Frostad trat international erstmals zu Beginn der Saison 2018/19 bei den Juniorenweltmeisterschaften 2018 in Cardrona in Erscheinung, wobei er den 38. Platz im Slopestyle und den 11. Platz im Big Air errang. Im weiteren Saisonverlauf startete er dort erstmals im Freestyle-Skiing-Weltcup und kam dabei auf den 28. Platz im Big Air. Zudem sprang er bei den Juniorenweltmeisterschaften 2019 im Kläppen auf den 21. Platz im Slopestyle und auf den 18. Rang im Big Air. In der Saison 2019/20 wurde er Zweiter in der Slopestyle-Wertung des Europacups und belegte bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2020 in Lausanne den 20. Platz im Slopestyle sowie den vierten Rang im Big Air. In den folgenden Jahren kam er bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking auf den 25. Platz im Slopestyle sowie auf den 12. Rang im Big Air und bei den Weltmeisterschaften 2023 in Bakuriani auf den 15. Platz im Slopestyle sowie auf den neunten Rang im Big Air. Außerdem wurde er im Jahr 2021 norwegischer Meister im Slopestyle und im Big Air.
In der Saison 2023/24 erreichte Frostad mit dem zweiten Platz im Slopestyle in Tignes seine erste Podestplatzierung im Weltcup und zum Saisonende den achten Rang im Slopestyle-Weltcup. Nach Platz zwei im Big Air in Chur und Rang drei im Slopestyle im Stubai zu Beginn der Saison 2024/25, holte er im Big Air in Peking seinen ersten Weltcupsieg. Es folgte zwei weitere Top-Zehn Ergebnisse im Weltcup und zum Saisonende der fünfte Platz im Park & Pipe-Weltcup sowie den vierten Rang im Big-Air-Weltcup. Bei den Winter-X-Games 2025 in Aspen wurde er Achter im Knuckle Huck und belegte bei den Weltmeisterschaften 2025 im Engadin den 37. Platz im Big Air sowie den fünften Rang im Slopestyle. Bei den Winter-X-Games 2026 sprang er auf den zehnten Platz im Slopestyle sowie auf den achten Rang im Slopestyle und gewann im Knuckle Huck die Bronzemedaille.