Bereits nach dem Prolog übernahm der amtierende Weltmeister Hinault die Gesamtführung. Von den beiden Mannschaftszeitfahren profitierte der Niederländer Gerrie Knetemann, der nach den beiden Siegen seines Teams TI-Raleigh einige Tage das Gelbe Trikot tragen durfte.
Die erste Pyrenäenetappe gewann der Belgier Lucien Van Impe, durch seinen zweiten Platz bei dieser Etappe übernahm Hinault jedoch wieder die Gesamtführung und verteidigte sie bis zum Ziel in Paris. Bei den drei Einzelzeitfahren, die er allesamt gewann, baute er seinen Vorsprung sogar noch aus und gewann damit seine dritte Tour de France nach 1978 und 1979. Van Impe wurde mit fast einer Viertelstunde Rückstand zweiter, Vorjahressieger Joop Zoetemelk wurde Vierter.
Das Grüne Trikot sicherte sich Freddy Maertens, der nach seinen fünf Etappensiegen im Sprint fast doppelt so viele Punkte wie der Zweitplatzierte erreichte. Auch das Gepunktete Trikot ging mit Van Impe an einen Belgier.