The Terminator: Rampage

Computerspiel aus dem Jahr 1993 From Wikipedia, the free encyclopedia

The Terminator: Rampage ist ein Ego-Shooter-Computerspiel, das 1993 von Bethesda Softworks für MS-DOS auf Diskette entwickelt wurde und in Deutschland bei Softgold erschien. Ein Jahr später folgte eine Fassung auf CD-ROM. Es ist nach The Terminator und The Terminator 2029 das dritte Spiel, das auf der Terminator-Filmreihe basiert und von Bethesda entwickelt wurde.

Schnelle Fakten Entwickler, Veröffentlichung ...
The Terminator: Rampage
Entwickler Bethesda Softworks
Veröffentlichung 1. Januar 1993
Plattform PC-kompatibles DOS
Genre Ego-Shooter
Spielmodus Einzelspieler
Medium Diskette
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Handlung

Die künstliche Intelligenz Skynet schickt kurz vor ihrer Zerstörung einen Kampfroboter namens Meta Node in die Vergangenheit des Jahres 1984. Er soll das Labor der Firma Cyberdyne stürmen und Skynet früher zur Macht über die Menschheit verhelfen. Die menschlichen Rebellen schicken als Antwort ihrerseits einen Kämpfer in die Vergangenheit, der Meta Node stoppen soll.[1]

Spielprinzip

Es wird Stockwerk für Stockwerk des Firmenkomplexes gekämpft, wobei der Spieler immer stärkere Waffen erhält. Er beginnt mit einer Beretta 92 und findet später Uzi, M16 (Gewehr), AK-47, SPAS-12, Minigun und M203 (Granatwerfer). Dabei sucht er nach Teilen, um letztendlich eine V-TEC Plasmaphasenkanone zusammenzubauen.[2]

Technik

Um die 3D-Grafik zu beschleunigen, kann die Texturierung von Boden und Decke deaktiviert werden.[1]

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
ASM10/12[3]
PC Games80 %[2]
PC Joker52 %[4]
PC Player49/100[1]
Play Time77/100[5]
Power Play78 %[6]
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Marcus Höfer (Aktueller Software Markt) ordnete es grafisch ähnlich zu Wolfenstein 3D ein. Es sei qualitativ im Spitzenfeld des Genres, das den Spieler geistig nicht fordere.[3] Manfred Duy (PC Joker) wertete aufgrund fehlenden Tiefgangs stark ab, merkte jedoch an, dass das Spiel technisch ausgereift und atmosphärisch sei.[4] Boris Schneider von PC Player bemerkte hohe Anforderungen an die damalige Hardware. Auch er bemängelte das einfallslose Spielprinzip.[1]

Michael Hengst von Power Play hingegen machte darauf aufmerksam, dass vorsichtiges Vorgehen nötig sei. Er lobte auch die Geräuschkulisse und den Originalsoundtrack des Filmes.[6] Thomas Borovskis von PC Games lobte die eindrucksvolle Aufmachung, die atmosphärisch nah an der Filmvorlage bleibe. Vor dem hohen Gewaltgrad wurde gewarnt, auch wenn sich die Gewalt nicht gegen Menschen richtet.[2] Auch Thomas Brenner wies auf den Gewaltgrad hin, der durch das Schießen auf Roboter entschärft werde. Grafik und Audio seien gut gelungen.[5]

Einzelnachweise

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