der seit Jahren als überzeugter Single lebt, verliebt sich auf der Reise in Rachel, die allerdings verlobt ist. Auch Rachel entwickelt Gefühle für Jake. Das Wiedersehen mit seinem Vater ist schwierig, letztlich vergibt Jake seinem Vater. Rachel erfährt mehr über ihre Mutter, die sie zur Adoption freigegeben hatte, und sie kann ihrer Mutter nicht vergeben. Auf der Rückreise verbringen beide eine Nacht in einem Hotelzimmer und schlafen miteinander. Am nächsten Morgen ist Rachel verschwunden und sie hinterlässt Jake einen Brief. In diesem äußert sie, dass sie an der Verlobung festhalte und sie Stabilität suche, die er ihr nicht geben könne. Jake sucht Rachels Mutter Noel Hayden auf und spricht mit ihr. Danach beschließt er, um seine Liebe zu kämpfen. Jake ruft Rachel an und gesteht ihr seine Liebe. Rachel weist ihn jedoch schweren Herzens zurück. Jake kehrt niedergeschlagen zum Haus seiner Mutter zurück und will gerade nach Hause fahren, als Rachel auftaucht.

Rezeption

Oliver Armknecht bezeichnete The Noel Diary auf film-rezensionen.de als „fragwürdige Mogelpackung voller Kitsch.“ Besonders kritisierte er die Handlung. Trotzdem äußerte er sich anerkennend über die schauspielerische Darstellung: „Und tatsächlich überzeugt hier immerhin die Besetzung: Justin Hartley und Barrett Doss funktionieren gut als Filmpaar und bringen genügend Charme mit, um die inhaltlichen Ausfälle zumindest zeitweise vergessen zu können.“[3]

Brett White von decider.com kommt zu dem Schluss, dass sich dieser Film nicht lohne, obwohl The Noel Diary sehr wohl Emotionen gut darstelle und zum Lachen verführe („… emotions joy or sorrow, or nostalgia in all of its pleasureful and painful forms. The Noel Diary too hits all the emotions. There are some chuckles here and there …“) und die Beziehung der beiden Hauptpersonen zueinander gut dargestellt wird, wie er schreibt.[4]

Hingegen beurteilt the filmviewer.com den Film als sehenswert: „Like the flakes in a snow globe, The Noel Diary swirls gently through topics of adoption, abandonment, death, risk, love, security, reliability and long-shot chances without becoming heavy-handed. The results are beautiful and eminently watchable.“ (Wie die Flocken in einer Schneekugel wirbelt The Noel Diary sanft durch Themen wie Adoption, Verlassenwerden, Tod, Risiko, Liebe, Sicherheit, Zuverlässigkeit und geringe Chancen, ohne dabei schwerfällig zu wirken. Das Ergebnis ist wunderschön und äußerst sehenswert.).[5]

Einzelnachweise

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