The Revolution (Band)

US-amerikanische Band From Wikipedia, the free encyclopedia

The Revolution ist eine US-amerikanische Funk- und Rock-Band. Sie wurde 1983 von Prince in Minneapolis, Minnesota, gegründet und war bis 1986 seine Begleitband. In diesem Zeitraum trat er als Prince and the Revolution auf. Mit The Revolution veröffentlichte Prince die Studioalben Purple Rain, Around the World in a Day und Parade, die zu den kommerziell erfolgreichsten seiner Karriere zählen. Die Singles When Doves Cry, Let’s Go Crazy und Kiss erreichten jeweils Platz eins der US-Charts. Prince and the Revolution gewannen einen Oscar und drei Grammy Awards. 1986 löste Prince die Begleitband auf; die Mitglieder widmeten sich anschließend anderen Musikprojekten.

Aktive Jahre1983–1986; ab 2016
Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
The Revolution
The Revolution mit Gastsänger Stokley Williams, 2018

The Revolution mit Gastsänger Stokley Williams, 2018

Allgemeine Informationen
Herkunft Minneapolis (Minnesota), Vereinigte Staaten
Genre(s) Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock
Aktive Jahre 1983–1986; ab 2016
Auflösung
Website
Gründungsmitglieder
Prince († 2016)
Backing Vocals, Schlagzeug
Bobby Z.
Backing Vocals, E-Bass
Brown Mark
Backing Vocals, Akustische Gitarre
Dez Dickerson (bis 1983)
Backing Vocals, Keyboard
Dr. Fink
Backing Vocals, Keyboard
Lisa Coleman
Aktuelle Besetzung
Backing Vocals, Schlagzeug
Bobby Z.
Backing Vocals, E-Bass
Brown Mark
Backing Vocals, Keyboard
Dr. Fink
Backing Vocals, Keyboard
Lisa Coleman
Backing Vocals, Akustische Gitarre
Wendy Melvoin
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Nach Prince’ Tod im April 2016 vereinten sich The Revolution erneut; Leadsängerin ist Wendy Melvoin, die weiteren Mitglieder sind Bobby Z., Brown Mark, Dr. Fink und Lisa Coleman. Ein eigenes Studioalbum veröffentlichte die Band nicht; die Setlist bei Livekonzerten besteht überwiegend aus von Prince zwischen 1980 und 1986 komponierten Songs.

Bandgeschichte

Entstehung (1982–1983)

Der Musikklub First Avenue

Den Namen „The Revolution“ verwendete Prince erstmals auf dem Cover seines Doppelalbums 1999 (Oktober 1982). Gitarrist Dez Dickerson (* 7. August 1955) gehörte damals noch zur Begleitband, verließ sie jedoch Mitte Mai 1983, um eine Solokarriere zu beginnen.[1] Wendy Melvoin ersetzte ihn; am 3. August 1983 gab The Revolution ihr Live-Debüt im Musikclub First Avenue in Minneapolis. Prince spielte ein Benefizkonzert für das Minnesota Dance Theatre, bei dem Melvoin erstmals live in seiner Begleitband mitwirkte. Das Konzert wurde mitgeschnitten; Prince führte erstmals die damals unveröffentlichten Songs Let’s Go Crazy, Computer Blue, I Would Die 4 U, Baby I’m a Star und Purple Rain auf. Die Songs erschienen im Juni 1984 auf dem Album Purple Rain.[2]

Die Besetzung von The Revolution entspricht 2026 jener aus den Jahren 1983 bis 1985 und umfasst fünf Mitglieder:

  • Bobby Z. (* 9. Januar 1956 als Robert B. Rivkin in St. Louis Park, Metropolregion Minneapolis-Saint Paul)[3] – Backing Vocals, Schlagzeug
  • Brown Mark (* 8. März 1962 als Mark Brown in Minneapolis, Minnesota)[4] – Backing Vocals, E-Bass
  • Dr. Fink (* 8. Februar 1957 als Matthew Robert Fink in St. Louis Park, Metropolregion Minneapolis-Saint Paul)[3] – Backing Vocals, Keyboard
  • Lisa Coleman (* 17. August 1960 in San Fernando Valley, Kalifornien)[5] – Backing Vocals, Keyboard
  • Wendy Melvoin (* 26. Januar 1964 als Wendy Ann Melvoin in San Fernando Valley, Kalifornien)[6] – Backing Vocals, Akustische Gitarre

Der Erfolg (1984–1985)

When Doves Cry ist Prince’ kommerziell erfolgreichste Single in den USA. Der Song wurde im Mai 1984 veröffentlicht, hielt sich fünf Wochen an der Spitze der US-Singlecharts und verkaufte mehr als zwei Millionen Exemplare. Im Juni 1984 erschien das Album Purple Rain, das 24 Wochen die Spitze der US-Albumcharts belegte. Am 19. Januar 1985 wurde es von Born in the U.S.A. von Bruce Springsteen von Platz eins verdrängt. Die zweite Singleauskopplung, Let’s Go Crazy, erreichte ebenfalls Platz eins der US-Singlecharts.

Am 26. Juli 1984 fand die Premiere des Musikfilms Purple Rain im Grauman’s Chinese Theatre in Hollywood, Kalifornien, statt; einen Tag später startete der Film landesweit in 917 Kinos. In der zweiten Woche kamen 100 weitere US-Kinos hinzu. Purple Rain spielte knapp 70 Millionen US-Dollar ein und war 1984 der zehnterfolgreichste Film in den USA. Alle Mitglieder von The Revolution haben Nebenrollen und spielen sich selbst. 1985 gewannen Prince and the Revolution einen Oscar in der Kategorie „Beste Filmmusik“.

Die dritte Singleauskopplung, Purple Rain, erschien im September 1984 und erreichte Platz zwei der US-Singlecharts. International wurde die Single in zahlreichen Ländern Prince’ erster Top-Ten-Hit. Im November erschien I Would Die 4 U als vierte Single; mit Platz acht in den US-Singlecharts war es Prince’ sechster Top-Ten-Hit innerhalb von eineinhalb Jahren.

Die Purple-Rain-Tour von Prince and the Revolution begann am 4. November 1984 in der Joe Louis Arena in Detroit, Michigan, und endete am 7. April 1985 im Orange Bowl Stadium in Miami, Florida. Die 98 Konzerte besuchten insgesamt 1,75 Millionen Menschen. Zuvor hatte Prince nie mehr Konzerte auf einer Tournee absolviert; die Purple-Rain-Tour wurde damit seine erfolgreichste Tournee. Sheila E. und ihre Begleitband spielten als Vorgruppe; sie trat während des Songs Baby I’m a Star live mit Prince auf, gehörte jedoch nie offiziell zu The Revolution. Das Konzert am 30. März 1985 im Carrier Dome in Syracuse, New York, wurde im Juli 1985 unter dem Titel Prince and the Revolution: Live weltweit auf Videokassette veröffentlicht und im Juni 2017 als Beilage des Albums Purple Rain Deluxe auf DVD herausgebracht. Seit Juni 2022 ist das Konzert zudem auf Blu-ray Disc erhältlich.

Unmittelbar nach Ende der Purple-Rain-Tour drehte Prince im April 1985 in Los Angeles, Kalifornien, im Studio Instrument Rentals (SIR) ein Musikvideo für den Song 4 the Tears in Your Eyes. Neben Prince wirkten im Video nur Wendy Melvoin und Lisa Coleman mit. 4 the Tears in Your Eyes erschien am 12. April 1985 auf dem Album We Are the World des Musikprojekts USA for Africa; das Musikvideo wurde am 13. Juli 1985, dem Live-Aid-Tag, uraufgeführt. 1993 wurde der Song auf der Prince-Kompilation The Hits/The B-Sides veröffentlicht.

Das zweite Album von Prince and the Revolution, Around the World in a Day, erschien am 22. April 1985. Ab dem 1. Juni 1985 erreichte es für drei Wochen Platz eins der US-Albumcharts und verdrängte No Jacket Required von Phil Collins von der Spitzenposition. In den USA wurden 2,5 Millionen Exemplare verkauft.

Die Trennung (1986)

Wendy Melvoin, 2006
Susannah Melvoin, 2020

Im Februar 1986 erschien der Song Kiss als Vorabsingle des Albums Parade und erreichte Platz eins der US-Singlecharts. Damit erzielten Prince and the Revolution nach When Doves Cry und Let’s Go Crazy ihren dritten und letzten Nummer-eins-Singlehit in den USA.

Am 3. März 1986 starteten Prince and the Revolution eine Tournee, die Prince „Hit-&-Run-Tour“ nannte. Der Tourauftakt fand im Musikklub First Avenue in Minneapolis statt, das letzte Konzert am 3. August 1986 im Madison Square Garden in New York City. Die Hit-&-Run-Tour bestand aus Livekonzerten, die spontan und teils erst am Tag der Aufführung angekündigt wurden. Im Jahr 1986 setzte sich The Revolution aus elf Mitgliedern zusammen:[7]

  • Bobby Z. – Backing Vocals, Schlagzeug
  • Brown Mark – Backing Vocals, E-Bass
  • Dr. Fink – Backing Vocals, Keyboard
  • Lisa Coleman – Backing Vocals, Keyboard
  • Wendy Melvoin – Backing Vocals, Akustische Gitarre
  • Atlanta Bliss (* 14. Dezember 1952 als Matthew Blistan in Pittsburgh, Pennsylvania, Schulfreund von Eric Leeds)[8]Trompete
  • Eric Leeds (* 19. Januar 1952 als Eric Jeffrey Leeds in Milwaukee, Wisconsin) – Querflöte, Saxophon
  • Greg Brooks (als Gregory Allen Brooks in Detroit, Michigan)[9] – Backing Vocals, Tänzer
  • Jerome Benton (* 19. September 1962 in Omaha, Nebraska)[10] – Backing Vocals, Tänzer
  • Miko Weaver (* 11. März 1957 als Michael Weaver in Berkeley, Kalifornien) – Backing Vocals, Rhythmusgitarrist
  • Wally Safford (* 10. November 1959 als Wallace Anthony Safford in Detroit, Michigan; † 9. September 2022 in Southfield, Michigan)[11][12] – Backing Vocals, Tänzer

Susannah Melvoin, Zwillingsschwester von Wendy Melvoin, trat bis April 1986 gelegentlich als Begleitsängerin während der Hit-&-Run-Tour auf.

Lisa Coleman, 2010

Parade, das letzte Album, das Prince gemeinsam mit The Revolution aufnahm, erschien am 31. März 1986 und fungiert als Soundtrack zu seinem Film Under the Cherry Moon. Es erreichte Platz drei der US-Albumcharts und verkaufte sich in den USA 1,6 Millionen Mal. Am 1. Juli 1986 erfolgte die Premiere von Under the Cherry Moon in Sheridan, Wyoming. Im Gegensatz zu Purple Rain sind die Mitglieder von The Revolution in Under the Cherry Moon nicht beteiligt.

Am 2. Juli 1986 erschien in den USA die dritte und letzte Single von Parade, Anotherloverholenyohead. In Europa wurde zum Auftakt der Parade-Tour im August 1986 Girls & Boys als vierte und letzte Single veröffentlicht. Damit markierte Girls & Boys die letzte Singleveröffentlichung von Prince and the Revolution.

Die Parade-Tour startete am 12. August 1986 in der Wembley Arena in London und endete am 31. August 1986 in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg. Während des Konzerts am 25. August im Zénith in Paris nahm Prince It’s Gonna Be A Beautiful Night live auf; der Song erschien im März 1987 auf dem Album Sign "☮" the Times. Nach dem Abschlusskonzert in Hamburg trat Prince mit The Revolution erstmals live in Japan auf.

Der Tourneeauftakt in Japan fand am 5. September 1986 in der Festival Hall in Osaka statt; Vorgruppe war erneut Sheila E. mit ihrer Begleitband. Abgeschlossen wurde die Parade-Tour am 9. September 1986 im Yokohama Stadium in Yokohama. Es war das letzte Livekonzert von Prince and the Revolution; am 17. Oktober 1986 kündigte Prince’ damaliges Management die Auflösung der Band an.[13] 1990 gründete Prince The New Power Generation und 2012 3rdEyeGirl; in beiden Begleitbands waren keine Mitglieder von The Revolution vertreten.

Comeback (2012)

Im Februar 2012 gaben The Revolution, ohne Prince, ein einmaliges Comeback.[14] Nachdem Schlagzeuger Bobby Z. Anfang 2010 einen Myokardinfarkt erlitten hatte,[15] trat die Band am 19. Februar 2012 im Rahmen der American Heart Association zu einem Benefizkonzert im First Avenue in Minneapolis auf. Neben den Gründungsmitgliedern traten Dez Dickerson und Saxofonist Eric Leeds (* 10. Januar 1952) als Gäste auf.[14] Im November 2016 erlitt Bobby Z. einen zweiten Myokardinfarkt, konnte jedoch seine musikalische Karriere fortsetzen.[15]

Neugründung (2016)

Weitere Informationen Setlist von The Revolution am 1. und 2. September 2016, Autor aller Songs ist Prince ...
Setlist von The Revolution
am 1. und 2. September 2016[16]
  1. Let’s Go Crazy
    (Leadsänger: Wendy Melvoin und Brown Mark)
  2. Computer Blue
    (Leadsänger: Wendy Melvoin und Brown Mark)
  3. America (Leadsänger: Wendy Melvoin und Brown Mark)
  4. Mountains
    (Leadsänger: Wendy Melvoin und Lisa Coleman)
  5. Do It All Night (Leadsänger: Wendy Melvoin, André Cymone und Dez Dickerson)
  6. Let’s Work (Leadsänger: Wendy Melvoin, André Cymone und Dez Dickerson)
  7. Partyup (Leadsänger: Wendy Melvoin, André Cymone und Dez Dickerson)
  8. Uptown (Leadsänger: Wendy Melvoin, André Cymone und Dez Dickerson)
  9. Little Red Corvette (Leadsänger: André Cymone)
  10. 1999 (Leadsänger: Wendy Melvoin, Brown Mark, André Cymone und Dez Dickerson)
  11. Sometimes It Snows in April
    (Leadsänger: Wendy Melvoin)
  12. Raspberry Beret (Leadsänger: Wendy Melvoin)
  13. The Beautiful Ones (Leadsänger: Bilal)
  14. Private Joy (Leadsänger: Bilal)
  15. When Doves Cry (Leadsänger: Bilal)
  16. Controversy (Leadsänger: Wendy Melvoin, Brown Mark, André Cymone und Dez Dickerson)
  17. Kiss (Leadsänger: Bilal)
  18. Baby I’m a Star (Leadsänger: Wendy Melvoin, Brown Mark, André Cymone und Dez Dickerson)
  19. Purple Rain (Leadsänger: Wendy Melvoin)
Autor aller Songs ist Prince
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Nach Prince’ Tod im April 2016 kündigten The Revolution die Neugründung der Band an. Die ersten drei Konzerte fanden Anfang September 2016 im Musikklub First Avenue in Minneapolis statt und waren mit insgesamt 4.650 Zuschauern ausverkauft. Hauptorganisator war Bobby Z.; unterstützt wurde die Band von Gitarrist Dez Dickerson und Prince’ früherem Schulfreund André Cymone (* 27. Juni 1958). Darüber hinaus traten Bilal und Kimbra als Gastsänger auf; Maya Rudolph wirkte ebenfalls mit, und Apollonia Kotero hielt vor dem Song Kiss eine kurze Rede.[17]

Ferner waren Prince’ frühere Verlobte Susannah Melvoin, seine ehemaligen Ehefrauen Mayte Garcia und Manuela Testolini (* 19. September 1976) sowie sein Halbbruder Omarr Baker (* 22. Oktober 1970) anwesend. Im Publikum befanden sich zudem sein erster Musikmanager Owen Husney (* 8. September 1947), der frühere Bühnendesigner LeRoy Bennett, Questlove sowie Britt Daniel (* 14. April 1971) von der Band Spoon.[18]

Aktuelle Schaffensphase (seit 2017)

Seit 2017 treten The Revolution regelmäßig live auf; Wendy Melvoin betonte in einem Interview, dass niemand versuchen werde, Prince zu imitieren. Sie fügte hinzu, dass Gastsänger Tourneen unterstützen könnten, was sinnvoll sei, die Nachahmung von Prince aber ausgeschlossen bleibe.[19]

Die Setlist der Livekonzerte umfasst vorwiegend Songs der sechs Prince-Alben Dirty Mind (1980), Controversy (1981), 1999 (1982), Purple Rain (1984), Around the World in a Day (1985) und Parade (1986).[20] Gelegentlich führt die Band auch Songs der Neuauflage Purple Rain Deluxe (2017) auf, deren Aufnahmen aus den Jahren 1983 bis 1984 stammen.[21] 2019 trat die Band zu Konzerten in Europa auf; dabei wirkte Stokley Williams (* 15. Juli 1967), Leadsänger der US-Funkband Mint Condition, als Gastsänger mit.[20] In Deutschland, Österreich und in der Schweiz traten The Revolution bis heute (2026) jedoch nicht auf.

Anlässlich der Grammy Awards 2020 fand am 28. Januar im Los Angeles Convention Center ein Tribut-Konzert für Prince unter dem Motto „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute to Prince“ statt, bei dem The Revolution gemeinsam mit Mavis Staples und Maya Rudolph auftrat. Die Ausstrahlung im US-Fernsehen erfolgte am vierten Todestag von Prince, dem 21. April 2020.[22][23] Im September 2020 veröffentlichte The Prince Estate (Der Prince-Nachlass) das Album Sign o’ the Times Super Deluxe, auf dem Mitglieder von The Revolution aus dem Jahr 1986 an einigen Songs mitwirkten.

Alle Mitglieder der aktuellen Besetzung von The Revolution wirken auf dem Livealbum Prince and the Revolution: Live (Juni 2022) sowie auf der im November 2025 erschienenen Around the World in a Day Deluxe Edition mit.

Auszeichnungen (Auswahl)

Prince and the Revolution erhielten folgende Auszeichnungen:

American Music Awards
  • 1985: Bestes Pop-/Rock-Album (Favorite Pop/Rock Album): Purple Rain[24]
  • 1985: Bestes Soul-/R&B-Album (Favorite Soul/R&B Album): Purple Rain[24]
  • 1985: Beste Soul-/R&B-Single (Favorite Soul/R&B Single): When Doves Cry[24]
American Video Awards
  • 1985: Bestes Soul-Musikvideo (Best Soul Video): When Doves Cry[25]
  • 1987: Bestes Video im zeitgenössischen Urban-Stil (Best Urban Contemporary Video): Kiss[25]
ASCAP Pop Music Awards
  • 1986: Die meistgespielten Songs vom 1. Oktober 1984 bis zum 30. September 1985 (ASCAP Pop Music Awards: Most performed Songs from 1 October ’84 to 30 September ’85): Purple Rain[26]
  • 1986: Die meistgespielten Songs vom 1. Oktober 1984 bis zum 30. September 1985 (ASCAP Pop Music Awards: Most performed Songs from 1 October ’84 to 30 September ’85): Raspberry Beret[26]
  • 1986: Die meistgespielten Songs vom 1. Oktober 1984 bis zum 30. September 1985 (ASCAP Pop Music Awards: Most performed Songs from 1 October ’84 to 30 September ’85): When Doves Cry[26]
BPI Awards 1985
  • 1985: Bester Soundtrack (Best Soundtrack/Cast Recording): Purple Rain[24]
Edison Awards
  • 1987: Bestes Pop-Album International (Best International Pop Album): Parade[25]
Grammy Awards
Grammy Hall of Fame
  • 2011: Purple Rain[29]
Minnesota Music Awards
  • 1985: Album eines Major-Labels (Album Release Major-Label): Purple Rain[30]
  • 1985: Band des Jahres (Band of the Year): Prince and the Revolution[30]
  • 1985: Single / 12 Inch eines Major-Labels (45/12 Inch Record Major-Label): When Doves Cry[30]
  • 1986: Bestes Musikvideo (Best Video): Raspberry Beret[31]
  • 1986: Funk – Original Music: Prince and the Revolution[25]
  • 1987: R&B/Funk Aufnahme (Recording R&B/Funk): Prince and the Revolution
  • 1987: R&B/Funk Auftritt (Performing R&B Funk): Prince and the Revolution
  • 1987: Single des Jahres (Single of the Year): Kiss[32]
MTV Video Music Awards
NAACP Image Awards
  • 1984: Album des Jahres (Album of the Year): Purple Rain[25]
  • 1984: Song des Jahres (Song of the Year): When Doves Cry[25]
National Recording Registry
  • 2011: Tondokumente, die als besonders erhaltenswert bezeichnet werden: Purple Rain (Album)
Oscarverleihung 1985
Rolling Stone (USA)
World Soundtrack Awards (Belgien)
  • 2004: World Soundtrack Special 20th Anniversary Award für Purple Rain[25]

Diskografie

Studioalben

Weitere Informationen Jahr, Titel Musiklabel ...
Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[36][37]
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1984 Purple Rain / Purple Rain Deluxe
Warner Bros. Records
DE5
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(54 Wo.)DE
AT8
(28 Wo.)AT
CH7
Platin
Platin

(39 Wo.)CH
UK4 a
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(107 Wo.)UK
US1 (24)
Diamant + Dreifachplatin
Diamant + Dreifachplatin
×3
Diamant + Dreifachplatin

(176 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1984[38]
CH: 1989: Platin (50.000+)[39]
UK: 1. Mai 1990: Doppelplatin (600.000+)
US: 16. Mai 1996: Diamant (10.000.000+)[40] und Dreifachplatin (3.000.000+)[40]
DE: 25. Mai 2016: Dreifachgold (750.000+)[41]
1985 Around the World in a Day / Around the World in a Day Deluxe Edition
Warner Bros. Records / Paisley Park Records
DE10
(25 Wo.)DE
AT7
(7 Wo.)AT
CH8
(12 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(22 Wo.)UK
US1 (3)
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. April 1985[38]
UK: 22. April 1985: Gold (100.000+)
US: 2. Juli 1985: Doppelplatin (2.000.000+)[42]
1986 Parade
Warner Bros. Records / Paisley Park Records
DE6
Gold
Gold

(28 Wo.)DE
AT7
Gold
Gold

(14 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(17 Wo.)CH
UK4
Platin
Platin

(28 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(29 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. März 1986[38]
US: 3. Juni 1986: Platin (1.000.000+)[43]
UK: 1. März 1992: Platin (300.000+)
DE: 1993: Gold (250.000+)[41]
AT: 10. November 1994: Gold (25.000+)[44]
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a 
Höchstplatzierung postum im Mai 2016, 1984 auf #7.

Singles

Weitere Informationen Jahr, Titel Album ...
Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[36]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
1984 When Doves Cry
Purple Rain
DE16
(19 Wo.)DE
AT19
(3 Wo.)AT
CH17
(10 Wo.)CH
UK4
Platin
Platin

(16 Wo.)UK
US1 (5)
Platin
Platin

(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 16. Mai 1984
B-Seite: 17 Days
US: 21. August 1984: Platin (2.000.000+)[45]
UK: 12. Mai 2023: Platin (600.000+)
Let’s Go Crazy
Purple Rain
UK7
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
US1 (2)
Gold
Gold

(21 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. Juli 1984
B-Seite: Erotic City
US: 7. November 1984: Gold (1.000.000+)[46]
UK: 15. Dezember 2023: Silber (200.000+)
Purple Rain
Purple Rain
DE5
(21 Wo.)DE
AT4
(19 Wo.)AT
CH4
(21 Wo.)CH
UK6
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

( Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUK
US2
Gold
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. September 1984
B-Seite: God
Höchstplatzierung in CH und UK postum im April 2016
US: 5. Dezember 1984: Gold (1.000.000+)[47]
UK: 24. Februar 2023: Doppel-Platin (1.200.000+)
I Would Die 4 U
Purple Rain
UK58
(8 Wo.)UK
US8
(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. November 1984
B-Seite: Another Lonely Christmas
1985 Take Me with U (Duett mit Apollonia Kotero)
Purple Rain
DEn.v.DE ATn.v.AT CHn.v.CH UKn.v.UK US25
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Januar 1985
B-Seite: Baby I’m A Star
Nur in Nordamerika, Neuseeland und Japan ausgekoppelt
Raspberry Beret
Around the World in a Day
DE35
(10 Wo.)DE
UK25
Platin
Platin

(10 Wo.)UK
US2
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Mai 1985
B-Seite: She’s Always in My Hair
UK: 2. August 2024: Platin (600.000+)
Paisley Park
Around the World in a Day
UK18
(12 Wo.)UK
USn.v.US
Erstveröffentlichung: 24. Mai 1985
B-Seite: She’s Always in My Hair
Nur in Europa, Australien und Neuseeland ausgekoppelt
Pop Life
Around the World in a Day
DE65
(4 Wo.)DE
UK60
(2 Wo.)UK
US7
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. Juli 1985
B-Seite: Hello
America
Around the World in a Day
UKn.v.UK US46
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 1985
B-Seite: Girl
Nicht weltweit ausgekoppelt
1986 Kiss
Parade
DE4
Gold
Gold

(18 Wo.)DE
AT8
(13 Wo.)AT
CH3
(12 Wo.)CH
UK6
Platin
Platin

(12 Wo.)UK
US1 (2)
Gold
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 5. Februar 1986
B-Seite: Love or Money
US: 5. Mai 1986: Gold (1.000.000+)[48]
UK: 6. Mai 2022: Platin (600.000+)
DE: Januar 2026: Gold (300.000+)
Mountains
Parade
DE32
(8 Wo.)DE
UK45
(6 Wo.)UK
US23
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 7. Mai 1986
B-Seite: Alexa de Paris
Anotherloverholenyohead
Parade
UK36
(3 Wo.)UK
US63
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1986
B-Seite: Girls & Boys
Girls & Boys
Parade
DE27
(7 Wo.)DE
UK11
(9 Wo.)UK
USn.v.US
Erstveröffentlichung: 4. August 1986
B-Seite: Under the Cherry Moon
Nur in Europa ausgekoppelt
2016 Sometimes It Snows in April
Parade
AT69
(1 Wo.)AT
CH64
(1 Wo.)CH
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Literatur

  • Duane Tudahl: Prince and the Purple Rain Era Studio Sessions 1983 and 1984 (Expanded Edition). Rowman & Littlefield, London 2018, ISBN 978-1-5381-1462-9.
  • Duane Tudahl: Prince and the Parade & Sign o’ the Times Era Studio Sessions 1985 and 1986. Rowman & Littlefield Publishers, 2021, ISBN 978-1-5381-4451-0.
  • Jason Draper: Chaos, Disorder, and Revolution. Backbeat Books, New York 2011, ISBN 978-0-87930-961-9.
  • Liz Jones: Slave to the Rhythm – The Artist Formerly Known As Prince. Warner Books, Little Brown and Company 1997, ISBN 0-7515-2393-3.
  • Per Nilsen: DanceMusicSexRomance – Prince: The First Decade. Firefly Publishing, London 1999, ISBN 0-946719-23-3.
  • Steve Parke: Picturing Prince. Cassell Octopus Publishing Group Ltd, London 2017, ISBN 978-1-84403-959-3.
  • Uptown: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing, Linköping 2004, ISBN 91-631-5482-X.
  • Wally Safford: Wally, Where’d You Get Those Glasses?. Lil Gater’s Publishing, Detroit, Michigan 2019, ISBN 978-1-73364-511-9.
Commons: The Revolution – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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